Kurse für medizinisches Fachpersonal
Viele Menschen fragen sich, ob erwachsene Betroffene die gleichen Symptome wie Kinder zeigen. Tatsächlich äußert sich AD(H)S im Erwachsenenalter oft anders als in der Kindheit und bringt besondere Herausforderungen mit sich. Während bei Kindern häufig motorische Unruhe im Vordergrund steht, erleben Erwachsene eher innere Rastlosigkeit, Konzentrationsprobleme oder Schwierigkeiten, den Alltag zu strukturieren. Dieses Seminar beleuchtet, wie sich typische Symptome bei Erwachsenen zeigen und welche Belastungen daraus entstehen können. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem Alltag der Betroffenen. Berufliche Anforderungen, zwischenmenschliche Beziehungen und die eigene Selbstorganisation können stark beeinflusst werden. Viele Erwachsene berichten von Problemen, Prioritäten zu setzen, Aufgaben zu Ende zu bringen oder mit Stresssituationen umzugehen. Gleichzeitig besteht oft ein hoher Leidensdruck, weil die Schwierigkeiten von außen nicht immer sofort erkannt werden. Das Seminar bietet eine sachliche Einordnung dieser Themen und hilft dabei, die Lebensrealität besser zu verstehen. Darüber hinaus wird die Frage behandelt, wie eine therapeutische Begleitung gestaltet werden kann. Es wird aufgezeigt, welche Unterstützungsmöglichkeiten sinnvoll sind und an welchem Punkt therapeutische Kompetenzen ihre Grenzen haben. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Einbeziehung von Angehörigen. Das soziale Umfeld spielt eine entscheidende Rolle, um Verständnis zu fördern und stabile unterstützende Strukturen aufzubauen. Angehörige können helfen, Ressourcen zu stärken und gemeinsam Wege für einen besseren Umgang mit AD(H)S zu finden. Diese Online-Fortbildung richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kenntnisse im Umgang mit erwachsenen Betroffenen vertiefen möchten. Sie ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen aus der Praxis und unterstützt dabei, einen professionellen Blick auf Symptome, Belastungen und Begleitmöglichkeiten zu entwickeln. Kursinhalte Haben erwachsene Betroffene die gleichen Symptome wie Kinder? Wie zeigt sich ein AD(H)S im Erwachsenenalter, und mit welchen Herausforderungen sind Betroffene im Alltag konfrontiert? Wie kann eine therapeutische Unterstützung aussehen – und warum ist es so entscheidend, auch die Angehörigen mit einzubeziehen? Zudem wird beleuchtet, an welchem Punkt unsere therapeutischen Kompetenzen enden. Zusammenfassend bietet dieses Seminar eine strukturierte Übersicht über Symptome, Alltagsbelastungen und Möglichkeiten der therapeutischen Begleitung. Besonders die Bedeutung des sozialen Umfelds wird hervorgehoben, um erwachsene Betroffene besser zu unterstützen und langfristig hilfreiche Perspektiven zu schaffen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Multimodale Schmerztherapie (MST) ist ein interdisziplinärer Therapieansatz, der die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt stellt. Sie berücksichtigt nicht nur medizinische, sondern auch psychologische, physikalische und edukative Aspekte, um Schmerzen auf mehreren Ebenen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Für Therapeuten ist eine fundierte Fortbildung in der Multimodalen Schmerztherapie entscheidend, um dieses vielfältige Behandlungsspektrum kompetent anzuwenden. Schmerzen sind häufig ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren und erfordern daher einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Die Multimodale Schmerztherapie geht davon aus, dass Schmerzen nicht nur durch körperliche Prozesse, sondern auch durch emotionale und soziale Faktoren beeinflusst werden. Ziel ist es, sowohl die physischen Symptome zu behandeln als auch die zugrunde liegenden Ursachen und Auswirkungen der Schmerzen zu erkennen und langfristig zu adressieren. Kursinhalte: Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Multimodalen Schmerztherapie vertiefen möchten. In einer praxisorientierten Fortbildung werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen der Schmerzbehandlung vermittelt. Hierbei werden nicht nur spezifische Behandlungsmethoden, sondern auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Ausbildung integriert. Für Fachkräfte aus den Bereichen Schmerztherapie, Physiotherapie oder Osteopathie stellt dieser Fachkurs zur Multimodalen Schmerztherapie eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, ihre Expertise in der Schmerzbewältigung zu erweitern. Der Kurs ist flexibel gestaltet und kann sowohl als Online-Kurs als auch in Präsenzform absolviert werden, sodass jede/r Teilnehmer/in nach individuellen Bedürfnissen und Zeitplänen wählen kann. Zusammenfassung: Die Multimodale Schmerztherapie stellt einen umfassenden Ansatz zur Behandlung von Schmerzen dar. Sie zielt darauf ab, akuten und chronischen Schmerzpatienten durch die Kombination medizinischer, psychologischer und physikalischer Methoden zu helfen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen und bereitet die Teilnehmenden darauf vor, eine ganzheitliche und fundierte Schmerzbehandlung anzuwenden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingeht.
