Die Weiterbildung „Vom Teller zur Zelle – Darm“ widmet sich einem zentralen, oft unterschätzten Thema: dem komplexen Zusammenspiel von Ernährung, Verdauung und Immunsystem. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Prozesse im Körper zwischen der Nahrungsaufnahme und dem Zellstoffwechsel ablaufen. Gerade in der Praxis zeigt sich, dass zwei Menschen mit derselben Diagnose ganz unterschiedliche Krankheitsverläufe entwickeln können – häufig beeinflusst durch individuelle Stoffwechselprozesse. Im Rahmen dieser Online-Fortbildung wird praxisnah vermittelt, wie Ernährung, Mikrobiom und immunologische Abläufe miteinander verknüpft sind und therapeutische Ergebnisse beeinflussen. Statt sich in theoretischen Details zu verlieren, liegt der Fokus auf konkreten Anwendungen für den Alltag. Teilnehmende erhalten ein besseres Verständnis dafür, wie biochemische Prozesse gezielt berücksichtigt werden können, um Behandlungen sinnvoll zu unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung zwischen Darm und Gehirn. Aktuelle Erkenntnisse zeigen, dass entzündliche Prozesse im Darm weitreichende Auswirkungen auf neurologische Funktionen haben können. Die Inhalte beleuchten anschaulich, wie das Mikrobiom mit Neuroinflammation zusammenhängt und welche Rolle Ernährung dabei spielt. Dadurch eröffnen sich neue Perspektiven für den Umgang mit komplexen Erkrankungen. Kursinhalte Makronährstoffe Teil 1 – Kohlenhydrate und Proteine im Stoffwechselkontext Makronährstoffe Teil 2 – Bedeutung und Wirkung von Fetten Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Mikronährstoffen Ernährung und Wundheilung im therapeutischen Kontext Darmgesundheit bei Parkinson, MS und neurodegenerativen Erkrankungen Erschöpfungssyndrome – Zusammenhang mit Schilddrüse und Mitochondrien Ernährung, Sport und Leistungsfähigkeit Ernährung in Schwangerschaft, Kindheit und Jugend Kein Ernährungsdogma, sondern ein praxisorientierter Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Einzelmodul: Darmgesundheit und neurodegenerative Erkrankungen Die Erkenntnis, dass viele Prozesse des Nervensystems im Darm ihren Ursprung haben, bildet die Grundlage dieses Moduls. Die enge Verbindung zwischen Verdauungstrakt und Gehirn wird dabei verständlich und nachvollziehbar erklärt. In diesem Abschnitt wird unter anderem behandelt: wie das Mikrobiom Neuroinflammation beeinflusst warum ein Leaky Gut das Gehirn belasten kann welche Bedeutung Ernährung bei neurologischen Erkrankungen hat welche neuen Ansätze sich für Krankheitsbilder wie Parkinson oder Multiple Sklerose ergeben Alle Module sind unabhängig voneinander buchbar und können flexibel kombiniert werden. Zusammenfassung Diese Weiterbildung verbindet fundierte wissenschaftliche Grundlagen mit einem hohen Praxisbezug. Sie vermittelt ein tiefgehendes Verständnis für die Bedeutung der Darmgesundheit und zeigt, wie Ernährung gezielt zur Unterstützung therapeutischer Prozesse eingesetzt werden kann. Besonders die Betrachtung der Darm-Hirn-Achse eröffnet neue Wege, Gesundheit ganzheitlich zu verstehen und Behandlungen effektiver zu gestalten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Lerne in diesem Webinar den weiblichen Zyklus und das Hormonsystem kennen. Erfahre mehr über den Einfluss dieses Systems auf dein tägliches Leben in den reproduktiven Jahren. In diesem Kurs wirst du lernen, zyklusabhängige Beschwerden richtig einzuordnen und zu verstehen, welchen Einfluss Stress darauf haben kann. Zu den typischen Beschwerden gehören unter anderem: Müdigkeit, Gewichtszunahme Schilddrüsenüber- oder unterfunktionPrämenstruelles Syndrom (PMS) Schmerzhafte, unregelmäßige oder ausbleibende Periode
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Wenn die Batterie leer ist Fatigue, Brain Fog, Burnout, Hashimoto – Müde trotz Urlaub. Bei Antriebslosigkeit fehlt nicht die Motivation, sondern die Zellenergie. Oft liegt die Ursache in den Mitochondrien. Wenn die Kraftwerke ausbrennen und nicht anfeuern. Du erfährst: Was Mitochondrien alles können und was sie gerne essen warum die Schilddrüse ohne Mikronährstoffe nicht funktioniert was wirklich hilft bei chronischer Erschöpfung Für alle, deren Patienten „einfach nicht mehr können“.
