Fortbildungen in der Orthopädie: Erweitern Sie Ihr Fachwissen
Als renommiertes Fortbildungszentrum für Therapeuten bieten wir ein umfangreiches Angebot an orthopädischen Kursen. Diese sind speziell darauf ausgerichtet, das Fachwissen und die praktischen Fähigkeiten von Therapeuten in der Behandlung orthopädischer Beschwerden zu erweitern. Hier ist ein Einblick in unser Kursangebot und was Sie erwarten können:
1. Orthopädische Diagnostik
Dieser Kurs vermittelt fundiertes Wissen über die gängigsten Diagnoseverfahren und -techniken in der Orthopädie. Teilnehmende lernen, wie man verschiedene orthopädische Erkrankungen effektiv erkennt und bewertet, um eine zielgerichtete Behandlungsstrategie zu entwickeln.
2. Manuelle Therapie bei orthopädischen Erkrankungen
Ein praxisorientierter Kurs, der sich auf die manuelle Behandlung von muskuloskelettalen Beschwerden konzentriert. Hier erwerben die Teilnehmenden Kenntnisse und Fähigkeiten in manuellen Techniken, um Schmerzen zu lindern, die Beweglichkeit zu verbessern und die Heilung zu fördern.
3. Rehabilitation nach orthopädischen Eingriffen
Speziell für Therapeuten, die Patienten nach orthopädischen Operationen begleiten, bietet dieser Kurs Einblicke in die besten Rehabilitationspraktiken. Er umfasst individuelle Rehabilitationspläne, Übungsprogramme und den Einsatz von Hilfsmitteln zur Unterstützung der Genesung.
4. Spezialisierung auf Sportorthopädie
Für Therapeuten, die sich auf die Behandlung von Sportverletzungen und die Prävention in der Sportorthopädie spezialisieren möchten, bietet dieser Kurs tiefe Einblicke in spezifische Verletzungsarten, leistungsfördernde Behandlungsmethoden und maßgeschneiderte Rehabilitationsstrategien.
5. Kinderorthopädie für Therapeuten
Dieser Kurs konzentriert sich auf orthopädische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen. Teilnehmende lernen die Besonderheiten der Diagnose, Behandlung und Betreuung in dieser speziellen Patientengruppe kennen, um jungen Patienten bestmöglich zu helfen.
Jeder Kurs ist darauf ausgelegt, Therapeuten nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Fertigkeiten zu vermitteln, die sie direkt in ihrer täglichen Arbeit anwenden können. Mit unseren Fortbildungen in Orthopädie können Sie Ihr Angebot erweitern, Ihre Behandlungserfolge verbessern und letztlich das Wohlbefinden Ihrer Patienten fördern. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft von Fachleuten zu werden, die sich der Exzellenz in der orthopädischen Versorgung verschrieben haben.

Unsere Kurse
Die Multimodale Schmerztherapie (MST) ist ein interdisziplinärer Therapieansatz, der die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt stellt. Sie berücksichtigt nicht nur medizinische, sondern auch psychologische, physikalische und edukative Aspekte, um Schmerzen auf mehreren Ebenen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Für Therapeuten ist eine fundierte Fortbildung in der Multimodalen Schmerztherapie entscheidend, um dieses vielfältige Behandlungsspektrum kompetent anzuwenden. Schmerzen sind häufig ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren und erfordern daher einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Die Multimodale Schmerztherapie geht davon aus, dass Schmerzen nicht nur durch körperliche Prozesse, sondern auch durch emotionale und soziale Faktoren beeinflusst werden. Ziel ist es, sowohl die physischen Symptome zu behandeln als auch die zugrunde liegenden Ursachen und Auswirkungen der Schmerzen zu erkennen und langfristig zu adressieren. Kursinhalte: Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Multimodalen Schmerztherapie vertiefen möchten. In einer praxisorientierten Fortbildung werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen der Schmerzbehandlung vermittelt. Hierbei werden nicht nur spezifische Behandlungsmethoden, sondern auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Ausbildung integriert. Für Fachkräfte aus den Bereichen Schmerztherapie, Physiotherapie oder Osteopathie stellt dieser Fachkurs zur Multimodalen Schmerztherapie eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, ihre Expertise in der Schmerzbewältigung zu erweitern. Der Kurs ist flexibel gestaltet und kann sowohl als Online-Kurs als auch in Präsenzform absolviert werden, sodass jede/r Teilnehmer/in nach individuellen Bedürfnissen und Zeitplänen wählen kann. Zusammenfassung: Die Multimodale Schmerztherapie stellt einen umfassenden Ansatz zur Behandlung von Schmerzen dar. Sie zielt darauf ab, akuten und chronischen Schmerzpatienten durch die Kombination medizinischer, psychologischer und physikalischer Methoden zu helfen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen und bereitet die Teilnehmenden darauf vor, eine ganzheitliche und fundierte Schmerzbehandlung anzuwenden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingeht.
