Kurse für medizinisches Fachpersonal
Aufsteigende Bahnen transportieren sensorische Informationen aus der Peripherie zum Gehirn und bilden damit eine wichtige Grundlage für Wahrnehmung, Verarbeitung und Lernen. Reize aus Hautrezeptoren und Muskeln werden aufgenommen, weitergeleitet und innerhalb des Zentralen Nervensystems verarbeitet. Ein fundiertes Verständnis dieser Prozesse hilft dabei, neurophysiologische Zusammenhänge besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar beschäftigst du dich mit Anatomie und Funktion der aufsteigenden Bahnen sowie mit ihrer Bedeutung für die Übertragung sensorischer Informationen. Dabei wird betrachtet, welche Rolle Hautrezeptoren und Muskeln bei der Weiterleitung von Reizen spielen und wie diese Informationen das Gehirn erreichen. Einführung in die aufsteigenden Bahnen: Anatomie und Funktion der aufsteigenden Bahnen Rolle von Hautrezeptoren und Muskeln bei der Informationsübertragung Darauf aufbauend steht die Verarbeitung der eintreffenden Informationen im Gehirn im Mittelpunkt. Dabei wird untersucht, wie sensorische Reize verarbeitet werden und welche Bedeutung die aufsteigenden Bahnen für Wahrnehmung und Lernen haben. Informationsverarbeitung im Gehirn: Wie werden sensorische Informationen im Gehirn verarbeitet? Bedeutung der aufsteigenden Bahnen für das Lernen und die Wahrnehmung Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Möglichkeiten, einströmende Informationen therapeutisch zu beeinflussen. Verschiedene Techniken zur Modulation von Informationen aus Hautrezeptoren und Muskeln werden mit therapeutischen Interventionen und dem Lernprozess in Beziehung gesetzt. Therapeutischer Einfluss auf einströmende Informationen: Techniken zur Modulation von Informationen von Hautrezeptoren und Muskeln Einsatz von therapeutischen Interventionen zur Optimierung des Lernprozesses Effizientes Lernen durch sensorische Integration: Zusammenhang zwischen sensorischer Integration und Lernfähigkeit Das Online-Seminar verbindet damit neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen mit Fragen der sensorischen Verarbeitung und therapeutischen Anwendung. So werden die Zusammenhänge zwischen aufsteigenden Bahnen, Wahrnehmung, sensorischer Integration und Lernen strukturiert vertieft. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Krafttraining gehört zu den häufig eingesetzten Maßnahmen bei unspezifischen Rückenschmerzen. Der Zusammenhang zwischen Muskelkraft, Belastbarkeit und Schmerz ist jedoch komplex: Mehr Kraft bedeutet nicht automatisch weniger Schmerz. Dennoch kann gezieltes Training ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Rehabilitation sein. Die Weiterbildung Diagnostik & Krafttraining vermittelt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und übersetzt sie in konkrete klinische Handlungsempfehlungen. Im Online-Seminar stehen die systematische Befunderhebung, klinische Entscheidungsfindung und Ableitung sinnvoller Trainingsinterventionen im Mittelpunkt. Teilnehmende lernen, unspezifische von nervenbedingten Beschwerden zu unterscheiden und relevante Red Flags zu erkennen. Funktionelle Zusammenhänge zwischen Hüfte, Becken und Lendenwirbelsäule helfen, Belastungsmuster und mögliche Kompensationsstrategien einzuordnen. Praxisnahe Assessments erfassen Beweglichkeit, Belastbarkeit, Kraftausdauer, Muskelfunktion und Symptomverhalten. Daraus werden individuelle Trainingshypothesen, eine begründete Übungsauswahl und zielgerichtete Trainingsprogramme entwickelt. Typische Befundkonstellationen veranschaulichen konkrete Interventionen und deren Progression. Kursinhalte Einordnung und Klassifikation von Rückenschmerzen Erkennen von Red Flags und radikulären Beschwerdebildern Aktueller Forschungsstand zu Krafttraining, Belastbarkeit und Schmerz Das biopsychosoziale Modell bei chronischen Rückenschmerzen Funktionelle Anatomie und Biomechanik von Hüfte, Becken und Lendenwirbelsäule Klinische Assessments zur Erfassung von Beweglichkeit, Kraftausdauer und Muskelfunktion Interpretation von Befunden und Entwicklung von Trainingshypothesen Trainingssteuerung, Progression und Schmerzmonitoring Evidenzbasierte Trainingsinterventionen bei typischen Befundkonstellationen Ziel ist es, relevante Einflussfaktoren zu identifizieren, die Belastbarkeit von Patientinnen und Patienten systematisch zu steigern und sie schrittweise an Alltags-, Berufs- und Sportbelastungen heranzuführen. So lässt sich Krafttraining sinnvoll in moderne physiotherapeutische Behandlungskonzepte integrieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmenden können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmenden, das Mikrofon zu nutzen.
