
Ergotherapie Kurse
In dieser Kategorie stellen wir dir unsere Kurse für Ergotherapeuten vor. Entdecke die neuesten Trends und erweitere dein Wissen mit aktuellen Lehrinhalten.
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Neurophysiologie - Reihe mit Therapiebezug Der Hirnstamm ist eine faszinierende und entscheidende Region unseres Gehirns, die weit mehr als nur die 12 Hirnnervenkerne umfasst. In diesem Kurs wirst du die Gelegenheit haben, die Komplexität der drei Hauptregionen des Hirnstamms zu erkunden und ihre Interaktionen mit anderen Teilen des Gehirns und der Peripherie zu verstehen. Kursinhalte: 1. Einführung in den Hirnstamm: Definition und Funktionen des Hirnstamms Überblick über die drei Hauptregionen des Hirnstamms 2. Anatomie des Hirnstamms: Detaillierte Untersuchung der drei Hauptregionen des Hirnstamms: Mesencephalon (Mittelhirn) Pons (Brücke) Medulla oblongata (verlängertes Mark) Strukturen und Funktionen in jeder Region 3. Interaktionen des Hirnstamms: Verbindungen des Hirnstamms mit anderen Teilen des Gehirns und der Peripherie Rolle des Hirnstamms bei der Steuerung von lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Herzschlag, Schlucken usw. Einfluss des Hirnstamms auf die Regulation von Bewegungen, Schlaf-Wach-Rhythmus und anderen physiologischen Prozessen 4. Klinische Bedeutung des Hirnstamms: Erkrankungen und Störungen, die den Hirnstamm betreffen Auswirkungen von Hirnstammläsionen auf die körperliche und geistige Gesundheit
Krafttraining wird bei unspezifischen Rückenschmerzen häufig als zentrale therapeutische Maßnahme eingesetzt. In der Praxis entsteht dabei schnell der Eindruck, dass mehr Kraft automatisch zu weniger Schmerz führt. Die wissenschaftliche Literatur zeigt jedoch ein differenzierteres Bild. Zwischen Kraftzuwachs, funktioneller Belastbarkeit und Schmerzreduktion bestehen komplexe Zusammenhänge. Diese Weiterbildung ordnet ein, welche Rolle Krafttraining bei unspezifischem Rückenschmerz tatsächlich spielt und unter welchen Bedingungen ein gezielter Einsatz therapeutisch sinnvoll sein kann. Im Online-Seminar werden aktuelle Forschungsergebnisse verständlich dargestellt und in den physiotherapeutischen Alltag übertragen. Ein Schwerpunkt liegt auf der evolutionären Hypothese der lokalen Dekonditionierung der lumbalen Rückenstrecker. Dieser Ansatz beschreibt, wie moderne Lebens- und Bewegungsgewohnheiten zu einer verminderten Belastbarkeit bestimmter Muskelgruppen der Lendenwirbelsäule führen können. Darauf aufbauend wird diskutiert, in welchem Ausmaß eine solche Dekonditionierung zur Aufrechterhaltung von Beschwerden beitragen kann. Gleichzeitig wird betrachtet, wann Krafttraining therapeutisch wirksam ist und wann andere Faktoren wie Bewegungserfahrung, Schmerzverarbeitung oder psychosoziale Aspekte stärker berücksichtigt werden sollten. Ziel der Fortbildung ist es, Therapeutinnen und Therapeuten eine evidenzbasierte Grundlage für differenzierte Trainingsentscheidungen zu vermitteln. Neben der theoretischen Einordnung werden auch konkrete Trainingsansätze vorgestellt, die sich im physiotherapeutischen Alltag umsetzen lassen. Teilnehmende erhalten Einblicke, wie spezifische Übungen gestaltet werden können, um die Belastbarkeit der lumbalen Muskulatur schrittweise zu verbessern und Training sinnvoll in bestehende Behandlungskonzepte zu integrieren. Kursinhalte Aktueller Forschungsstand zum Zusammenhang von Muskelkraft und Schmerz bei unspezifischem Rückenschmerz Evolutionäre und funktionelle Einordnung der lumbalen Extensionsmuskulatur Klinische Hinweise zur Identifikation lokaler Dekonditionierung der Rückenstrecker Spezifische Trainingsansätze zur gezielten Behandlung dieser Problematik im physiotherapeutischen Alltag Zusammenfassung Dieses Online-Webinar vermittelt eine wissenschaftlich fundierte Einordnung des Zusammenhangs zwischen Krafttraining, Belastbarkeit und Schmerz bei unspezifischem Rückenschmerz. Teilnehmende lernen, wann gezieltes Training sinnvoll eingesetzt werden kann, welche Strukturen dabei im Fokus stehen sollten und wie therapeutische Entscheidungen auf Basis aktueller Evidenz getroffen werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

