Kurse für medizinisches Fachpersonal
Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Blockaden und Beschwerden der Brustwirbelsäule, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden angewendet wurden. Eine mögliche Ursache liegt nicht immer im Bereich von Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates. Auch das viszerale System kann über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Spannungsdysbalancen und Blockaden im Bereich von Thorax und BWS beeinflussen. Im Kurs werden typische, häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Brustkorb und zur Brustwirbelsäule dargestellt. Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung aufstellen, ob eine viszerale Spannung oder Fixation an Beschwerden des Bewegungsapparates beteiligt ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag kombiniert sichere, einfach zu erlernende und zugleich effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Patientinnen und Patienten werden dadurch in die Lage versetzt, Organe selbst zu mobilisieren und eine ausgeglichene Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Kursinhalte Wiederkehrende oder konstante Blockaden und Beschwerden der BWS trotz vielfältiger Behandlungsversuche Mögliche viszerale Ursachen über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, Thorax und Brustwirbelsäule Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannung oder Fixation Sichere, einfach zu erlernende osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Unterstützung ausgeglichener Spannungsverhältnisse von Muskeln und Faszien Förderung freier Beweglichkeit im Bereich von BWS und Brustkorb Für die praktischen Anteile wird eine Yoga- oder Gymnastikmatte benötigt. Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Hüftschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern im therapeutischen Alltag und stellen gleichzeitig eine große diagnostische Herausforderung dar. Die Hüftregion ist anatomisch komplex, funktionell eng mit umliegenden Strukturen verbunden und reagiert sensibel auf Fehlbelastungen. Beschwerden können schleichend entstehen oder akut auftreten und lassen sich nicht immer eindeutig einem einzelnen Auslöser zuordnen. Gerade bei Symptomen wie Bursitis trochanterica, degenerativen Veränderungen oder ISG-assoziierten Problematiken ist eine klare und strukturierte Herangehensweise in der Befundung entscheidend. Dieses Seminar widmet sich genau dieser Herausforderung und vermittelt ein fundiertes Verständnis für die anatomischen und funktionellen Grundlagen der Hüfte. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Beschwerdebildern zu gewinnen und klinische Symptome besser einordnen zu können. Dabei werden nicht nur lokale Strukturen betrachtet, sondern auch Zusammenhänge mit Becken, Lendenwirbelsäule und angrenzenden muskulären Ketten berücksichtigt. So entsteht ein ganzheitlicher Blick auf die Hüftregion und ihre Rolle im Bewegungssystem. Im Mittelpunkt steht die differenzierte Analyse von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängigen Beschwerden. Durch klare Befundstrategien lernst du, funktionelle und strukturelle Ursachen voneinander abzugrenzen und typische Muster im klinischen Alltag schneller zu erkennen. Theoretisches Wissen wird verständlich aufbereitet und praxisnah erklärt, sodass es direkt auf eigene Befundsituationen übertragen werden kann. Das digitale Format ermöglicht eine flexible Teilnahme und bietet gleichzeitig eine strukturierte Wissensvermittlung. Trotz der Online-Durchführung bleibt der Praxisbezug erhalten, indem Untersuchungsabläufe, klinische Tests und therapeutische Überlegungen anschaulich dargestellt werden. Der Fokus liegt darauf, Entscheidungsprozesse in der Befundung nachvollziehbar zu machen und Sicherheit im diagnostischen Vorgehen zu entwickeln. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der Hüfte und angrenzender Strukturen Häufige Krankheitsbilder der Hüfte und ihre klinischen Merkmale Systematische Befundstrategien zur Differenzierung von Hüft-, ISG- und muskulären Beschwerden Funktionelle Zusammenhänge und deren Bedeutung für Schmerzursachen Überblick über therapeutische Techniken im Kontext der Befundung Zusammenfassend bietet dieses Seminar eine klare, strukturierte und gut nachvollziehbare Auseinandersetzung mit dem Thema schmerzhafte Hüfte. Die Inhalte unterstützen dabei, komplexe Beschwerdebilder besser zu verstehen, klinische Entscheidungen fundierter zu treffen und die eigene Befundkompetenz nachhaltig zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
