
Ergotherapie Kurse
In dieser Kategorie stellen wir dir unsere Kurse für Ergotherapeuten vor. Entdecke die neuesten Trends und erweitere dein Wissen mit aktuellen Lehrinhalten.
Mehr erfahrenKurse für medizinisches Fachpersonal
Chronische und wiederkehrende Schmerzen lassen sich häufig nicht allein durch strukturelle oder biomechanische Veränderungen erklären. Aktuelle Forschung zeigt, dass verschiedene Lebensstilfaktoren einen bedeutenden Einfluss auf das Schmerzgeschehen haben können. Aspekte wie Schlafqualität, Stressbelastung oder Ernährungsgewohnheiten wirken auf neurobiologische und psychologische Prozesse und beeinflussen sowohl die Wahrnehmung als auch die Entwicklung chronischer Schmerzen. Diese Weiterbildung vermittelt, wie solche Faktoren im Rahmen eines modernen biopsychosozialen Schmerzverständnisses eingeordnet werden können. Im Online-Seminar werden wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah und verständlich aufbereitet. Therapeutische Fachpersonen erhalten einen Überblick darüber, wie Lebensstilfaktoren auf das Nervensystem sowie auf schmerzrelevante Regulationsmechanismen wirken können und weshalb sie für die Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Schmerzen relevant sind. Besonders für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten bietet das Seminar die Möglichkeit, biopsychosoziale Perspektiven stärker in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der verständlichen Kommunikation komplexer Zusammenhänge zwischen Schlaf, Stress, Ernährung und Schmerz. Teilnehmende erhalten Anregungen, wie diese Themen sensibel im Gespräch mit Patientinnen und Patienten angesprochen werden können, ohne die therapeutische Rolle zu überschreiten. Zudem wird vermittelt, wie relevante Lebensstilfaktoren im Praxisalltag erkannt und strukturiert berücksichtigt werden können, um Patientinnen und Patienten bei realistischen gesundheitsbezogenen Veränderungen zu unterstützen und ihre Selbstwirksamkeit im Umgang mit Schmerzen zu stärken. Kursinhalte Wirkmechanismen von Stress im Zusammenhang mit Schmerz und Schmerzchronifizierung Einfluss von Schlafmangel auf neurobiologische Prozesse im Schmerzsystem Rolle von Ernährung und Stoffwechsel im Schmerzkontext Klinische Hinweise zur Erfassung relevanter Lebensstilfaktoren in der physiotherapeutischen Praxis Kommunikations- und Gesprächsstrategien im physiotherapeutischen Setting Praxisnahe Ansätze zur Förderung gesundheitsbezogener Verhaltensänderungen Über PhysioBib PhysioBib ist ein Projekt für Wissenschaftskommunikation innerhalb der Physiotherapie. Ziel ist es, aktuelle Forschung verständlich, kritisch und praxisnah aufzubereiten. Durch Podcasts, Webinare und wissenschaftliche Dossiers entsteht eine Brücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem therapeutischen Alltag im deutschsprachigen Raum. Dabei steht besonders im Fokus, komplexe Inhalte zugänglich zu machen und evidenzbasierte Perspektiven für die Praxis bereitzustellen. Zusammenfassung Diese Weiterbildung verbindet aktuelle Forschung mit praxisrelevanten Perspektiven für den therapeutischen Alltag. Schlaf, Stress und Ernährung werden als wichtige Einflussfaktoren im Schmerzgeschehen betrachtet und in einen biopsychosozialen Kontext eingeordnet. Teilnehmende erhalten Impulse, wie sich diese Zusammenhänge verständlich erklären und sinnvoll in physiotherapeutische Prozesse integrieren lassen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
„Müdigkeit ist der Schmerz der Leber“ – diesen und ähnlichen Behauptungen werden Sie schon des Öfteren begegnet sein. Was ist da dran? Woher kommen solche Symptome? Und welche der vielen Leberkuren ist jetzt Fakt und welche eher Fiktion? Deine Patienten zeigen viszeral-anamnestische Auffälligkeiten? Unddu stellst dir oft die Frage: „Und was mach ich jetzt damit“? Dann bist du in diesem Crashkurs genau richtig. Das Einzige, was du hierfür benötigst, ist die Lust auf ein spannendes Thema, die Offenheit mit einigen Mythen aufzuräumen und den Mut mal etwas anders zu machen als alle anderen. Kursinhalte: Anatomie – Makro und Mikroanatomie der Leber: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers Physiologie und Neurophysiologie: Was passiert eigentlich wo und wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Pathophysiologie – Strukturelle vs. funktionelle Pathologien und ihre Symptome: Welche Symptome bekommt mein Patient, wenn Vorgänge im Körper nicht mehr funktionieren? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich physiologische Grundlagen in der Praxis am Patienten um?