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Neurophysiologie - Reihe mit Therapiebezug Der Hirnstamm ist eine faszinierende und entscheidende Region unseres Gehirns, die weit mehr als nur die 12 Hirnnervenkerne umfasst. In diesem Kurs wirst du die Gelegenheit haben, die Komplexität der drei Hauptregionen des Hirnstamms zu erkunden und ihre Interaktionen mit anderen Teilen des Gehirns und der Peripherie zu verstehen. Kursinhalte: 1. Einführung in den Hirnstamm: Definition und Funktionen des Hirnstamms Überblick über die drei Hauptregionen des Hirnstamms 2. Anatomie des Hirnstamms: Detaillierte Untersuchung der drei Hauptregionen des Hirnstamms: Mesencephalon (Mittelhirn) Pons (Brücke) Medulla oblongata (verlängertes Mark) Strukturen und Funktionen in jeder Region 3. Interaktionen des Hirnstamms: Verbindungen des Hirnstamms mit anderen Teilen des Gehirns und der Peripherie Rolle des Hirnstamms bei der Steuerung von lebenswichtigen Funktionen wie Atmung, Herzschlag, Schlucken usw. Einfluss des Hirnstamms auf die Regulation von Bewegungen, Schlaf-Wach-Rhythmus und anderen physiologischen Prozessen 4. Klinische Bedeutung des Hirnstamms: Erkrankungen und Störungen, die den Hirnstamm betreffen Auswirkungen von Hirnstammläsionen auf die körperliche und geistige Gesundheit
Krafttraining wird bei unspezifischen Rückenschmerzen häufig als zentrale therapeutische Maßnahme eingesetzt. In der Praxis entsteht dabei schnell der Eindruck, dass mehr Kraft automatisch zu weniger Schmerz führt. Die wissenschaftliche Literatur zeigt jedoch ein differenzierteres Bild. Zwischen Kraftzuwachs, funktioneller Belastbarkeit und Schmerzreduktion bestehen komplexe Zusammenhänge. Diese Weiterbildung ordnet ein, welche Rolle Krafttraining bei unspezifischem Rückenschmerz tatsächlich spielt und unter welchen Bedingungen ein gezielter Einsatz therapeutisch sinnvoll sein kann. Im Online-Seminar werden aktuelle Forschungsergebnisse verständlich dargestellt und in den physiotherapeutischen Alltag übertragen. Ein Schwerpunkt liegt auf der evolutionären Hypothese der lokalen Dekonditionierung der lumbalen Rückenstrecker. Dieser Ansatz beschreibt, wie moderne Lebens- und Bewegungsgewohnheiten zu einer verminderten Belastbarkeit bestimmter Muskelgruppen der Lendenwirbelsäule führen können. Darauf aufbauend wird diskutiert, in welchem Ausmaß eine solche Dekonditionierung zur Aufrechterhaltung von Beschwerden beitragen kann. Gleichzeitig wird betrachtet, wann Krafttraining therapeutisch wirksam ist und wann andere Faktoren wie Bewegungserfahrung, Schmerzverarbeitung oder psychosoziale Aspekte stärker berücksichtigt werden sollten. Ziel der Fortbildung ist es, Therapeutinnen und Therapeuten eine evidenzbasierte Grundlage für differenzierte Trainingsentscheidungen zu vermitteln. Neben der theoretischen Einordnung werden auch konkrete Trainingsansätze vorgestellt, die sich im physiotherapeutischen Alltag umsetzen lassen. Teilnehmende erhalten Einblicke, wie spezifische Übungen gestaltet werden können, um die Belastbarkeit der lumbalen Muskulatur schrittweise zu verbessern und Training sinnvoll in bestehende Behandlungskonzepte zu integrieren. Kursinhalte Aktueller Forschungsstand zum Zusammenhang von Muskelkraft und Schmerz bei unspezifischem Rückenschmerz Evolutionäre und funktionelle Einordnung der lumbalen Extensionsmuskulatur Klinische Hinweise zur Identifikation lokaler Dekonditionierung der Rückenstrecker Spezifische Trainingsansätze zur gezielten Behandlung dieser Problematik im physiotherapeutischen Alltag Zusammenfassung Dieses Online-Webinar vermittelt eine wissenschaftlich fundierte Einordnung des Zusammenhangs zwischen Krafttraining, Belastbarkeit und Schmerz bei unspezifischem Rückenschmerz. Teilnehmende lernen, wann gezieltes Training sinnvoll eingesetzt werden kann, welche Strukturen dabei im Fokus stehen sollten und wie therapeutische Entscheidungen auf Basis aktueller Evidenz getroffen werden können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.