Diese widmet sich dem faszinierenden Thema Blut und Hämatologie. Inhalte umfassen: Anatomie und Physiologie des Blutes: Zusammensetzung, Bildungsprozesse, Blutbildung im Knochenmark Blutgerinnung und Immunsystem: Mechanismen der Blutgerinnung, Rolle der Blutzellen im Immunsystem
Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen ohne strukturelle Ursachen… Vielleicht sogar Fettunverträglichkeiten und übelriechender Stuhlgang? Probleme in sich reinfressen? Helicobacter pylori Infektionen und das damit verbundene Auftreten einer Gastritis. Schluss mit Tabus und hinein in die spannende Welt der Organe: Heute im Mythencheck: Der Magen Wahre und Unwahre aber in jedem Fall spannende Geschichten aus der Region des Oberbauchs. Das, was Sie immer schon wissen wollten, wenn Ihnen Ihr Patient davon erzählt UND was Sie mit diesen Informationen anfangen können. Dies und mehr ist Inhalt des Kurses. Themen des Kurses: Anatomie – Makro und Mikroanatomie des Magens: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers. Physiologie und Neurophysiologie: Was passiert eigentlich wo und wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Pathophysiologie – Strukturelle vs. funktionelle Pathologien und ihre Symptome: Welche Symptome bekommt mein Patient, wenn Vorgänge im Körper nicht mehr funktionieren? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich physiologische Grundlagen in der Praxis am Patienten um?
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Sport und Leistungsfähigkeit Warum Training ohne Nährstoffe krank macht Mehr Training ist nicht immer besser. Ohne ausreichende Versorgung kippt Leistungssteigerung in Entzündung, Verletzung und Erschöpfung. Du erfährst: Weshalb Regeneration wichtiger ist als der Trainingsplan welche Mängel Verletzungen begünstigen Warum Athleten oft im Mangel sind Leistung entsteht in der Zelle – nicht nur im Muskel.
Zu den meistverordneten Medikamenten zählen Schmerzmittel. Um sie richtig anzuwenden, ist es wichtig, über die genauen Wirkungen und Nebenwirkungen Bescheid zu wissen. Wir alle erinnern uns sicher an Momente wie diese: „Wie war das denn gleich nochmal?“ „Was mache ich mit dieser Information nun?“ Wenn du dich für einen Einstieg oder eine Auffrischung in die Grundlagen der Schmerzmittel und deren Nebenwirkungen interessieren und schon immer wissen wollten, warum manche NSAR´s entzündungshemmend sind und andere nicht, dann bist dz hier genau richtig. Ebenso informieren wir, welche Haupt- und Nebenwirkungen die gängigsten Schmerzmedikamente bewirken, und welche Besonderheiten in der Therapie daraus abgeleitet werden können. Das, und viele Themen mehr, sind Bestandteile dieses Seminars – auf verständliche und anschauliche Art und Weise erklärt. Kursinhalte: Grundlagen und Wirkung(en) der gängigsten NSAR´s, Opiate und Co-Analgetika Wirkung(en) und Nebenwirkung(en) im biokybernetischen Kontext Konsequenzen für die Behandlung (Auswirkung auf Belastung und Belastbarkeit)
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Wenn Entwicklung Nährstoffe braucht Von der Schwangerschaft bis zur Pubertät entscheidet Ernährung über: Gehirnentwicklung, Immunsystem, hormonelle Balance. Du lernst: welche Nährstoffe wirklich kritisch sind warum viele Kinder trotz „normaler Ernährung“ Mangel haben wie frühe Defizite spätere Krankheiten vorbereiten Gesundheit beginnt vor der Geburt.
Die fruchtbaren Jahre einer Frau nehmen nur einen Teil ihres Lebens ein – dennoch wird kaum ein biologischer Übergang so emotional, widersprüchlich und mythengeprägt diskutiert wie die Menopause. Viele Frauen erleben Beschwerden über Jahre hinweg, ohne ausreichend informiert oder ernst genommen zu werden. Gleichzeitig herrscht große Unsicherheit: • Sind Hormone gefährlich? • Muss man „da einfach durch“? • Und was hilft wirklich? Es wird höchste Zeit, die Menopause sachlich, wissenschaftlich und ganzheitlich zu betrachten. Dieser Vortrag bietet eine Einführung in die physiologischen und pathologischen Veränderungen der Menopause. Was geschieht hormonell in der Peri- und Postmenopause? Welche Rolle spielen Östrogen, Progesteron und das Nervensystem? Und warum äußert sich dieser Übergang bei jeder Frau unterschiedlich? Wir betrachten die Menopause nicht als isoliertes hormonelles Ereignis, sondern als systemischen Wandel, der Knochen, Gefäße, Muskulatur, Psyche und Stoffwechsel betrifft – und der entsprechend vielseitige therapeutische Ansätze erfordert.
