Kurse für medizinisches Fachpersonal
Propriozeption beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Stellung, Bewegung und Anstrengung wahrzunehmen. Für diese Eigenwahrnehmung spielen Muskeln und die darin eingebundenen Rezeptorstrukturen eine zentrale Rolle. Ein fundiertes Verständnis dieser Mechanismen unterstützt dabei, Bewegungen und Reaktionen des Körpers neurophysiologisch besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar wiederholst und vertiefst du die Anatomie und Physiologie der Muskulatur mit besonderem Fokus auf Muskeln als Propriozeptoren. Im Mittelpunkt stehen dabei Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane sowie ihre Bedeutung für Körperwahrnehmung und Bewegungssteuerung. Anatomie und Physiologie der Muskeln: Wiederholung der grundlegenden Anatomie und Funktion der Muskeln Aufbau und Funktion der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Bedeutung der Muskeln als Propriozeptoren für die Körperwahrnehmung Darauf aufbauend werden unterschiedliche propriozeptive Reize betrachtet. Dazu gehören unter anderem Dehnung, Vibration und Druck. Die verschiedenen Reizformen werden in Bezug auf ihre Wirkung auf Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane eingeordnet und mit therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten verbunden. Propriozeptive Reize und ihre therapeutische Anwendung: Verschiedene Arten von propriozeptiven Reizen (z. B. Dehnung, Vibration, Druck) Techniken zur gezielten Aktivierung der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Integration von propriozeptiven Übungen in die therapeutische Arbeit Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Übertragung der neurophysiologischen Grundlagen in die therapeutische Praxis. Anhand von Fallbeispielen wird betrachtet, wie Muskelpropriozeption in unterschiedlichen Situationen eingesetzt und in therapeutische Vorgehensweisen integriert werden kann. Propriozeption in der Therapie: Analyse von Fallbeispielen zur Anwendung von Muskelpropriozeption in der Therapie Diskussion und Austausch von Erfahrungen und Best Practices Das Online-Seminar verbindet damit anatomische und neurophysiologische Grundlagen mit dem therapeutischen Einsatz propriozeptiver Reize. So lassen sich Zusammenhänge zwischen Muskulatur, Rezeptoren, Körperwahrnehmung und Bewegung strukturiert auffrischen und vertiefen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schmerzen gehören zu den wichtigen Themen und Problemen von Patienten. Diese achtstündige Online-Fortbildung widmet sich dem Erkennen, Erklären und Behandeln von Schmerzmechanismen. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen die Inhalte und stellen den Bezug zu den Schmerzproblemen der Patienten her. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Schmerzen einordnen lassen und welche Behandlung sich daraus erschließt. Die Weiterbildung Schmerzmechanismen betrachtet, ob ein Patient ein kleines, größeres oder großes Schmerzproblem hat. Moderne Einteilungsmethoden helfen dabei, diese Frage differenziert zu betrachten. Eine bessere Klassifizierung bildet den Ausgangspunkt dafür, die Behandlung aus der Einordnung des Schmerzproblems abzuleiten. Erkennen, Erklären und Behandeln werden damit als zusammenhängende Themen aufgegriffen. Ein weiterer Inhalt ist die Gewichtung von Hands-off- und Hands-on-Behandlung: Welcher Ansatz steht im Vordergrund? Das Online-Seminar verbindet diese Fragestellung mit der Betrachtung unterschiedlicher Schmerzmechanismen. Die vielen Praxisbeispiele begleiten die Auseinandersetzung mit der Einteilung von Schmerzen und den daraus folgenden Behandlungsansätzen. So werden die Kursinhalte anhand konkreter Beispiele nachvollziehbar. Kursinhalte Schmerzen und Schmerzmechanismen erkennen Schmerzmechanismen erklären und behandeln Das Schmerzproblem einordnen: Hat der Patient ein kleines, größeres oder großes Schmerzproblem? Moderne Einteilungsmethoden Bessere Klassifizierung und die daraus abgeleitete Behandlung Hands-off- oder Hands-on-Behandlung: Was steht im Vordergrund? Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade daher im Vorfeld diese App auf den Desktop und informiere dich kurz darüber. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten. Daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
