Kurse für medizinisches Fachpersonal
Störungen an Augen, Ohren, Nase oder Gleichgewicht gehören zu den häufigsten Beschwerden. Doch hinter ihnen können ganz unterschiedliche Ursachen stehen - von harmlos bis schwerwiegend. In diesem Online-Seminar lernst du, wie du die Symptomkomplexe der Sinnesorgane sicher analysierst, gezielt nachhakst und differenzialdiagnostische Hypothesen entwickelst. Inhalte Sinnesorgane als Frühwarnsysteme für neurologische oder systemische Erkrankungen Augen: Sehstörungen, Doppelbilder, Augenschmerzen - Abgrenzung zwischen okulären, neurologischen und vaskulären Ursachen Ohren: Hörsturz, Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen - von der Vestibularstörung bis zur Durchblutungsproblematik Nase & Rachen: Riechstörungen, chronische Infekte, Allergien und ihre systemischen Zusammenhänge Diagnostische Leitfragen für Hirnnervenbeteiligungen Praktische Fallbeispiele: Wenn Tinnitus plötzlich neurologisch wird Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen - sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst - vom Symptom zur Hypothese. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung zur Trauma Begleitung bietet eine fundierte und praxisorientierte Einführung in den professionellen Umgang mit traumatisierten Menschen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sowie deren Auswirkungen auf das emotionale, körperliche und psychische Erleben Betroffener. Die Online Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen aus therapeutischen, beratenden oder pädagogischen Arbeitsfeldern, die ihre Handlungssicherheit im sensiblen Umgang mit Trauma erweitern möchten. Ein zentrales Ziel der Weiterbildung ist es, typische Symptome und frühe Anzeichen einer PTBS zuverlässig zu erkennen und in den fachlichen Kontext einordnen zu können. Teilnehmende erhalten ein vertieftes Verständnis dafür, wie sich traumatische Erfahrungen im Alltag von Betroffenen zeigen und welche Bedeutung diese für die professionelle Begleitung haben. Dabei wird vermittelt, wie die eigene Arbeit achtsam angepasst werden kann, um Stabilität und Sicherheit zu fördern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Trauma Trigger. Diese Auslöser können intensive emotionale oder körperliche Reaktionen hervorrufen und stellen im beruflichen Alltag häufig eine Herausforderung dar. Die Weiterbildung vermittelt Grundlagen zum Erkennen solcher Trigger sowie zum professionellen Umgang mit ihnen. Ziel ist es, Reaktionen besser einordnen zu können und Betroffene in belastenden Momenten angemessen zu begleiten. Darüber hinaus werden dissoziative Symptome thematisiert, die bei Menschen mit PTBS häufig auftreten und besondere Aufmerksamkeit erfordern. Die Teilnehmenden lernen, diese Zustände wahrzunehmen und unterstützend zu begleiten. Ergänzend wird auf den Umgang mit starker innerer Anspannung eingegangen, die für viele Betroffene schwer regulierbar ist und den therapeutischen Prozess beeinflussen kann. Es werden grundlegende Ansätze zur Stabilisierung und Spannungsregulation vermittelt. Ein weiterer inhaltlicher Fokus liegt auf psychosomatischen Symptomen. Viele traumatisierte Menschen leiden unter körperlichen Beschwerden, für die keine organische Ursache gefunden wird. Die Weiterbildung beleuchtet den Zusammenhang zwischen Trauma und körperlichem Erleben und zeigt auf, wie Fachpersonen Betroffene im Umgang mit diesen Symptomen unterstützend begleiten können. Theorie und Praxis werden dabei sinnvoll miteinander verknüpft. Kursinhalte Überblick über Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung Früherkennung von PTBS-Anzeichen im therapeutischen Kontext Grundlagen zu Trauma Triggern und deren Wirkung Professioneller Umgang mit Trauma Triggern im Praxisalltag Erkennen und Begleiten dissoziativer Symptome Umgang mit starker Anspannung bei traumatisierten Patienten Unterstützung bei der Regulation von Spannungszuständen Einführung in psychosomatische Symptome bei PTBS Zusammenhang zwischen Trauma und körperlichen Beschwerden Zusammenfassung Diese Online Weiterbildung vermittelt grundlegende Kenntnisse und praktische Orientierung für die professionelle Trauma Begleitung. Sie unterstützt Fachpersonen dabei, Menschen mit PTBS achtsam, reflektiert und fachlich fundiert zu begleiten und ihre Handlungskompetenz im Umgang mit traumabedingten Symptomen nachhaltig zu stärken. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