Kursinhalte: Therapie von Atemwegserkrankungen Ganzheitliche Arbeitsweise und Verknüpfung bekannter körpertherapeutischer Ansätze in der Atemtherapie Neue atemtherapeutische Bewegungsformen für eine verbesserte Lungenventilation Manuelle Techniken für Teilbereiche wie u.a. Sekretretention, Thoraxmobilisation, Rhythmisierung der Atembewegung und einer costoabdominalen Atemform Förderung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform Einsatz der Atemtherapie bei fachübergreifenden Inhalten: u.a. Psychosomatik, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen
Phytotherapie ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arznei. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Therapien überhaupt und findet überall auf der Welt Anwendung. In der modernen Pflanzenheilkunde ist es das Ziel Inhaltsstoffe der Pflanzen zu erforschen und ihre damit verbundene therapeutische Wirkung. Da die Anwendungen fast so alt sind wie die Zeit selbst, gibt es eben auch viele Mythen und Halbwahrheiten, welche sich um diese Art der Heilkunde ranken. Ferner interessiert uns Therapeuten zudem, wie man die Ziele in der Therapie mittels Pflanzenheilkunde unterstützen kann, und zwar auf fundierter Basis - frei von Hörensagen. Welche Tipps können wir unserem Patienten mitgeben, wenn sie uns in der Therapie von Sodbrennen erzählen? Was hat ein Säureblocker damit zu tun? Verstopfung? Durchfall und chronische Müdigkeit? Wie besprechen die gängigsten Nebendiagnosen und welche Empfehlungen wir dazu phytotherapeutisch geben können. Kursinhalte: Phytotherapie: Allgemein; Herstellung, Standard-Zubereitung, warum sind Stoffe A eigentlich gesund ? Darmkur: Was funktioniert wirklich – und was nicht? Magen: Sodbrennen, Gastritis Leberkur: Wie erhöhe ich die Lebersekretion und damit den Metabolismus? Blasenentzündungen: Erste Hilfe Maßnahmen bei Blasenentzündungen Immunologie: Reaktivität des angeschlagenen Immunsystems ankurbeln Wundheilung: do’s and dont’s bei Wundheilungsgeschehen
Unsere inneren Organe wurden in der Ausbildung meist nur sehr stiefmütterlich behandelt. Und doch sind sie funktionell anatomisch und physiologisch - wie uns auch die Osteopathie lehrt - an vielen körperlichen Beschwerden beteiligt. Besuche diesen Workshop und frische dein Wissen über deine inneren Organe und ihre Funktionen sowie Wechselwirkungen auf!
Die fruchtbaren Jahre einer Frau dauern im Durchschnitt 38 Jahre. Das bedeutet sie bekommt ihre Periode durchschnittlich 500 Mal, 2500 Tage. Eine Frau hat in ihrem Leben also ca. 7 Jahre ihre Menstruation und trotzdem wissen wir noch viel zu wenig über das Thema Zyklus und Periode. Es wird also allerhöchste Zeit sich dem Thema Schritt für Schritt zu nähern. Dieser Vortrag bietet eine Einführung in das hormonelle System des Zyklus’ der Frau. Wie wird dieser gesteuert? Und was bedeuten Phasen wie Follikelphase, Eisprung und Lutealphase? Welchen Einfluss haben Östrogen und Progesteron im weiblichen Körper? Welche Dauer, Menge, Farbe und Symptome gelten vor, während und nach einer Periode als „normal“? Stimmt es, dass Frau zu bestimmten Zeiten sensibler, hungriger und geruchsempfindlicher ist? Ziel des Vortrags ist ein tieferes Verständnis für die biologischen Vorgänge des weiblichen Körpers, dem hormonellen System der Frau und möglichen Beschwerden. Ergänzend dazu besprechen wir den Einfluss von Ernährung und Lebensstil und Tipps und Tricks, die wir Therapeuten geben können.
„Müdigkeit ist der Schmerz der Leber“ – diesen und ähnlichen Behauptungen werden Sie schon des Öfteren begegnet sein. Was ist da dran? Woher kommen solche Symptome? Und welche der vielen Leberkuren ist jetzt Fakt und welche eher Fiktion? Deine Patienten zeigen viszeral-anamnestische Auffälligkeiten? Unddu stellst dir oft die Frage: „Und was mach ich jetzt damit“? Dann bist du in diesem Crashkurs genau richtig. Das Einzige, was du hierfür benötigst, ist die Lust auf ein spannendes Thema, die Offenheit mit einigen Mythen aufzuräumen und den Mut mal etwas anders zu machen als alle anderen. Kursinhalte: Anatomie – Makro und Mikroanatomie der Leber: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers Physiologie und Neurophysiologie: Was passiert eigentlich wo und wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Pathophysiologie – Strukturelle vs. funktionelle Pathologien und ihre Symptome: Welche Symptome bekommt mein Patient, wenn Vorgänge im Körper nicht mehr funktionieren? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich physiologische Grundlagen in der Praxis am Patienten um?