Inhalte: Biomechanik der oberen Kopfgelenke Verlauf und Funktion der Hirnnerven Einfluss der Kopfgelenke auf der gesamten Körperhaltung Tests zur Feststellung der Atlasposition Aktive Techniken zur Mobilisierung des Atlas Eigenübungen Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Die Schulter ist ein äußerst komplexes Gelenk, was die Befundung und eine präzise Diagnosestellung manchmal erschweren kann. In diesem Workshop erhältst du umfassende Kenntnisse über die Schulter, frische dein anatomisches Wissen auf und lerne die wichtigsten Krankheitsbilder kennen. Zudem wirst du darin geschult, diese anhand eines effektiven Befunds zu differenzieren. Außerdem erlernst du die wichtigsten therapeutischen Techniken, um die Schulter bestmöglich behandeln zu können.
Anatomie zu lernen ist schon eine Weile her, und manchmal vermischst du die unzähligen Strukturen oder bist unsicher? Keine Sorge, das geht jedem so, der sich nicht regelmäßig damit beschäftigt. Frische dein Wissen in diesem kurzen, aber informativen Workshop auf – anschaulich erklärt und funktionell aufbereitet. Kursinhalte: Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken, Versorgung funktionelle Aspekte der Anatomie Übertrag der anatomischen Kenntnisse auf Befunde und Patientenbeispiele
Die Anatomie der unteren Extremität bildet eine wesentliche Grundlage für zahlreiche therapeutische, medizinische und bewegungsorientierte Tätigkeiten. Gleichzeitig zeigt sich im beruflichen Alltag häufig, dass das entsprechende Wissen nicht mehr sicher abrufbar ist. Ausbildungsinhalte liegen oft Jahre zurück, Strukturen werden verwechselt oder funktionelle Zusammenhänge geraten in den Hintergrund. Diese Weiterbildung zur Anatomie der unteren Extremität greift genau an diesem Punkt an und bietet eine strukturierte Möglichkeit, vorhandene Kenntnisse zu ordnen, aufzufrischen und neu einzuordnen. Das Online-Format ist bewusst kompakt und klar aufgebaut, sodass die Inhalte gut nachvollziehbar vermittelt werden. Im Mittelpunkt steht dabei nicht das reine Wiederholen von Namen oder das Auswendiglernen einzelner Strukturen, sondern das funktionelle Verständnis. Muskeln, Gelenke, Knochen und versorgende Strukturen werden in ihrem Zusammenspiel betrachtet und in Beziehung zu Bewegung, Belastung und typischen Anforderungen aus dem Praxisalltag gesetzt. Dadurch entsteht ein logischer Zusammenhang zwischen anatomischem Wissen und dessen Anwendung. Die Weiterbildung richtet sich an Fachpersonen, die ihr Wissen gezielt auffrischen möchten, ohne sich durch unnötig komplexe oder rein theoretische Darstellungen arbeiten zu müssen. Gleichzeitig bleibt der Aufbau sachlich und strukturiert, sodass auch komplexere Inhalte verständlich vermittelt werden. Funktionelle Betrachtungen und praxisnahe Beispiele unterstützen dabei das nachhaltige Lernen. Als Auffrischungsseminar verbindet der Kurs klassische anatomische Grundlagen mit modernen didaktischen Ansätzen. Die Inhalte sind übersichtlich gegliedert und ermöglichen es, bekannte Themen neu zu verknüpfen und sicherer einzuordnen. Besonders im Kontext von Befundung, Bewegungsanalyse und Patientenarbeit wird deutlich, wie wichtig ein solides anatomisches Verständnis für fundierte Entscheidungen ist. Kursinhalte Grundlagen zu Muskeln, Knochen, Gelenken und versorgenden Strukturen der unteren Extremität Funktionelle