Alle Webinare
Viele Menschen fragen sich, ob erwachsene Betroffene die gleichen Symptome wie Kinder zeigen. Tatsächlich äußert sich AD(H)S im Erwachsenenalter oft anders als in der Kindheit und bringt besondere Herausforderungen mit sich. Während bei Kindern häufig motorische Unruhe im Vordergrund steht, erleben Erwachsene eher innere Rastlosigkeit, Konzentrationsprobleme oder Schwierigkeiten, den Alltag zu strukturieren. Dieses Seminar beleuchtet, wie sich typische Symptome bei Erwachsenen zeigen und welche Belastungen daraus entstehen können. Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf dem Alltag der Betroffenen. Berufliche Anforderungen, zwischenmenschliche Beziehungen und die eigene Selbstorganisation können stark beeinflusst werden. Viele Erwachsene berichten von Problemen, Prioritäten zu setzen, Aufgaben zu Ende zu bringen oder mit Stresssituationen umzugehen. Gleichzeitig besteht oft ein hoher Leidensdruck, weil die Schwierigkeiten von außen nicht immer sofort erkannt werden. Das Seminar bietet eine sachliche Einordnung dieser Themen und hilft dabei, die Lebensrealität besser zu verstehen. Darüber hinaus wird die Frage behandelt, wie eine therapeutische Begleitung gestaltet werden kann. Es wird aufgezeigt, welche Unterstützungsmöglichkeiten sinnvoll sind und an welchem Punkt therapeutische Kompetenzen ihre Grenzen haben. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Einbeziehung von Angehörigen. Das soziale Umfeld spielt eine entscheidende Rolle, um Verständnis zu fördern und stabile unterstützende Strukturen aufzubauen. Angehörige können helfen, Ressourcen zu stärken und gemeinsam Wege für einen besseren Umgang mit AD(H)S zu finden. Diese Online-Fortbildung richtet sich an Fachpersonen, die ihre Kenntnisse im Umgang mit erwachsenen Betroffenen vertiefen möchten. Sie ermöglicht eine fundierte Auseinandersetzung mit aktuellen Fragestellungen aus der Praxis und unterstützt dabei, einen professionellen Blick auf Symptome, Belastungen und Begleitmöglichkeiten zu entwickeln. Kursinhalte Haben erwachsene Betroffene die gleichen Symptome wie Kinder? Wie zeigt sich ein AD(H)S im Erwachsenenalter, und mit welchen Herausforderungen sind Betroffene im Alltag konfrontiert? Wie kann eine therapeutische Unterstützung aussehen – und warum ist es so entscheidend, auch die Angehörigen mit einzubeziehen? Zudem wird beleuchtet, an welchem Punkt unsere therapeutischen Kompetenzen enden. Zusammenfassend bietet dieses Seminar eine strukturierte Übersicht über Symptome, Alltagsbelastungen und Möglichkeiten der therapeutischen Begleitung. Besonders die Bedeutung des sozialen Umfelds wird hervorgehoben, um erwachsene Betroffene besser zu unterstützen und langfristig hilfreiche Perspektiven zu schaffen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Multimodale Schmerztherapie (MST) ist ein interdisziplinärer Therapieansatz, der die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt stellt. Sie berücksichtigt nicht nur medizinische, sondern auch psychologische, physikalische und edukative Aspekte, um Schmerzen auf mehreren Ebenen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Für Therapeuten ist eine fundierte Fortbildung in der Multimodalen Schmerztherapie entscheidend, um dieses vielfältige Behandlungsspektrum kompetent anzuwenden. Schmerzen sind häufig ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren und erfordern daher einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Die Multimodale Schmerztherapie geht davon aus, dass Schmerzen nicht nur durch körperliche Prozesse, sondern auch durch emotionale und soziale Faktoren beeinflusst werden. Ziel ist es, sowohl die physischen Symptome zu behandeln als auch die zugrunde liegenden Ursachen und Auswirkungen der Schmerzen zu erkennen und langfristig zu adressieren. Kursinhalte: Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Multimodalen Schmerztherapie vertiefen möchten. In einer praxisorientierten Fortbildung werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen der Schmerzbehandlung vermittelt. Hierbei werden nicht nur spezifische Behandlungsmethoden, sondern auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Ausbildung integriert. Für Fachkräfte aus den Bereichen Schmerztherapie, Physiotherapie oder Osteopathie stellt dieser Fachkurs zur Multimodalen Schmerztherapie eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, ihre Expertise in der Schmerzbewältigung zu erweitern. Der Kurs ist flexibel gestaltet und kann sowohl als Online-Kurs als auch in Präsenzform absolviert werden, sodass jede/r Teilnehmer/in nach individuellen Bedürfnissen und Zeitplänen wählen kann. Zusammenfassung: Die Multimodale Schmerztherapie stellt einen umfassenden Ansatz zur Behandlung von Schmerzen dar. Sie zielt darauf ab, akuten und chronischen Schmerzpatienten durch die Kombination medizinischer, psychologischer und physikalischer Methoden zu helfen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen und bereitet die Teilnehmenden darauf vor, eine ganzheitliche und fundierte Schmerzbehandlung anzuwenden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingeht.