In diesem Webinar wird ein Thema aus der Weiterbildung „Psychologie der Wundheilung“ vorgestellt. Wir sprechen über die zentrale Bedeutung des Schlafes im Zusammenhang mit der Wundheilung. Dabei beleuchten wir die Rolle der einzelnen Schlafphasen und erklären, warum gesunder Schlaf essenziell für eine optimale Heilung und Regeneration ist. Zudem teilen wir wertvolle Tipps für einen besseren Schlaf, die wir unseren Patientinnen und Patienten mit auf den Weg geben können. Themen des Kurses Das Verständnis von Schlaf Bedeutung der Schlafphasen während der Wundheilung Schnell einschlafen und gut durchschlafen Schlaffördernde Maßnahmen in der therapeutischen Versorgung
Wenn deine Einstellung dich verändert! In diesem Kurs erfahren Sie, wie optimistische und pessimistische Einstellungen die Wahrnehmung und Verarbeitung von Schmerzen beeinflussen. Wir untersuchen den Erregungskreislauf des limbischen Systems und die Regulationsmechanismen der Homöostase, die das innere Gleichgewicht steuern. Zudem wird die Rolle des veränderten inneren Milieus und dessen Auswirkungen auf das Bindegewebe, Faszien und Sehnenplatten analysiert. Abschließend betrachten wir die Kommunikationswege im Körper, die zur Produktion von Glückshormonen führen, und wie diese Prozesse unsere Schmerzerfahrung modulieren können. Kursinhalte: Der Erregungskreislauf des limbischen Systems Das innere Gleichgewicht: Regulationsmechanismen der Homöostase Die Veränderung des inneren Milieus und ihre Auswirkungen auf das Bindegewebe: Globale Störungsmuster in Faszienketten und Sehnenplatten, Etagensyndrome Kommunikationswege: Die Produktion der Glückshormone
Schätzungen zufolge leidet etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter an Endometriose. Das bedeutet: Millionen Frauen leben über Jahre – oft Jahrzehnte – mit Schmerzen, Zyklusstörungen, Erschöpfung oder unerfülltem Kinderwunsch. Und trotzdem dauert es im Durchschnitt 7–10 Jahre, bis eine Diagnose gestellt wird. Endometriose ist damit keine seltene Erkrankung, sondern eine der am meisten unterschätzten gynäkologischen Erkrankungen unserer Zeit. Es wird also höchste Zeit, genauer hinzusehen. Dieser Vortrag bietet eine fundierte Einführung in die Physiologie und Pathologie der Endometriose. Was passiert im Körper, wenn gebärmutterähnliches Gewebe außerhalb der Gebärmutter wächst? Welche Rolle spielen Hormone, Entzündungsprozesse, das Immunsystem und das Nervensystem? Warum sind Schmerzen nicht immer proportional zum Ausmaß der Läsionen – und warum sind sie dennoch real? Wir beleuchten, was wissenschaftlich gesichert ist und wo sich Mythen halten: Ist Endometriose „nur eine starke Regelblutung“? Ist eine Schwangerschaft wirklich eine Therapie? Und warum reicht es nicht, die Erkrankung ausschließlich hormonell zu betrachten? Ziel dieses Vortrags ist ein tieferes Verständnis für Endometriose als komplexe, hormonell-entzündliche und schmerzhafte Erkrankung. Die Teilnehmenden lernen, Symptome besser einzuordnen, Therapieansätze kritisch zu bewerten und Patientinnen evidenzbasiert und ganzheitlich zu begleiten. Ergänzend besprechen wir den Einfluss von Bewegung, Lebensstil, Stressregulation und therapeutischer Beziehung – sowie konkrete Ansatzpunkte, die Physio- und Osteopath*innen in der Praxis nutzen können.