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Viele Menschen leiden unter wiederkehrenden oder konstanten Blockaden und Beschwerden der Brustwirbelsäule, obwohl bereits verschiedene Behandlungsmethoden angewendet wurden. Eine mögliche Ursache liegt nicht immer im Bereich von Muskeln, Faszien, Gelenken oder anderen Anteilen des Bewegungsapparates. Auch das viszerale System kann über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Spannungsdysbalancen und Blockaden im Bereich von Thorax und BWS beeinflussen. Im Kurs werden typische, häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe sowie deren Verbindung zum Brustkorb und zur Brustwirbelsäule dargestellt. Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests werden demonstriert und praktisch geübt. Dadurch lässt sich eine Vermutung aufstellen, ob eine viszerale Spannung oder Fixation an Beschwerden des Bewegungsapparates beteiligt ist und welcher Teil des Organsystems behandlungsbedürftig sein kann. Der Behandlungsvorschlag kombiniert sichere, einfach zu erlernende und zugleich effektive osteopathische Techniken mit anschließenden Eigenübungen der viszeralen Automobilisation. Patientinnen und Patienten werden dadurch in die Lage versetzt, Organe selbst zu mobilisieren und eine ausgeglichene Spannung sowie freie Beweglichkeit zu unterstützen. Kursinhalte Wiederkehrende oder konstante Blockaden und Beschwerden der BWS trotz vielfältiger Behandlungsversuche Mögliche viszerale Ursachen über anatomische, funktionelle, neurologische oder zirkulatorische Verbindungen Zusammenhänge zwischen inneren Organen, Thorax und Brustwirbelsäule Typische und häufig in der Praxis anzutreffende Ursachen im Bereich der Organe Schnell und einfach ausführbare Palpations-, Bewegungs- und Provokationstests Praktisches Üben zur Einschätzung viszeraler Spannung oder Fixation Sichere, einfach zu erlernende osteopathische Techniken Aktive Eigenübungen der viszeralen Automobilisation Unterstützung ausgeglichener Spannungsverhältnisse von Muskeln und Faszien Förderung freier Beweglichkeit im Bereich von BWS und Brustkorb Für die praktischen Anteile wird eine Yoga- oder Gymnastikmatte benötigt. Bitte für das Seminar eine Yoga- oder Gymnastikmatte organisieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und re Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Hüftschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern im therapeutischen Alltag und stellen gleichzeitig eine große diagnostische Herausforderung dar. Die Hüftregion ist anatomisch komplex, funktionell eng mit umliegenden Strukturen verbunden und reagiert sensibel auf Fehlbelastungen. Beschwerden können schleichend entstehen oder akut auftreten und lassen sich nicht immer eindeutig einem einzelnen Auslöser zuordnen. Gerade bei Symptomen wie Bursitis trochanterica, degenerativen Veränderungen oder ISG-assoziierten Problematiken ist eine klare und strukturierte Herangehensweise in der Befundung entscheidend. Dieses Seminar widmet sich genau dieser Herausforderung und vermittelt ein fundiertes Verständnis für die anatomischen und funktionellen Grundlagen der Hüfte. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Beschwerdebildern zu gewinnen und klinische Symptome besser einordnen zu können. Dabei werden nicht nur lokale Strukturen betrachtet, sondern auch Zusammenhänge mit Becken, Lendenwirbelsäule und angrenzenden muskulären Ketten berücksichtigt. So entsteht ein ganzheitlicher Blick auf die Hüftregion und ihre Rolle im Bewegungssystem. Im Mittelpunkt steht die differenzierte Analyse von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängigen Beschwerden. Durch klare Befundstrategien lernst du, funktionelle und strukturelle Ursachen voneinander abzugrenzen und typische Muster im klinischen Alltag schneller zu erkennen. Theoretisches Wissen wird verständlich aufbereitet und praxisnah erklärt, sodass es direkt auf eigene Befundsituationen übertragen werden kann. Das digitale Format ermöglicht eine flexible Teilnahme und bietet gleichzeitig eine strukturierte Wissensvermittlung. Trotz der Online-Durchführung bleibt der Praxisbezug erhalten, indem Untersuchungsabläufe, klinische Tests und therapeutische Überlegungen anschaulich dargestellt werden. Der Fokus liegt darauf, Entscheidungsprozesse in der Befundung nachvollziehbar zu machen und Sicherheit im diagnostischen Vorgehen zu entwickeln. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der Hüfte und angrenzender Strukturen Häufige Krankheitsbilder der Hüfte und ihre klinischen Merkmale Systematische Befundstrategien zur Differenzierung von Hüft-, ISG- und muskulären Beschwerden Funktionelle Zusammenhänge und deren Bedeutung für Schmerzursachen Überblick über therapeutische Techniken im Kontext der Befundung Zusammenfassend bietet dieses Seminar eine klare, strukturierte und gut nachvollziehbare Auseinandersetzung mit dem Thema schmerzhafte Hüfte. Die Inhalte unterstützen dabei, komplexe Beschwerdebilder besser zu verstehen, klinische Entscheidungen fundierter zu treffen und die eigene Befundkompetenz nachhaltig zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.