Zusammenhänge mit Bezug auf Bewegung, Belastung und Alltag Übertragung anatomischer Kenntnisse auf Befunde und praxisnahe Patientenbeispiele Die Weiterbildung ist bewusst als eigenständiger Kurs konzipiert und nicht Teil einer fortlaufenden Ausbildungsreihe. Sie eignet sich sowohl zur gezielten Wiederholung als auch zur strukturierten Auffrischung bestehender Kenntnisse. Der klare Aufbau unterstützt ein sicheres Arbeiten im beruflichen Kontext und hilft dabei, anatomische Zusammenhänge wieder souverän anzuwenden. Zusammenfassend bietet dieser Onlinekurs eine funktionell orientierte und gut verständliche Möglichkeit, Wissen zur Anatomie der unteren Extremität zu festigen, sinnvoll zu vertiefen und praxisnah zu erweitern, ohne den Anspruch einer vollständigen Grundausbildung zu verfolgen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Hüftschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerdebildern im therapeutischen Alltag und stellen gleichzeitig eine große diagnostische Herausforderung dar. Die Hüftregion ist anatomisch komplex, funktionell eng mit umliegenden Strukturen verbunden und reagiert sensibel auf Fehlbelastungen. Beschwerden können schleichend entstehen oder akut auftreten und lassen sich nicht immer eindeutig einem einzelnen Auslöser zuordnen. Gerade bei Symptomen wie Bursitis trochanterica, degenerativen Veränderungen oder ISG-assoziierten Problematiken ist eine klare und strukturierte Herangehensweise in der Befundung entscheidend. Dieses Seminar widmet sich genau dieser Herausforderung und vermittelt ein fundiertes Verständnis für die anatomischen und funktionellen Grundlagen der Hüfte. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit unterschiedlichen Beschwerdebildern zu gewinnen und klinische Symptome besser einordnen zu können. Dabei werden nicht nur lokale Strukturen betrachtet, sondern auch Zusammenhänge mit Becken, Lendenwirbelsäule und angrenzenden muskulären Ketten berücksichtigt. So entsteht ein ganzheitlicher Blick auf die Hüftregion und ihre Rolle im Bewegungssystem. Im Mittelpunkt steht die differenzierte Analyse von Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und belastungsabhängigen Beschwerden. Durch klare Befundstrategien lernst du, funktionelle und strukturelle Ursachen voneinander abzugrenzen und typische Muster im klinischen Alltag schneller zu erkennen. Theoretisches Wissen wird verständlich aufbereitet und praxisnah erklärt, sodass es direkt auf eigene Befundsituationen übertragen werden kann. Das digitale Format ermöglicht eine flexible Teilnahme und bietet gleichzeitig eine strukturierte Wissensvermittlung. Trotz der Online-Durchführung bleibt der Praxisbezug erhalten, indem Untersuchungsabläufe, klinische Tests und therapeutische Überlegungen anschaulich dargestellt werden. Der Fokus liegt darauf, Entscheidungsprozesse in der Befundung nachvollziehbar zu machen und Sicherheit im diagnostischen Vorgehen zu entwickeln. Kursinhalte Anatomische Grundlagen der Hüfte und angrenzender Strukturen Häufige Krankheitsbilder der Hüfte und ihre klinischen Merkmale Systematische Befundstrategien zur Differenzierung von Hüft-, ISG- und muskulären Beschwerden Funktionelle Zusammenhänge und deren Bedeutung für Schmerzursachen Überblick über therapeutische Techniken im Kontext der Befundung Zusammenfassend bietet dieses Seminar eine