Grundkenntnisse in TCM oder SMS (Segment-Meridian-Somatotopie) sind empfehlenswert „Die menschliche Natur gleicht einem Wasserstrudel. Öffnet man ihm einen Ausweg nach Osten, so fließt das Wasser ostwärts, öffnet man ihm einen Weg nach Westen, so fließt es westwärts.“ (Mengzi, 370-290 v. Chr.) In diesem Webinar wird dir die Wandlungsphase (WP) Wasser vorgestellt. Du bekommst einen Einblick, was die östliche Medizin unter dieser Metapher versteht und wie wir aus den extrahierten Informationen einen Bogen zur westlichen Denkweise schlagen können. Begriffe wie Angst, Urvertrauen, Blase und Niere werden in diesem Kurs eine Rolle spielen. Er soll dir in deiner Befundung helfen, neue Behandlungsansätze bieten und hier und dort zum Umdenken bewegen. Kursinhalte: Einführung in das Wandlungsphasensystem Bedeutung der WP Wasser Synthese zwischen östlicher und westlicher Denkweise
Na endlich… Endlich rückt der Darm, verdientermaßen, immer weiter und weiter in den Fokus der Wissenschaft. Von einem reinen Verdauungsapparat zu seinen vielen Millionen Bewohnern, genannt Mikrobiom und einem endokrinen Steuerungsapparat, der uns diktiert, was wir essen sollen. Es lohnt sich also zu lernen dem Darm zuzuhören und vor allem seine Warnsignale zu kennen und zu deuten. Wir alle erinnern uns an das Thema Schmerzanamnese in der Physiotherapieausbildung: Wie ist die Qualität des Schmerzes? – Brennend, schneidend, reißend, elektrisierend…? Und wie gehe ich mit dieser Information um? Hilft es mir überhaupt? Diesen Fehler wollen wir hier nicht machen. Sie werden genau wissen, was es bedeutet, wenn der Patient von „weichem Stuhlgang, gelber Farbe und üblen Geruch“ berichtet und wie die weitere Anamnese zur Differentialdiagnose aussehen sollte. Warum frage ich etwas? Warum hat der Patient diese Symptome? Sich diesen Fragen zu stellen und beantworten zu können - das ist Ziel dieses Kurses. Kursinhalte: Anatomie – Makro und Mikroanatomie des Darms: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers Physiologie und Neurophysiologie: Was passiert eigentlich wo und wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Pathophysiologie - Strukturelle vs. funktionelle Pathologien und ihre Symptome: Welche Symptome bekommt mein Patient, wenn Vorgänge im Körper nicht mehr funktionieren? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich physiologische Grundlagen in der Praxis am Patienten um
Wenn der Stress dir Angst macht. Themenübersicht Differenzierung von Stressphasen und Stressarten Besprechung und Analyse von Ursachen und Risikofaktoren (Stressfaktoren) Darstellung der Warnsymptome und Zeichen der „thyreogenen Randendokrinopathie“ nach Hopfer Verarbeitung von Stress in der psychophysischen Korrelation mit der Darstellung nach ICF-Standard Einfluss von Hormonen und Emotionen auf Stress Therapeutische Maßnahmen zur Behandlung der hormonellen Dysregulation und der vegetativen Dystonie
Die Niere ist ein besonderes Organ. In so vielerlei Hinsicht. Es beginnt in der einzigartigen Geschichte ihrer Entstehung bis hin zu ihrer Funktion. Die besondere Anatomie des „Wundernetzes der Niere“ steht in enger Beziehung zu den peripheren Nerven des Plexus Lumbalis oder auch zu den muskuloskelettalen Strukturen wie dem Musculus Iliopsoas. Und spätestens jetzt wird es für dich und deine Patienten spannend. Behandlungsresistente Bandscheibenvorfälle, die in Wahrheit keine sind, Leistenbeschwerden bei deinen Sportlern oder aber Nacken- und Kopfschmerzen, welche eine Strukturidentifizierbarkeit missen sowie weitere bekannte Symptomkomplexe. Dies und noch mehr könnten vielleicht auf eine Nierenbeteiligung schließen lassen. Ziel des Kurses ist es dich dafür zu sensibilisieren und deine Handwerkskunst, um diese Ebene zu bereichern. Kursinhalte: Anatomie – Makro und Mikroanatomie der Niere: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers Physiologie und Neurophysiologie: Was passiert eigentlich wo und wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Pathophysiologie – Strukturelle vs. funktionelle Pathologien und ihre Symptome: Welche Symptome bekommt mein Patient, wenn Vorgänge im Körper nicht mehr funktionieren? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich physiologische Grundlagen in der Praxis am Patienten um?
Im diesem Teil der Ringvorlesungen beleuchten wir das Immunsystem und seine Rolle als unsichtbare Verteidigungslinie des Körpers. Struktur des Immunsystems: Organe, Zellen und deren Zusammenspiel Physiologie der Immunabwehr: Abwehrmechanismen, spezifische und unspezifische Immunität Immunsystem in Aktion: Infektionsabwehr, Allergien, Autoimmunerkrankungen
Asthma bronchiale gehört zu den häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen und betrifft Menschen aller Altersgruppen. Dieses Webinar vermittelt fundiertes Wissen zu Ursachen, Symptomen und therapeutischen Ansätzen. Die Teilnehmenden lernen, wie Asthma entsteht, welche Faktoren die Erkrankung beeinflussen und wie akute Beschwerden von langfristigen Behandlungsstrategien zu unterscheiden sind. Neben den medizinischen Grundlagen werden praxisrelevante Aspekte wie Atemtechnik, der Einsatz von Medikamenten, Selbstmanagement im Alltag und präventive Maßnahmen besprochen. Ziel ist es, ein klares Verständnis für die Erkrankung zu entwickeln und die eigene Handlungskompetenz zu stärken – ob in der therapeutischen Arbeit oder im persönlichen Umfeld. Das Webinar richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, Angehörige und Interessierte, die sich umfassend und praxisnah informieren möchten.
