
Ergotherapie Kurse
In dieser Kategorie stellen wir dir unsere Kurse für Ergotherapeuten vor. Entdecke die neuesten Trends und erweitere dein Wissen mit aktuellen Lehrinhalten.
Mehr erfahrenKurse für medizinisches Fachpersonal
Dieser Kurs erfordert keine berufliche oder medizinische Vorqualifikation. Welche Anti-Aging-Versprechen begegnen Dir im Alltag und wie lassen sich Mythen erkennen? Was sagt die aktuelle Forschung wirklich über Anti Aging in Bezug auf Haut, Energie und Gesundheit? Welche Beschwerden werden häufig dem Alter zugeschrieben und sind diese Zusammenhänge belegt? Welche Anti-Aging-Maßnahmen zeigen laut Studien Wirkung und welche nicht? Werbung oder Wirklichkeit? Das Webinar „Anti Aging: Fakten vs. Mythen“ bietet eine sachliche und verständliche Einordnung gängiger Aussagen rund um das Thema Anti Aging. Es beleuchtet verbreitete Behauptungen aus Alltag, Medien und Marketing anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei werden typische Symptome und Versprechen kritisch hinterfragt und in einen realistischen Zusammenhang gesetzt. Die Inhalte richten sich an alle Interessierten und erfordern kein Vorwissen. Ziel des Online-Seminars ist es, Studien verständlich einzuordnen, Orientierung zu geben und aufzuzeigen, welche Maßnahmen tatsächlich wirksam sind. Die kompakte Online-Form ermöglicht eine ortsunabhängige Teilnahme bei klarem Fokus auf fundierte Inhalte. Dieser Kurs findet Online statt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Das Herunterladen der App verbessert die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera kann, ein funktionsfähiges Mikrofon sollte vorhanden sein, um Fragen stellen zu können. Bei einigen Veranstaltungen werden praktische Inhalte gezeigt und vorgeführt. Die Anwendung und Durchführung wird nicht kontrolliert. Nach dem Vortrag können Fragen gestellt werden, während des Vortrages ausschließlich im Chat. Bitte beachte, dass das Webinar ggf. aufgezeichnet wird. Dies kann der Dokumentation, Qualitätssicherung oder späteren Bereitstellung einzelner Inhalte dienen.
Warum der Tensionsbefund die einfachste und damit sicherste osteopathische Diagnostik im viszeralen Bereich ist Viszerale Diagnostik und Behandlung hat seinen Platz erst spät in der Osteopathie gefunden. Sicherlich haben die Osteopathen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts im viszeralen Bereich untersucht und behandelt. Das nicht nur segmental über die Wirbelsäule, sondern direkt am Organ. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts etablierte sich die Osteopathie in Europa. J. P. Barval brachte die ersten Bücher über viszerale Diagnostik und Behandlung heraus. Mobilität und Motilität waren die Bewegungen, die zur Diagnostik und Behandlung herangezogen wurden. Beides Bewegungen, die sehr subtil und damit schwer zu palpieren sind. Schwierige Palpationen bringen auch immer eine breite Steuerung an Ergebnissen mit sich. Darunter leidet die Validität. Der Tensionstest dagegen ist einfach, hat nur einen Parameter und damit eine geringere Steuerung. Bei den Studenten in der Osteopathieausbildung gibt es schon nach kürzester Zeit eine hohe Übereinstimmung in den Ergebnissen und damit eine geringere Fehlerquote. Was ist Tension? Tension ist der elastische Ausdruck eines Organs. Dieser ergibt sich aus der Wandspannung und dem Inhalt des Organs. Dabei suchen wir immer das Organ mit der niedrigsten Tension. Getestet wird mit einem fokussierten Druck unserer Hand in das Abdomen. Bei einer niedrigen Tension >versinkt< die Hand im Gewebe und wird nicht mehr in die Ausgangsposition zurückgeführt. Die gewebsspezifische Elastizität ist verlorengegangen. Was bedeutet es für das Körpersystem, wenn die Tension eines Organs verloren geht? Das Organ verliert seinen Halt und sinkt (Ptose) Belastung anderer Organe durch das Sinken Belastung des Bewegungsapparats durch Halteaufgaben Stoffwechsel und damit Funktionsdefizit des Organs selbst Therapieansätze für die Viszera gibt es viele. Diese sind nicht Thema dieses Seminars. Jede Therapieform ist nur erfolgreich, wenn die vorherige Diagnostik richtig ist.