klare, strukturierte und gut nachvollziehbare Auseinandersetzung mit dem Thema schmerzhafte Hüfte. Die Inhalte unterstützen dabei, komplexe Beschwerdebilder besser zu verstehen, klinische Entscheidungen fundierter zu treffen und die eigene Befundkompetenz nachhaltig zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Diese Weiterbildung im Bereich Neuroathletiktraining bietet einen strukturierten und zugleich praxisnahen Einstieg in die grundlegenden Prinzipien dieses modernen Ansatzes. Im Mittelpunkt steht das Verständnis dafür, wie eng Wahrnehmung und Bewegung miteinander verknüpft sind und welchen Einfluss die Qualität sensorischer Informationen auf das zentrale Nervensystem hat. Sowohl im therapeutischen Umfeld als auch im Leistungssport lassen sich durch gezielte Trainingsmethoden deutliche Verbesserungen erzielen. Ein besonderer Fokus liegt auf der gezielten Schulung der Verarbeitung visueller, vestibulärer und propriozeptiver Reize. Durch spezifische Übungen wird vermittelt, wie diese Systeme effizient angesprochen und trainiert werden können. Dadurch entsteht die Möglichkeit, bestehende Therapie- und Trainingskonzepte sinnvoll zu erweitern und individueller zu gestalten. Die sensomotorische Steuerung spielt hierbei eine zentrale Rolle, da sie maßgeblich für Koordination, Stabilität und Leistungsfähigkeit verantwortlich ist. Die Inhalte verbinden fundiertes theoretisches Wissen mit anschaulichen Praxisbeispielen. Teilnehmende erhalten einen verständlichen Einblick in die Funktionsweise des Nervensystems und lernen, wie gezielte Reize eingesetzt werden können, um nachhaltige Veränderungen zu fördern. Gleichzeitig wird verdeutlicht, wie eng Wahrnehmung und Bewegung zusammenarbeiten und wie dieses Zusammenspiel gezielt verbessert werden kann. Einführung in das Konzept des Neuroathletiktrainings für Therapie und Sport Bedeutung von optimalem sensorischem Input für das zentrale Nervensystem Einsatzmöglichkeiten neuroathletischer Trainingsansätze im therapeutischen Bereich Grundlagen der sensomotorischen Steuerung im Kontext des Neuroathletiktrainings Einführung in das visuelle System mit praktischen Übungsbeispielen Einführung in das vestibuläre System und dessen Trainingsmöglichkeiten Grundlagen des propriozeptiven Systems inklusive Anwendung in der Praxis Seminar visuelles vestibuläres Training mit ausgewählten Übungsansätzen Insgesamt vermittelt diese Weiterbildung ein klares Verständnis für die Zusammenhänge zwischen sensorischer Wahrnehmung und motorischer Umsetzung. Die Kombination aus theoretischem Hintergrund und praktischer Anwendung schafft eine solide Grundlage, um neuroathletische Ansätze sicher in den eigenen Arbeitsalltag zu integrieren. Dadurch eröffnen sich neue Perspektiven für eine differenzierte Analyse und gezielte Förderung von Bewegungsprozessen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Knie ist eines der am häufigsten verletzten Gelenke unseres Körpers. Ob Band- oder Muskelverletzungen, Degeneration oder Beschwerden, die eigentlich aus einer anderen Ursache stammen – dieses Webinar bietet dir die Möglichkeit, dein Wissen über das Kniegelenk aufzufrischen. Wir besprechen alle relevanten Tests und Befunde und stellen dir zahlreiche Beispielpatienten vor, damit du nach der Teilnahme mit mehr Sicherheit in der Befundung und Behandlung agieren kannst!