„Nur Pessimisten schmieden das Eisen, solange es heiß ist. Optimisten vertrauen darauf, daß es nicht erkaltet.“ (Peter Bamm, 1897-1975) Was passiert, wenn Festhalten zur Belastung wird? In diesem Live-Webinar lade ich euch ein, die Wandlungsphase (WP) Metall kennenzulernen – eine Phase, die unter anderem für Loslassen und Transzendenz steht. Ihr erhaltet einen Einblick in die östliche Denkweise, um innere und äußere Prozesse besser einordnen zu können. Gemeinsam interpretieren wir ein Fallbeispiel und eröffnen dadurch neue Perspektiven für Befundung und therapeutisches Handeln. Themen des Kurses: Einführung in das Wandlunhsphasensystem Bedeutung der WP Metall Synthese zwischen östlicher und westlicher Medizin
Die so genannte Organuhr basiert auf den zirkadianen Rhythmen des Körpers. Der zirkadiane Rhythmus ist ein natürlicher biologischer Prozess, der etwa 24 Stunden dauert und eine wichtige Rolle bei der Regulierung des Schlaf-Wach-Zyklus, des Stoffwechsels und anderer physiologischer Prozesse spielt. In der traditionellen Chinesischen Medizin ist sie schon lange ein wichtiger Bestandteil der Diagnostik und Therapie. Dort werden der Körper, Geist und Seele als eine Einheit betrachtet. Die Lebenskraft wird als Qi bezeichnet und durchfließt unseren Körper, damit dieser harmonisch funktioniert. Dieser Durchfluss wird über das „unsichtbare“ Meridiansystem gewährleistet. In den zwölf miteinander verknüpften Hauptmeridianen durchströmt die Lebenskraft dieses komplette System, innerhalb von 24 Stunden, um ihr inneres Gleichgewicht zu bewahren. Dabei sind jeweils zwei Zeitstunden einem Organ zugeordnet um diesen Meridian intensiver zu versorgen. Dies wiederholt sich täglich immer zur genau gleichen Zeit. Kommt es in einem Meridian zu einer Störung, kann dies zu Blockaden und einem Energiestau führen. Die mögliche Folge: Probleme mit dem entsprechenden Organ. Wissenschaftliche Studien beispielsweise aus den Jahren 2017 und 2018 zeigen, dass die zirkadianen Rhythmen des Körpers eine wichtige Rolle bei der Regulation verschiedener Organe und Funktionen spielen und dass Störungen dieser Rhythmen zu verschiedenen Gesundheitsproblemen führen können. Kursinhalte: Welches Organ gehört zu welcher Uhrzeit? Was sagt die Organuhr aus? Wann arbeitet welches Organ? Warum werden wir nachts wach?
Die fruchtbaren Jahre einer Frau umfassen nur einen begrenzten Abschnitt ihres Lebens – dennoch wird kaum ein anderer biologischer Übergang so emotional und zugleich von Unsicherheiten begleitet wie die Menopause. Häufig kursieren widersprüchliche Aussagen, die eher verunsichern als Orientierung bieten. Genau hier setzt dieses Seminar an: Es vermittelt fundiertes Wissen, räumt mit Mythen auf und schafft ein klares Verständnis für die komplexen Vorgänge im Körper. Viele Frauen erleben über Jahre hinweg Beschwerden, ohne sich ausreichend informiert oder ernst genommen zu fühlen. Ziel dieser Weiterbildung ist es, genau diese Lücke zu schließen und eine verlässliche Grundlage zu bieten. Im Verlauf der Fortbildung werden zentrale Fragestellungen aufgegriffen, die im Alltag immer wieder auftreten. Dabei geht es unter anderem darum, wie hormonelle Veränderungen tatsächlich wirken, welche Rolle individuelle Unterschiede spielen und welche Möglichkeiten zur Unterstützung bestehen. Statt pauschaler Aussagen steht eine differenzierte Betrachtung im Mittelpunkt. So entsteht ein realistisches Bild dieses Lebensabschnitts, das sowohl medizinische als auch persönliche Perspektiven einbezieht. Ein besonderer Fokus liegt auf den hormonellen Prozessen während der Perimenopause und Postmenopause. Diese werden verständlich erklärt und in Zusammenhang mit anderen Körpersystemen gebracht. Denn hormonelle Veränderungen wirken sich nicht isoliert aus, sondern stehen in enger Verbindung mit Nervensystem, Stoffwechsel und psychischem Wohlbefinden. Ein ganzheitlicher Ansatz hilft dabei, Zusammenhänge besser zu erkennen und individuelle Verläufe einzuordnen. Kursinhalte Einführung in die physiologischen und pathologischen Veränderungen der Menopause Hormonelle Prozesse in der Perimenopause und Postmenopause verständlich erklärt Rolle von Östrogen, Progesteron und dem Nervensystem Individuelle Unterschiede im Verlauf der Menopause Systemischer Blick auf Knochen, Gefäße, Muskulatur, Psyche und Stoffwechsel Überblick über vielseitige