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Dieser Kurs erfordert keine berufliche oder medizinische Vorqualifikation. Welche Anti-Aging-Versprechen begegnen Dir im Alltag und wie lassen sich Mythen erkennen? Was sagt die aktuelle Forschung wirklich über Anti Aging in Bezug auf Haut, Energie und Gesundheit? Welche Beschwerden werden häufig dem Alter zugeschrieben und sind diese Zusammenhänge belegt? Welche Anti-Aging-Maßnahmen zeigen laut Studien Wirkung und welche nicht? Werbung oder Wirklichkeit? Das Webinar „Anti Aging: Fakten vs. Mythen“ bietet eine sachliche und verständliche Einordnung gängiger Aussagen rund um das Thema Anti Aging. Es beleuchtet verbreitete Behauptungen aus Alltag, Medien und Marketing anhand aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse. Dabei werden typische Symptome und Versprechen kritisch hinterfragt und in einen realistischen Zusammenhang gesetzt. Die Inhalte richten sich an alle Interessierten und erfordern kein Vorwissen. Ziel des Online-Seminars ist es, Studien verständlich einzuordnen, Orientierung zu geben und aufzuzeigen, welche Maßnahmen tatsächlich wirksam sind. Die kompakte Online-Form ermöglicht eine ortsunabhängige Teilnahme bei klarem Fokus auf fundierte Inhalte. Dieser Kurs findet Online statt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Das Herunterladen der App verbessert die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera kann, ein funktionsfähiges Mikrofon sollte vorhanden sein, um Fragen stellen zu können. Bei einigen Veranstaltungen werden praktische Inhalte gezeigt und vorgeführt. Die Anwendung und Durchführung wird nicht kontrolliert. Nach dem Vortrag können Fragen gestellt werden, während des Vortrages ausschließlich im Chat. Bitte beachte, dass das Webinar ggf. aufgezeichnet wird. Dies kann der Dokumentation, Qualitätssicherung oder späteren Bereitstellung einzelner Inhalte dienen.
Warum der Tensionsbefund die einfachste und damit sicherste osteopathische Diagnostik im viszeralen Bereich ist Viszerale Diagnostik und Behandlung hat seinen Platz erst spät in der Osteopathie gefunden. Sicherlich haben die Osteopathen Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts im viszeralen Bereich untersucht und behandelt. Das nicht nur segmental über die Wirbelsäule, sondern direkt am Organ. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts etablierte sich die Osteopathie in Europa. J. P. Barval brachte die ersten Bücher über viszerale Diagnostik und Behandlung heraus. Mobilität und Motilität waren die Bewegungen, die zur Diagnostik und Behandlung herangezogen wurden. Beides Bewegungen, die sehr subtil und damit schwer zu palpieren sind. Schwierige Palpationen bringen auch immer eine breite Steuerung an Ergebnissen mit sich. Darunter leidet die Validität. Der Tensionstest dagegen ist einfach, hat nur einen Parameter und damit eine geringere Steuerung. Bei den Studenten in der Osteopathieausbildung gibt es schon nach kürzester Zeit eine hohe Übereinstimmung in den Ergebnissen und damit eine geringere Fehlerquote. Was ist Tension? Tension ist der elastische Ausdruck eines Organs. Dieser ergibt sich aus der Wandspannung und dem Inhalt des Organs. Dabei suchen wir immer das Organ mit der niedrigsten Tension. Getestet wird mit einem fokussierten Druck unserer Hand in das Abdomen. Bei einer niedrigen Tension >versinkt< die Hand im Gewebe und wird nicht mehr in die Ausgangsposition zurückgeführt. Die gewebsspezifische Elastizität ist verlorengegangen. Was bedeutet es für das Körpersystem, wenn die Tension eines Organs verloren geht? Das Organ verliert seinen Halt und sinkt (Ptose) Belastung anderer Organe durch das Sinken Belastung des Bewegungsapparats durch Halteaufgaben Stoffwechsel und damit Funktionsdefizit des Organs selbst Therapieansätze für die Viszera gibt es viele. Diese sind nicht Thema dieses Seminars. Jede Therapieform ist nur erfolgreich, wenn die vorherige Diagnostik richtig ist.