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Aufsteigende Bahnen transportieren sensorische Informationen aus der Peripherie zum Gehirn und bilden damit eine wichtige Grundlage für Wahrnehmung, Verarbeitung und Lernen. Reize aus Hautrezeptoren und Muskeln werden aufgenommen, weitergeleitet und innerhalb des Zentralen Nervensystems verarbeitet. Ein fundiertes Verständnis dieser Prozesse hilft dabei, neurophysiologische Zusammenhänge besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar beschäftigst du dich mit Anatomie und Funktion der aufsteigenden Bahnen sowie mit ihrer Bedeutung für die Übertragung sensorischer Informationen. Dabei wird betrachtet, welche Rolle Hautrezeptoren und Muskeln bei der Weiterleitung von Reizen spielen und wie diese Informationen das Gehirn erreichen. Einführung in die aufsteigenden Bahnen: Anatomie und Funktion der aufsteigenden Bahnen Rolle von Hautrezeptoren und Muskeln bei der Informationsübertragung Darauf aufbauend steht die Verarbeitung der eintreffenden Informationen im Gehirn im Mittelpunkt. Dabei wird untersucht, wie sensorische Reize verarbeitet werden und welche Bedeutung die aufsteigenden Bahnen für Wahrnehmung und Lernen haben. Informationsverarbeitung im Gehirn: Wie werden sensorische Informationen im Gehirn verarbeitet? Bedeutung der aufsteigenden Bahnen für das Lernen und die Wahrnehmung Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den Möglichkeiten, einströmende Informationen therapeutisch zu beeinflussen. Verschiedene Techniken zur Modulation von Informationen aus Hautrezeptoren und Muskeln werden mit therapeutischen Interventionen und dem Lernprozess in Beziehung gesetzt. Therapeutischer Einfluss auf einströmende Informationen: Techniken zur Modulation von Informationen von Hautrezeptoren und Muskeln Einsatz von therapeutischen Interventionen zur Optimierung des Lernprozesses Effizientes Lernen durch sensorische Integration: Zusammenhang zwischen sensorischer Integration und Lernfähigkeit Das Online-Seminar verbindet damit neuroanatomische und neurophysiologische Grundlagen mit Fragen der sensorischen Verarbeitung und therapeutischen Anwendung. So werden die Zusammenhänge zwischen aufsteigenden Bahnen, Wahrnehmung, sensorischer Integration und Lernen strukturiert vertieft. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Krafttraining gehört zu den häufig eingesetzten Maßnahmen bei unspezifischen Rückenschmerzen. Der Zusammenhang zwischen Muskelkraft, Belastbarkeit und Schmerz ist jedoch komplex: Mehr Kraft bedeutet nicht automatisch weniger Schmerz. Dennoch kann gezieltes Training ein wichtiger Bestandteil einer erfolgreichen Rehabilitation sein. Die Weiterbildung Diagnostik & Krafttraining vermittelt aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und übersetzt sie in konkrete klinische Handlungsempfehlungen. Im Online-Seminar stehen die systematische Befunderhebung, klinische Entscheidungsfindung und Ableitung sinnvoller Trainingsinterventionen im Mittelpunkt. Teilnehmende lernen, unspezifische von nervenbedingten Beschwerden zu unterscheiden und relevante Red Flags zu erkennen. Funktionelle Zusammenhänge zwischen Hüfte, Becken und Lendenwirbelsäule helfen, Belastungsmuster und mögliche Kompensationsstrategien einzuordnen. Praxisnahe Assessments erfassen Beweglichkeit, Belastbarkeit, Kraftausdauer, Muskelfunktion und Symptomverhalten. Daraus werden individuelle Trainingshypothesen, eine begründete Übungsauswahl und zielgerichtete Trainingsprogramme entwickelt. Typische Befundkonstellationen veranschaulichen konkrete Interventionen und deren Progression. Kursinhalte Einordnung und Klassifikation von Rückenschmerzen Erkennen von Red Flags und radikulären Beschwerdebildern Aktueller Forschungsstand zu Krafttraining, Belastbarkeit und Schmerz Das biopsychosoziale Modell bei chronischen Rückenschmerzen Funktionelle Anatomie und Biomechanik von Hüfte, Becken und Lendenwirbelsäule Klinische Assessments zur Erfassung von Beweglichkeit, Kraftausdauer und Muskelfunktion Interpretation von Befunden und Entwicklung von Trainingshypothesen Trainingssteuerung, Progression und Schmerzmonitoring Evidenzbasierte Trainingsinterventionen bei typischen Befundkonstellationen Ziel ist es, relevante Einflussfaktoren zu identifizieren, die Belastbarkeit von Patientinnen und Patienten systematisch zu steigern und sie schrittweise an Alltags-, Berufs- und Sportbelastungen heranzuführen. So lässt sich Krafttraining sinnvoll in moderne physiotherapeutische Behandlungskonzepte integrieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch), aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmenden können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmenden, das Mikrofon zu nutzen.