therapeutische Ansätze im Rahmen der Weiterbildung hormonelle Veränderungen Zusammenfassung Diese Fortbildung bietet eine sachliche und wissenschaftlich fundierte Einführung in einen oft missverstandenen Lebensabschnitt. Durch die Verbindung von medizinischem Wissen und einem ganzheitlichen Blick entsteht ein umfassendes Verständnis für hormonelle Veränderungen und deren Auswirkungen. Teilnehmer erhalten damit eine wertvolle Grundlage, um Zusammenhänge besser einzuordnen und informierte Entscheidungen zu treffen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen. Leitung: Gregor Zorc | Physiotherapeut, Fachlehrer Manuelle Therapie, Fachlehrer Viszerale Therapie INOMT, Osteopath, Leistungssportbetreuer Triathlon und Mixed Martial Arts
Ursachen durch emotionalen Stress, vegetative Dysregulationen und organische Spannungen erkennen und aktiv durch Eigenübungen beeinflussen Beschwerden des Magen-Darm-Traktes sind in unserer Gesellschaft weit verbreitet. Die körperlichen Beschwerden, welche oft beschrieben werden mit dem unangenehmen Gefühl eines „aufgeblähten Bauches“, wechselhaften Verstopfungs- und Durchfallsymptomen eines Reizdarms oder einfach rezidivierenden Bauchschmerzen können sehr belastend sein. Oft haben jedoch auch die sozialen Folgen für das Privat- und Berufsleben große negative Auswirklungen da die Symptome häufig unkalkulierbar sind und ohne klaren Auslöser kommen und gehen und somit den Alltag einschränken. Die Ursachen dieser Symptomatik sind vielseitig und häufig erhalten die Betroffenen trotz langer schulmedizinischer diagnostischer Suche keine wirkliche Erklärung der Beschwerden bzw. keine wirklich an der Ursache ansetzenden Therapievorschläge, welche zu einer dauerhaften Verbesserung führen – eine lediglich symptomatische Therapie ohne konstante Verbesserung ist häufig die nicht zufrieden stellende Folge. Eine mögliche Erklärung dieser für viele Menschen eingeschränkten Erfolge ist, dass neben schulmedizinisch messbaren Ursachen auch andere Faktoren die Probleme auslösen und erklären können – da diese jedoch nicht oder nur eingeschränkt durch Gerätschaften und Labore dargestellt werden können bleiben diese „nicht sichtbaren“ Ursachen häufig unentdeckt und somit unbehandelt. Hier ist zum Beispiel eine Überflutung mit negativen Stressreizen (Dysstress), welche im Lebensstil unserer Zivilisation allgegenwärtig ist, zu nennen. Weiterhin können durch eine ungünstige Ernährung und vor allem fehlende Bewegungsreize entstehende Spannungsungleichgewichte und Restriktionen im viszeralen System unserer Organe einen weiteren Provokationsfaktor für vielfältige Verdauungsprobleme darstellen. Letztendlich ist auch eine Dysregulation des vegetativen Nervensystems, welche durch viele Anteile des in unserer Gesellschaft verbreiteten Lebensstils provoziert werden kann, als mögliche Ursache zu nennen. In diesem Kurs gehen wir genau diesen „nicht sichtbaren Faktoren“ auf den Grund, indem wir deren Auswirkungen auf das Verdauungssystem aus physiologischer und pathologischer Hinsicht betrachten. Weiterhin entwickeln wir mittels der Anamnese und in der therapeutischen Praxis (ohne kostspielige diagnostische Geräte) gut umsetzbaren Tests die Möglichkeiten Vermutungen aufzustellen welche Faktoren bei jedem einzelnen Menschen individuell prominent für die Beschwerden verantwortlich sein könnten. Die daraus abzuleitenden Möglichkeiten der Behandlung greifen direkt an der vermuteten Ursache und lösen somit das Problem und nicht nur die Symptome. Dabei ist es in der Regel nicht möglich und auch nicht notwendig alle negativen Faktoren unseres Alltags in unserer Gesellschaft zu beeinflussen. Stattdessen werden in diesem Kurs Übungen vermittelt, welche ganz spezifisch und individuell an der vermuteten Ursache jedes einzelnen Menschen ansetzen – sei es die Stresstoleranz zu verbessern, das vegetative Nervensystem wieder ins Gleichgewicht zu bringen oder die Spannung des organischen Systems auszubalancieren. Diese aktiven Eigenübungen sind so gestaltet, dass eine selbstständige Ausführung möglich ist und jede/ jeder diese alleine umsetzen kann, um in Eigenverantwortung sein Verdauungssystem positiv zu beeinflussen. Die am Ursprung ansetzende Beeinflussung der „nicht sichtbaren“ Auslöser und somit eine konstante und dauerhafte Verbesserung der Beschwerden wird somit möglich. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