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Störungen an Augen, Ohren, Nase oder Gleichgewicht gehören zu den häufigsten Beschwerden. Doch hinter ihnen können ganz unterschiedliche Ursachen stehen - von harmlos bis schwerwiegend. In diesem Online-Seminar lernst du, wie du die Symptomkomplexe der Sinnesorgane sicher analysierst, gezielt nachhakst und differenzialdiagnostische Hypothesen entwickelst. Inhalte Sinnesorgane als Frühwarnsysteme für neurologische oder systemische Erkrankungen Augen: Sehstörungen, Doppelbilder, Augenschmerzen - Abgrenzung zwischen okulären, neurologischen und vaskulären Ursachen Ohren: Hörsturz, Tinnitus, Gleichgewichtsstörungen - von der Vestibularstörung bis zur Durchblutungsproblematik Nase & Rachen: Riechstörungen, chronische Infekte, Allergien und ihre systemischen Zusammenhänge Diagnostische Leitfragen für Hirnnervenbeteiligungen Praktische Fallbeispiele: Wenn Tinnitus plötzlich neurologisch wird Anamnese ist weit mehr als das Abhaken von Fragebögen. Sie ist ein kreativer, logischer und strukturierter Prozess, der dir ermöglicht, aus einzelnen Symptomen ein klares Bild zu formen. Diese Kursreihe von insgesamt 6 Modulen zeigt dir, wie du dich von starren Strukturen löst und stattdessen über gezielte Gesprächsführung und differenzialdiagnostisches Denken zu präzisen Hypothesen gelangst. Alle Module sind einzeln buchbar und in sich abgeschlossen. In jedem Modul lernst du, Symptome nicht isoliert zu betrachten, sondern systematisch einzuordnen: Welche Fragen bringen dich von einem unspezifischen Symptom zur wahrscheinlichen Ursache? Wie vermeidest du Suggestionen und bleibst offen für verschiedene Erklärungswege? Welche Rolle spielen strukturelle, biochemische, energetische oder emotionale Faktoren? Und wie kannst du Hypothesen nicht nur entwickeln, sondern auch kritisch bewerten und bestätigen? Die Kursserie macht Lust darauf, Fragen zu stellen, Muster zu erkennen und Hypothesen zu entwickeln. Dabei trainierst du anhand vieler praktischer Fallbeispiele die Kunst, Gespräche gezielt zu steuern: vom ersten Symptom bis zur wahrscheinlichsten Hypothese. Dein Nutzen in jedem Modul Du lernst, Symptomkomplexe systematisch zu strukturieren und differenzialdiagnostisch einzugrenzen. Du entwickelst ein Gespür für mögliche Ursachen - sei es strukturell, biochemisch, energetisch oder emotional. Du erweiterst dein Repertoire an präzisen Fragen und stärkst dein Clinical Reasoning. Du gewinnst Sicherheit darin, Suggestion zu vermeiden und Hypothesen gezielt zu überprüfen. Du übst an Fallbeispielen, wie du das Gespräch lenkst - vom Symptom zur Hypothese. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung zur Trauma Begleitung bietet eine fundierte und praxisorientierte Einführung in den professionellen Umgang mit traumatisierten Menschen. Der Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) sowie deren Auswirkungen auf das emotionale, körperliche und psychische Erleben Betroffener. Die Online Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen aus therapeutischen, beratenden oder pädagogischen Arbeitsfeldern, die ihre Handlungssicherheit im sensiblen Umgang mit Trauma erweitern möchten. Ein zentrales Ziel der Weiterbildung ist es, typische Symptome und frühe Anzeichen einer PTBS zuverlässig zu erkennen und in den fachlichen Kontext einordnen zu können. Teilnehmende erhalten ein vertieftes Verständnis dafür, wie sich traumatische Erfahrungen im Alltag von Betroffenen zeigen und welche Bedeutung diese für die professionelle Begleitung haben. Dabei wird vermittelt, wie die eigene Arbeit achtsam angepasst werden kann, um Stabilität und Sicherheit zu fördern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Trauma Trigger. Diese Auslöser können intensive emotionale oder körperliche Reaktionen hervorrufen und stellen im beruflichen Alltag häufig eine Herausforderung dar. Die Weiterbildung vermittelt Grundlagen zum Erkennen solcher Trigger sowie zum professionellen Umgang mit ihnen. Ziel ist es, Reaktionen besser einordnen zu können und Betroffene in belastenden Momenten angemessen zu begleiten. Darüber hinaus werden dissoziative Symptome thematisiert, die bei Menschen mit PTBS häufig auftreten und besondere Aufmerksamkeit erfordern. Die Teilnehmenden lernen, diese Zustände wahrzunehmen und unterstützend zu begleiten. Ergänzend wird auf den Umgang mit starker innerer Anspannung eingegangen, die für viele Betroffene schwer regulierbar ist und den therapeutischen Prozess beeinflussen kann. Es werden grundlegende Ansätze zur Stabilisierung und Spannungsregulation vermittelt. Ein weiterer inhaltlicher Fokus liegt auf psychosomatischen Symptomen. Viele traumatisierte Menschen leiden unter körperlichen Beschwerden, für die keine organische Ursache gefunden wird. Die Weiterbildung beleuchtet den Zusammenhang zwischen Trauma und körperlichem Erleben und zeigt auf, wie Fachpersonen Betroffene im Umgang mit diesen Symptomen unterstützend begleiten können. Theorie und Praxis werden dabei sinnvoll miteinander verknüpft. Kursinhalte Überblick über Symptome der Posttraumatischen Belastungsstörung Früherkennung von PTBS-Anzeichen im therapeutischen Kontext Grundlagen zu Trauma Triggern und deren Wirkung Professioneller Umgang mit Trauma Triggern im Praxisalltag Erkennen und Begleiten dissoziativer Symptome Umgang mit starker Anspannung bei traumatisierten Patienten Unterstützung bei der Regulation von Spannungszuständen Einführung in psychosomatische Symptome bei PTBS Zusammenhang zwischen Trauma und körperlichen Beschwerden Zusammenfassung Diese Online Weiterbildung vermittelt grundlegende Kenntnisse und praktische Orientierung für die professionelle Trauma Begleitung. Sie unterstützt Fachpersonen dabei, Menschen mit PTBS achtsam, reflektiert und fachlich fundiert zu begleiten und ihre Handlungskompetenz im Umgang mit traumabedingten Symptomen nachhaltig zu stärken. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.