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Chronische und wiederkehrende Schmerzen lassen sich häufig nicht allein durch strukturelle oder biomechanische Veränderungen erklären. Aktuelle Forschung zeigt, dass verschiedene Lebensstilfaktoren einen bedeutenden Einfluss auf das Schmerzgeschehen haben können. Aspekte wie Schlafqualität, Stressbelastung oder Ernährungsgewohnheiten wirken auf neurobiologische und psychologische Prozesse und beeinflussen sowohl die Wahrnehmung als auch die Entwicklung chronischer Schmerzen. Diese Weiterbildung vermittelt, wie solche Faktoren im Rahmen eines modernen biopsychosozialen Schmerzverständnisses eingeordnet werden können. Im Online-Seminar werden wissenschaftliche Erkenntnisse praxisnah und verständlich aufbereitet. Therapeutische Fachpersonen erhalten einen Überblick darüber, wie Lebensstilfaktoren auf das Nervensystem sowie auf schmerzrelevante Regulationsmechanismen wirken können und weshalb sie für die Entstehung und Aufrechterhaltung chronischer Schmerzen relevant sind. Besonders für Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten bietet das Seminar die Möglichkeit, biopsychosoziale Perspektiven stärker in ihre therapeutische Arbeit zu integrieren. Ein Schwerpunkt liegt auf der verständlichen Kommunikation komplexer Zusammenhänge zwischen Schlaf, Stress, Ernährung und Schmerz. Teilnehmende erhalten Anregungen, wie diese Themen sensibel im Gespräch mit Patientinnen und Patienten angesprochen werden können, ohne die therapeutische Rolle zu überschreiten. Zudem wird vermittelt, wie relevante Lebensstilfaktoren im Praxisalltag erkannt und strukturiert berücksichtigt werden können, um Patientinnen und Patienten bei realistischen gesundheitsbezogenen Veränderungen zu unterstützen und ihre Selbstwirksamkeit im Umgang mit Schmerzen zu stärken. Kursinhalte Wirkmechanismen von Stress im Zusammenhang mit Schmerz und Schmerzchronifizierung Einfluss von Schlafmangel auf neurobiologische Prozesse im Schmerzsystem Rolle von Ernährung und Stoffwechsel im Schmerzkontext Klinische Hinweise zur Erfassung relevanter Lebensstilfaktoren in der physiotherapeutischen Praxis Kommunikations- und Gesprächsstrategien im physiotherapeutischen Setting Praxisnahe Ansätze zur Förderung gesundheitsbezogener Verhaltensänderungen Über PhysioBib PhysioBib ist ein Projekt für Wissenschaftskommunikation innerhalb der Physiotherapie. Ziel ist es, aktuelle Forschung verständlich, kritisch und praxisnah aufzubereiten. Durch Podcasts, Webinare und wissenschaftliche Dossiers entsteht eine Brücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und dem therapeutischen Alltag im deutschsprachigen Raum. Dabei steht besonders im Fokus, komplexe Inhalte zugänglich zu machen und evidenzbasierte Perspektiven für die Praxis bereitzustellen. Zusammenfassung Diese Weiterbildung verbindet aktuelle Forschung mit praxisrelevanten Perspektiven für den therapeutischen Alltag. Schlaf, Stress und Ernährung werden als wichtige Einflussfaktoren im Schmerzgeschehen betrachtet und in einen biopsychosozialen Kontext eingeordnet. Teilnehmende erhalten Impulse, wie sich diese Zusammenhänge verständlich erklären und sinnvoll in physiotherapeutische Prozesse integrieren lassen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
„Müdigkeit ist der Schmerz der Leber“ – diesen und ähnlichen Behauptungen werden Sie schon des Öfteren begegnet sein. Was ist da dran? Woher kommen solche Symptome? Und welche der vielen Leberkuren ist jetzt Fakt und welche eher Fiktion? Deine Patienten zeigen viszeral-anamnestische Auffälligkeiten? Unddu stellst dir oft die Frage: „Und was mach ich jetzt damit“? Dann bist du in diesem Crashkurs genau richtig. Das Einzige, was du hierfür benötigst, ist die Lust auf ein spannendes Thema, die Offenheit mit einigen Mythen aufzuräumen und den Mut mal etwas anders zu machen als alle anderen. Kursinhalte: Anatomie – Makro und Mikroanatomie der Leber: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers Physiologie und Neurophysiologie: Was passiert eigentlich wo und wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Pathophysiologie – Strukturelle vs. funktionelle Pathologien und ihre Symptome: Welche Symptome bekommt mein Patient, wenn Vorgänge im Körper nicht mehr funktionieren? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich physiologische Grundlagen in der Praxis am Patienten um?
