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LWS-ISG-Beckenbeschwerden durch viszerale (organische) Dysbalancen Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen ...
Do. 11.02.2027 17:30
Kurse für Fachpersonal
Behandlung über sichere und simple osteopathische Techniken und aktive Eigenübungen der viszeralen ...

Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Beschwerden im Bereich von Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Becken, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden und Konzepte angewendet wurden. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Ursachen nicht immer in Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates liegen. Auch Anteile der inneren Organe, also des viszeralen Systems, können über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen zum Bewegungsapparat Dysbalancen im Tonus oder Blockaden im Bereich LWS, ISG und Becken beeinflussen. Gleichzeitig eröffnen diese Verbindungen einen therapeutischen Zugang: Durch das Lösen organischer beziehungsweise viszeraler Ursachen können ausgeglichenere Spannungsverhältnisse der Muskulatur und Faszien sowie eine freiere Gelenkbeweglichkeit unterstützt werden. In diesem Kurs werden typische und in der Praxis häufig anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Bereich LWS-ISG-Becken dargestellt. Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung entwickeln, ob eine viszerale Spannung oder Fixation Beschwerden am Bewegungsapparat beeinflusst und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag verbindet sichere, einfach zu erlernende und dennoch sehr effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Dabei wird der Patient selbst in die Lage versetzt, die Organe zu mobilisieren und eine ausgeglichenere Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Als Folge einer ausgeglicheneren organischen Situation kann auch der Bereich LWS-ISG-Becken die Möglichkeit erhalten, sich dauerhaft zu entspannen. Kursinhalte Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Verbindungen des viszeralen Systems zum Bereich LWS-ISG-Becken Anatomische, funktionelle, neurologische und zirkulatorische Zusammenhänge Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannungen oder Fixationen Sichere und simple osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

Kursnummer WEBJG22701
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Gebühr: 95,00 €
Peri-, Epi- & Endoneurium verstehen und behandeln Das unsichtbare Netzwerk
Di. 16.02.2027 18:30
Kurse für Fachpersonal
Das unsichtbare Netzwerk

Nerven sind weit mehr als reine Leitungsbahnen für elektrische Signale. Sie bilden komplexe, fein strukturierte Gewebesysteme, die Informationen zwischen dem zentralen Nervensystem und dem Körper übertragen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die bindegewebigen Hüllen, die periphere Nerven umgeben, schützen und ihre mechanischen Eigenschaften mitbestimmen. In diesem Webinar stehen die drei zentralen Nervenhüllen Endoneurium, Perineurium und Epineurium im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit ihrem anatomischen Aufbau, ihren unterschiedlichen Funktionen und ihrer Bedeutung für die strukturelle Organisation des Nervengewebes. Das Endoneurium umgibt einzelne Nervenfasern und bildet einen Teil ihrer unmittelbaren bindegewebigen Umgebung. Das Perineurium umschließt Nervenfaserbündel und trägt unter anderem zur Abgrenzung und zum Schutz des inneren Nervenmilieus bei. Das Epineurium bildet die äußere Bindegewebshülle des peripheren Nervs und unterstützt dessen mechanischen Schutz. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel dieser Strukturen. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung die Nervenhüllen für die Leitfähigkeit, Elastizität, mechanische Belastbarkeit und Regeneration peripherer Nerven haben können. Darauf aufbauend werden osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Techniken vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Spannungsverhältnisse im Umfeld des Nervengewebes therapeutisch wahrgenommen und beeinflusst werden sollen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die osteopathische Herangehensweise an die feinen bindegewebigen Strukturen peripherer Nerven. Darüber hinaus beschäftigt sich das Webinar mit möglichen Zusammenhängen zwischen Nervengewebe, chronischen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Dabei wird erläutert, warum ein fundiertes Verständnis der Nervenanatomie für die therapeutische Einordnung von Beschwerden hilfreich sein kann. Das Seminar verbindet neuroanatomische Grundlagen mit osteopathischen Denk- und Behandlungsansätzen und richtet den Blick auf Strukturen, die bei der Betrachtung peripherer Nerven häufig weniger Beachtung finden. Kursinhalte Anatomischer Aufbau des peripheren Nervengewebes Endoneurium: Struktur und Funktion der inneren Nervenhülle Perineurium: Schutz und Organisation der Nervenfaserbündel Epineurium: Äußere Bindegewebshülle und mechanischer Schutz Bedeutung der Nervenhüllen für Leitfähigkeit und Elastizität Zusammenhang zwischen Nervenhüllen und Regenerationsprozessen Osteopathische Betrachtung von Spannungsverhältnissen im Nervengewebe Sanfte manuelle und osteopathische Techniken Mögliche Zusammenhänge zwischen Nervengewebe und chronischen Schmerzen Bedeutung der Nervenstrukturen bei Bewegungseinschränkungen Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen vertieften Einblick in die Anatomie und Funktion der bindegewebigen Nervenhüllen Endoneurium, Perineurium und Epineurium. Neben ihren Schutz- und Stützfunktionen werden ihre mechanischen Eigenschaften und ihre Bedeutung für das periphere Nervensystem betrachtet. Ergänzend lernen die Teilnehmenden osteopathische Herangehensweisen kennen, die sich mit Spannungsverhältnissen im Umfeld peripherer Nerven beschäftigen. Die Verbindung aus anatomischen Grundlagen und therapeutischen Betrachtungsweisen soll dabei helfen, mögliche Zusammenhänge zwischen Nervengewebe, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen differenzierter einzuordnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBDS22701
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Gebühr: 59,00 €
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Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Beschwerden im Bereich von Lendenwirbelsäule, Iliosakralgelenk und Becken, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden und Konzepte angewendet wurden. Eine mögliche Erklärung ist, dass die Ursachen nicht immer in Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates liegen. Auch Anteile der inneren Organe, also des viszeralen Systems, können über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen zum Bewegungsapparat Dysbalancen im Tonus oder Blockaden im Bereich LWS, ISG und Becken beeinflussen. Gleichzeitig eröffnen diese Verbindungen einen therapeutischen Zugang: Durch das Lösen organischer beziehungsweise viszeraler Ursachen können ausgeglichenere Spannungsverhältnisse der Muskulatur und Faszien sowie eine freiere Gelenkbeweglichkeit unterstützt werden. In diesem Kurs werden typische und in der Praxis häufig anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Bereich LWS-ISG-Becken dargestellt. Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung entwickeln, ob eine viszerale Spannung oder Fixation Beschwerden am Bewegungsapparat beeinflusst und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag verbindet sichere, einfach zu erlernende und dennoch sehr effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Dabei wird der Patient selbst in die Lage versetzt, die Organe zu mobilisieren und eine ausgeglichenere Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Als Folge einer ausgeglicheneren organischen Situation kann auch der Bereich LWS-ISG-Becken die Möglichkeit erhalten, sich dauerhaft zu entspannen. Kursinhalte Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Verbindungen des viszeralen Systems zum Bereich LWS-ISG-Becken Anatomische, funktionelle, neurologische und zirkulatorische Zusammenhänge Schnell und einfach auszuführende Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannungen oder Fixationen Sichere und simple osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.   

