Kurse für medizinisches Fachpersonal
Dieses Seminar kann alleinstehend besucht werden. Weiterhin ist es ein Modul der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare. Eine gezielte Trainingsplanung beginnt mit der Frage, wo ein Läufer aktuell steht und welche individuellen Ziele erreicht werden sollen. In diesem Seminar lernen Sie Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik im Ausdauersport kennen, die ohne kostspielige technische Geräte umgesetzt werden können. Dadurch lassen sich die Verfahren sowohl in Laufkursen und im Individualcoaching als auch im therapeutischen Kontext einsetzen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Methoden, die aussagekräftige und für die weitere Trainingsgestaltung entscheidende Informationen liefern. Die Ergebnisse der Leistungsdiagnostik bilden anschließend die Grundlage für eine individuelle Trainingsplanung. Dabei können ganz unterschiedliche Trainingsziele berücksichtigt werden: von persönlichen Bestzeiten und dem Erreichen einer angestrebten Distanz über die Reduzierung des Körpergewichts bis hin zur präventiven Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und weiteren individuellen Zielsetzungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Trainingszonen und Trainingsintensitäten. Die zugrunde liegende Physiologie der jeweiligen Trainingseffekte wird betrachtet, um nachvollziehen zu können, wie unterschiedliche Trainingsreize wirken und gezielt eingesetzt werden können. Auf dieser Grundlage wird mit einem Bausteinsystem gearbeitet, mit dem sich verschiedene Trainingsmethoden und Intensitäten entsprechend der individuellen Ausgangssituation und Zielsetzung zu einem spezifischen Trainingsplan zusammenstellen lassen. Inhalte Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik im Ausdauersport Leistungsdiagnostik ohne kostspielige technische Geräte Umsetzung in Laufkursen, Individualcoaching und therapeutischem Kontext Nutzung der Ergebnisse der Leistungsdiagnostik als Grundlage der Trainingsgestaltung individuelle Trainingsziele und Trainingsplanung Trainingszonen und Trainingsintensitäten Physiologie der Trainingseffekte Erstellung individueller Trainingspläne Bausteinsystem aus unterschiedlichen Trainingsmethoden und Intensitäten Die gesamte Kursserie „Laufcoaching“ Die Kursserie „Laufcoaching“ bietet eine umfassende Schulung im Lauf- und Ausdauersport für Individual- und Gruppentraining. In mehreren Modulen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten werden theoretische Kenntnisse und vor allem praktisches Know-how für Coaching, Training und therapeutische Einsatzmöglichkeiten im Laufsport vermittelt. Jedes Seminar der Kursserie kann einzeln und unabhängig von den anderen Seminaren gebucht werden. Weiterhin kann auch die gesamte Kursserie absolviert werden. Die Module 1 bis 5 können in beliebiger Reihenfolge belegt werden. Vor der Teilnahme an Modul 6 oder 7 sollten die Module 1 bis 5 absolviert sein. Nach Absolvierung aller Module wird ein Zertifikat mit der Bezeichnung „Laufcoach“ ausgestellt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Rückenschmerzen entstehen nicht ausschließlich durch muskuläre Verspannungen oder mechanische Belastungen. Auch Erkrankungen innerer Organe können Beschwerden verursachen, die in den Rücken ausstrahlen. Darüber hinaus betrachtet die viszerale Osteopathie mögliche funktionelle Wechselwirkungen zwischen Organen, umgebenden Gewebestrukturen und der Wirbelsäule. In dieser Webinar-Reihe beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den anatomischen und funktionellen Verbindungen zwischen inneren Organen und den unterschiedlichen Abschnitten der Wirbelsäule. Im Mittelpunkt stehen die Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) und Lendenwirbelsäule (LWS) sowie die jeweiligen organbezogenen Zusammenhänge. Die Webinare vermitteln osteopathische Betrachtungsweisen, mit denen Therapeutinnen und Therapeuten ihren Blick auf Beschwerden der Wirbelsäule erweitern können. Dabei werden viszerale Spannungsverhältnisse, anatomische Nachbarschaften und mögliche Wechselwirkungen zwischen Organen und Bewegungsapparat thematisiert. BWS & Organe – Brustwirbelsäule und viszerale Zusammenhänge Die Brustwirbelsäule steht in enger anatomischer und funktioneller Beziehung zu Strukturen des Brust- und Bauchraums. Im Webinar werden insbesondere die Zusammenhänge zwischen Zwerchfell, Magen, Leber und weiteren Organen sowie der Brustwirbelsäule betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf den Themen Verdauung und Atmung sowie auf osteopathischen Ansätzen zur Betrachtung möglicher viszeraler Einflüsse auf Beschwerden und Spannungsverhältnisse im Bereich der BWS. HWS & Organe – Halswirbelsäule und organbezogene Verbindungen Die Halswirbelsäule ist anatomisch mit zahlreichen Strukturen verbunden, die an Atmung, Schlucken und weiteren Funktionen beteiligt sind. Dieses Webinar beschäftigt sich mit den Verbindungen zwischen Zunge, Schilddrüse, oberen Atemwegen und der Halswirbelsäule. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung diese Strukturen aus osteopathischer Sicht für funktionelle Zusammenhänge im Bereich der HWS haben können. LWS & Organe – Lendenwirbelsäule und viszerale Einflüsse Im Bereich der Lendenwirbelsäule werden mögliche Zusammenhänge mit Organen des Bauch- und Beckenraums thematisiert. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Nieren, Blase, Uterus und Darm. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Frage, wie organbezogene Spannungsverhältnisse aus osteopathischer Sicht in die therapeutische Betrachtung von Beschwerden der LWS einbezogen werden können. Inhalte der Webinar-Reihe BWS & Organe: Verdauung, Atmung und Herzraum Mögliche Zusammenhänge zwischen Zwerchfell, Magen, Leber und Brustwirbelsäule Osteopathische Betrachtungs- und Behandlungsansätze im Bereich der BWS HWS & Organe: Schlucken, Atmen und Spüren Verbindungen zwischen Zunge, Schilddrüse, oberen Atemwegen und Halswirbelsäule LWS & Organe: Tiefe, Stabilität und Loslassen Mögliche Einflüsse von Nieren, Blase, Uterus und Darm auf die Lendenwirbelsäule Therapeutische Betrachtung organbezogener Zusammenhänge bei Beschwerden der Wirbelsäule Zusammenfassung Die Webinar-Reihe „Organe & Wirbelsäule“ bietet Therapeutinnen und Therapeuten einen Einblick in viszerale und osteopathische Betrachtungsweisen bei Rückenschmerzen. Anhand der drei Wirbelsäulenabschnitte BWS, HWS und LWS werden mögliche anatomische und funktionelle Verbindungen zu inneren Organen erläutert. Ziel ist es, die therapeutische Betrachtung von Beschwerden der Wirbelsäule um organbezogene Zusammenhänge zu erweitern und unterschiedliche osteopathische Denkansätze kennenzulernen. Dabei ist zwischen anatomisch nachvollziehbaren Verbindungen, medizinisch abklärungsbedürftigen organischen Ursachen und osteopathischen Erklärungsmodellen zu unterscheiden, deren klinische Wirksamkeit nicht in allen Bereichen wissenschaftlich gesichert ist. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
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Dieses Seminar kann alleinstehend besucht werden. Weiterhin ist es ein Modul der Kursserie „Laufcoaching“ der Zentral-Seminare. Eine gezielte Trainingsplanung beginnt mit der Frage, wo ein Läufer aktuell steht und welche individuellen Ziele erreicht werden sollen. In diesem Seminar lernen Sie Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik im Ausdauersport kennen, die ohne kostspielige technische Geräte umgesetzt werden können. Dadurch lassen sich die Verfahren sowohl in Laufkursen und im Individualcoaching als auch im therapeutischen Kontext einsetzen. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Methoden, die aussagekräftige und für die weitere Trainingsgestaltung entscheidende Informationen liefern. Die Ergebnisse der Leistungsdiagnostik bilden anschließend die Grundlage für eine individuelle Trainingsplanung. Dabei können ganz unterschiedliche Trainingsziele berücksichtigt werden: von persönlichen Bestzeiten und dem Erreichen einer angestrebten Distanz über die Reduzierung des Körpergewichts bis hin zur präventiven Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und weiteren individuellen Zielsetzungen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Trainingszonen und Trainingsintensitäten. Die zugrunde liegende Physiologie der jeweiligen Trainingseffekte wird betrachtet, um nachvollziehen zu können, wie unterschiedliche Trainingsreize wirken und gezielt eingesetzt werden können. Auf dieser Grundlage wird mit einem Bausteinsystem gearbeitet, mit dem sich verschiedene Trainingsmethoden und Intensitäten entsprechend der individuellen Ausgangssituation und Zielsetzung zu einem spezifischen Trainingsplan zusammenstellen lassen. Inhalte Möglichkeiten der Leistungsdiagnostik im Ausdauersport Leistungsdiagnostik ohne kostspielige technische Geräte Umsetzung in Laufkursen, Individualcoaching und therapeutischem Kontext Nutzung der Ergebnisse der Leistungsdiagnostik als Grundlage der Trainingsgestaltung individuelle Trainingsziele und Trainingsplanung Trainingszonen und Trainingsintensitäten Physiologie der Trainingseffekte Erstellung individueller Trainingspläne Bausteinsystem aus unterschiedlichen Trainingsmethoden und Intensitäten Die gesamte Kursserie „Laufcoaching“ Die Kursserie „Laufcoaching“ bietet eine umfassende Schulung im Lauf- und Ausdauersport für Individual- und Gruppentraining. In mehreren Modulen mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten werden theoretische Kenntnisse und vor allem praktisches Know-how für Coaching, Training und therapeutische Einsatzmöglichkeiten im Laufsport vermittelt. Jedes Seminar der Kursserie kann einzeln und unabhängig von den anderen Seminaren gebucht werden. Weiterhin kann auch die gesamte Kursserie absolviert werden. Die Module 1 bis 5 können in beliebiger Reihenfolge belegt werden. Vor der Teilnahme an Modul 6 oder 7 sollten die Module 1 bis 5 absolviert sein. Nach Absolvierung aller Module wird ein Zertifikat mit der Bezeichnung „Laufcoach“ ausgestellt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Rückenschmerzen entstehen nicht ausschließlich durch muskuläre Verspannungen oder mechanische Belastungen. Auch Erkrankungen innerer Organe können Beschwerden verursachen, die in den Rücken ausstrahlen. Darüber hinaus betrachtet die viszerale Osteopathie mögliche funktionelle Wechselwirkungen zwischen Organen, umgebenden Gewebestrukturen und der Wirbelsäule. In dieser Webinar-Reihe beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den anatomischen und funktionellen Verbindungen zwischen inneren Organen und den unterschiedlichen Abschnitten der Wirbelsäule. Im Mittelpunkt stehen die Halswirbelsäule (HWS), Brustwirbelsäule (BWS) und Lendenwirbelsäule (LWS) sowie die jeweiligen organbezogenen Zusammenhänge. Die Webinare vermitteln osteopathische Betrachtungsweisen, mit denen Therapeutinnen und Therapeuten ihren Blick auf Beschwerden der Wirbelsäule erweitern können. Dabei werden viszerale Spannungsverhältnisse, anatomische Nachbarschaften und mögliche Wechselwirkungen zwischen Organen und Bewegungsapparat thematisiert. BWS & Organe – Brustwirbelsäule und viszerale Zusammenhänge Die Brustwirbelsäule steht in enger anatomischer und funktioneller Beziehung zu Strukturen des Brust- und Bauchraums. Im Webinar werden insbesondere die Zusammenhänge zwischen Zwerchfell, Magen, Leber und weiteren Organen sowie der Brustwirbelsäule betrachtet. Ein Schwerpunkt liegt auf den Themen Verdauung und Atmung sowie auf osteopathischen Ansätzen zur Betrachtung möglicher viszeraler Einflüsse auf Beschwerden und Spannungsverhältnisse im Bereich der BWS. HWS & Organe – Halswirbelsäule und organbezogene Verbindungen Die Halswirbelsäule ist anatomisch mit zahlreichen Strukturen verbunden, die an Atmung, Schlucken und weiteren Funktionen beteiligt sind. Dieses Webinar beschäftigt sich mit den Verbindungen zwischen Zunge, Schilddrüse, oberen Atemwegen und der Halswirbelsäule. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung diese Strukturen aus osteopathischer Sicht für funktionelle Zusammenhänge im Bereich der HWS haben können. LWS & Organe – Lendenwirbelsäule und viszerale Einflüsse Im Bereich der Lendenwirbelsäule werden mögliche Zusammenhänge mit Organen des Bauch- und Beckenraums thematisiert. Im Mittelpunkt stehen insbesondere Nieren, Blase, Uterus und Darm. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Frage, wie organbezogene Spannungsverhältnisse aus osteopathischer Sicht in die therapeutische Betrachtung von Beschwerden der LWS einbezogen werden können. Inhalte der Webinar-Reihe BWS & Organe: Verdauung, Atmung und Herzraum Mögliche Zusammenhänge zwischen Zwerchfell, Magen, Leber und Brustwirbelsäule Osteopathische Betrachtungs- und Behandlungsansätze im Bereich der BWS HWS & Organe: Schlucken, Atmen und Spüren Verbindungen zwischen Zunge, Schilddrüse, oberen Atemwegen und Halswirbelsäule LWS & Organe: Tiefe, Stabilität und Loslassen Mögliche Einflüsse von Nieren, Blase, Uterus und Darm auf die Lendenwirbelsäule Therapeutische Betrachtung organbezogener Zusammenhänge bei Beschwerden der Wirbelsäule Zusammenfassung Die Webinar-Reihe „Organe & Wirbelsäule“ bietet Therapeutinnen und Therapeuten einen Einblick in viszerale und osteopathische Betrachtungsweisen bei Rückenschmerzen. Anhand der drei Wirbelsäulenabschnitte BWS, HWS und LWS werden mögliche anatomische und funktionelle Verbindungen zu inneren Organen erläutert. Ziel ist es, die therapeutische Betrachtung von Beschwerden der Wirbelsäule um organbezogene Zusammenhänge zu erweitern und unterschiedliche osteopathische Denkansätze kennenzulernen. Dabei ist zwischen anatomisch nachvollziehbaren Verbindungen, medizinisch abklärungsbedürftigen organischen Ursachen und osteopathischen Erklärungsmodellen zu unterscheiden, deren klinische Wirksamkeit nicht in allen Bereichen wissenschaftlich gesichert ist. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.