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Propriozeption beschreibt die Fähigkeit des Körpers, Stellung, Bewegung und Anstrengung wahrzunehmen. Für diese Eigenwahrnehmung spielen Muskeln und die darin eingebundenen Rezeptorstrukturen eine zentrale Rolle. Ein fundiertes Verständnis dieser Mechanismen unterstützt dabei, Bewegungen und Reaktionen des Körpers neurophysiologisch besser einzuordnen. In diesem Online-Seminar wiederholst und vertiefst du die Anatomie und Physiologie der Muskulatur mit besonderem Fokus auf Muskeln als Propriozeptoren. Im Mittelpunkt stehen dabei Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane sowie ihre Bedeutung für Körperwahrnehmung und Bewegungssteuerung. Anatomie und Physiologie der Muskeln: Wiederholung der grundlegenden Anatomie und Funktion der Muskeln Aufbau und Funktion der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Bedeutung der Muskeln als Propriozeptoren für die Körperwahrnehmung Darauf aufbauend werden unterschiedliche propriozeptive Reize betrachtet. Dazu gehören unter anderem Dehnung, Vibration und Druck. Die verschiedenen Reizformen werden in Bezug auf ihre Wirkung auf Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane eingeordnet und mit therapeutischen Anwendungsmöglichkeiten verbunden. Propriozeptive Reize und ihre therapeutische Anwendung: Verschiedene Arten von propriozeptiven Reizen (z. B. Dehnung, Vibration, Druck) Techniken zur gezielten Aktivierung der Muskelspindeln und Golgi-Sehnenorgane Integration von propriozeptiven Übungen in die therapeutische Arbeit Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Übertragung der neurophysiologischen Grundlagen in die therapeutische Praxis. Anhand von Fallbeispielen wird betrachtet, wie Muskelpropriozeption in unterschiedlichen Situationen eingesetzt und in therapeutische Vorgehensweisen integriert werden kann. Propriozeption in der Therapie: Analyse von Fallbeispielen zur Anwendung von Muskelpropriozeption in der Therapie Diskussion und Austausch von Erfahrungen und Best Practices Das Online-Seminar verbindet damit anatomische und neurophysiologische Grundlagen mit dem therapeutischen Einsatz propriozeptiver Reize. So lassen sich Zusammenhänge zwischen Muskulatur, Rezeptoren, Körperwahrnehmung und Bewegung strukturiert auffrischen und vertiefen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schmerzen gehören zu den wichtigen Themen und Problemen von Patienten. Diese achtstündige Online-Fortbildung widmet sich dem Erkennen, Erklären und Behandeln von Schmerzmechanismen. Zahlreiche Praxisbeispiele veranschaulichen die Inhalte und stellen den Bezug zu den Schmerzproblemen der Patienten her. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie sich Schmerzen einordnen lassen und welche Behandlung sich daraus erschließt. Die Weiterbildung Schmerzmechanismen betrachtet, ob ein Patient ein kleines, größeres oder großes Schmerzproblem hat. Moderne Einteilungsmethoden helfen dabei, diese Frage differenziert zu betrachten. Eine bessere Klassifizierung bildet den Ausgangspunkt dafür, die Behandlung aus der Einordnung des Schmerzproblems abzuleiten. Erkennen, Erklären und Behandeln werden damit als zusammenhängende Themen aufgegriffen. Ein weiterer Inhalt ist die Gewichtung von Hands-off- und Hands-on-Behandlung: Welcher Ansatz steht im Vordergrund? Das Online-Seminar verbindet diese Fragestellung mit der Betrachtung unterschiedlicher Schmerzmechanismen. Die vielen Praxisbeispiele begleiten die Auseinandersetzung mit der Einteilung von Schmerzen und den daraus folgenden Behandlungsansätzen. So werden die Kursinhalte anhand konkreter Beispiele nachvollziehbar. Kursinhalte Schmerzen und Schmerzmechanismen erkennen Schmerzmechanismen erklären und behandeln Das Schmerzproblem einordnen: Hat der Patient ein kleines, größeres oder großes Schmerzproblem? Moderne Einteilungsmethoden Bessere Klassifizierung und die daraus abgeleitete Behandlung Hands-off- oder Hands-on-Behandlung: Was steht im Vordergrund? Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen. Bitte lade daher im Vorfeld diese App auf den Desktop und informiere dich kurz darüber. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können optisch gezeigt und vorgeführt, aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die Teilnehmer können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen und Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten. Daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.