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Di. 16.02.2027 18:30
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Nerven sind weit mehr als reine Leitungsbahnen für elektrische Signale. Sie bilden komplexe, fein strukturierte Gewebesysteme, die Informationen zwischen dem zentralen Nervensystem und dem Körper übertragen. Eine wesentliche Rolle spielen dabei die bindegewebigen Hüllen, die periphere Nerven umgeben, schützen und ihre mechanischen Eigenschaften mitbestimmen. In diesem Webinar stehen die drei zentralen Nervenhüllen Endoneurium, Perineurium und Epineurium im Mittelpunkt. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit ihrem anatomischen Aufbau, ihren unterschiedlichen Funktionen und ihrer Bedeutung für die strukturelle Organisation des Nervengewebes. Das Endoneurium umgibt einzelne Nervenfasern und bildet einen Teil ihrer unmittelbaren bindegewebigen Umgebung. Das Perineurium umschließt Nervenfaserbündel und trägt unter anderem zur Abgrenzung und zum Schutz des inneren Nervenmilieus bei. Das Epineurium bildet die äußere Bindegewebshülle des peripheren Nervs und unterstützt dessen mechanischen Schutz. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Zusammenspiel dieser Strukturen. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung die Nervenhüllen für die Leitfähigkeit, Elastizität, mechanische Belastbarkeit und Regeneration peripherer Nerven haben können. Darauf aufbauend werden osteopathische Betrachtungsweisen und sanfte manuelle Techniken vorgestellt. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Spannungsverhältnisse im Umfeld des Nervengewebes therapeutisch wahrgenommen und beeinflusst werden sollen. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in die osteopathische Herangehensweise an die feinen bindegewebigen Strukturen peripherer Nerven. Darüber hinaus beschäftigt sich das Webinar mit möglichen Zusammenhängen zwischen Nervengewebe, chronischen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Dabei wird erläutert, warum ein fundiertes Verständnis der Nervenanatomie für die therapeutische Einordnung von Beschwerden hilfreich sein kann. Das Seminar verbindet neuroanatomische Grundlagen mit osteopathischen Denk- und Behandlungsansätzen und richtet den Blick auf Strukturen, die bei der Betrachtung peripherer Nerven häufig weniger Beachtung finden. Kursinhalte Anatomischer Aufbau des peripheren Nervengewebes Endoneurium: Struktur und Funktion der inneren Nervenhülle Perineurium: Schutz und Organisation der Nervenfaserbündel Epineurium: Äußere Bindegewebshülle und mechanischer Schutz Bedeutung der Nervenhüllen für Leitfähigkeit und Elastizität Zusammenhang zwischen Nervenhüllen und Regenerationsprozessen Osteopathische Betrachtung von Spannungsverhältnissen im Nervengewebe Sanfte manuelle und osteopathische Techniken Mögliche Zusammenhänge zwischen Nervengewebe und chronischen Schmerzen Bedeutung der Nervenstrukturen bei Bewegungseinschränkungen Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt einen vertieften Einblick in die Anatomie und Funktion der bindegewebigen Nervenhüllen Endoneurium, Perineurium und Epineurium. Neben ihren Schutz- und Stützfunktionen werden ihre mechanischen Eigenschaften und ihre Bedeutung für das periphere Nervensystem betrachtet. Ergänzend lernen die Teilnehmenden osteopathische Herangehensweisen kennen, die sich mit Spannungsverhältnissen im Umfeld peripherer Nerven beschäftigen. Die Verbindung aus anatomischen Grundlagen und therapeutischen Betrachtungsweisen soll dabei helfen, mögliche Zusammenhänge zwischen Nervengewebe, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen differenzierter einzuordnen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

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04.11.26 17:15:46