„Mit einem Feuer fühlt der Mensch sich niemals allein. Die Flamme kann Gesellscha8 leisten – darin steckt der Urzusammenhang zwischen Flamme und Seele.“ (Oswald Spengler, 1880-1936) In diesem Live-Webinar lernst du die Wandlungsphase (WP) Feuer kennen. Diese Phase steht mitunter für Freude, Herz-Kreislauf-System und Kommunikation. Ziel ist es, funktionelle Zusammenhänge aus der östlichen Medizin so aufzubereiten, dass sie eure Befundung erweitern und eure therapeutischen Entscheidungen sinnvoll unterstützen. Themen des Kurses: Einführung in das Wandlunhsphasensystem Bedeutung der WP Feuer Synthese zwischen östlicher und westlicher Denkweise
In diesem Webinar wird ein Thema aus der Weiterbildung “Psychologie der Wundheilung” vorgestellt. Wir sprechen über das Schmerzmanagement während einer Wundheilung. “Das Recht auf Schmerzfreiheit” … Dabei geht es um den Sinn und Unsinn der Schmerzwahrnehmung. Wir beleuchten die Bedeutung der Schmerzwahrnehmung und wie wir diese in der therapeutischen Versorgung sinnvoll integrieren können. Themen des Kurses Psychischer Umgang mit Schmerz Übersicht der schmerzerzeugenden und -hemmenden Systeme Das (wirkliche) Schmerzgedächtnis Der Einfluss von Schmerzmitteln auf die Wundheilung
Im diesem Teil der Ringvorlesung steht das Nierensystem und seine Rolle als körpereigene "Blutwäsche" im Fokus. Anatomie der Nieren: Aufbau, Nierenkörperchen und Nephrone Physiologie der Filtration: Mechanismen der Blutreinigung, Elektrolythaushalt, Flüssigkeitsregulation Funktionen und Hormonproduktion: Rolle bei Blutdruckregulation, Erythropoese, Säure-Basen-Haushalt
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate – Proteine Warum „Energie“ nicht gleich Energie ist Müdigkeit, Muskelschwäche, schlechte Regeneration – trotz guter Therapie? Oft liegt das Problem nicht im Bewegungsapparat, sondern auf dem Teller. In diesem Webinar lernst du: Was sind Kohlenhydrate, wie kommen sie in die Zelle und wieso liefern manche keine Energie Warum Verkehrspolizisten ‚HOMA-Index‘ heißen Weshalb wir Proteine nicht verschwenden sollten im Körper welche Ernährungsfehler Therapieerfolge sabotieren Für alle, die möchten, dass ihre Therapie auch in der Zelle ankommt.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Makronutrienten 2 – Fette Fett ist kein Feind – sondern Baustoff für Nerven, Hormone und Immunzellen. Aber die falschen Fette können Heilung regelrecht ausbremsen. Du erfährst: Warum Omega nicht das Ende, sondern der Anfang ist Warum Verkehrspolizisten ‚HOMA-Index‘ heißen Wie Cholesterin in ein anderes Licht gerückt wird Wieso Fett nicht Fett macht Ein Gamechanger für Neuro-, Schmerz- und Entzündungspatienten.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Medikamente und Mikronährstoffe Warum Therapie manchmal Nährstoffe „klaut“ Viele Medikamente verschlechtern still und leise den Nährstoffstatus – mit direkten Folgen für Muskeln, Nerven, Immunsystem und Heilung. Dieses Webinar zeigt: welche Medikamente Magnesium, B-Vitamine & Co. rauben warum Nebenwirkungen oft Mangelerscheinungen sind wie du Therapie sicherer und wirksamer begleitest Ein Muss für alle, die ganzheitlich behandeln wollen.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Wundheilung Warum manche Wunden heilen – und andere chronisch werden Wundheilung ist Biochemie. Du lernst: welche Nährstoffe Heilung steuern warum Diabetes & Mangelzustände Wunden sabotieren wie du Heilung aktiv beschleunigen kannst Mehr als Pflaster – echte Regeneration.
Dieser Teil der Ringvorlesung widmet sich dem Gastrointestinaltrakt und dessen Aufgaben in der Verdauung. Komplexes Zusammenspiel des Verdauungstrakts und seine Bedeutung für die Gesundheit. Anatomie des Verdauungssystems: Mund, Magen, Dünn- und Dickdarm, Verdauungsdrüsen Physiologie der Verdauung: Mechanische und chemische Zerkleinerung, Nährstoffaufnahme und Resorption
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine der häufigsten Ursachen für gastroenterologische Beschwerden und führt bei vielen Betroffenen zu erheblichem Leidensdruck. In diesem Kurs wird die Vielschichtigkeit der Symptome des RDS aufgezeigt, mögliche Ursachen und Auslöser diskutiert und die Verknüpfung mit anderen Erkrankungen beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Komplexität des enterischen Nervensystems, auch als „Bauchhirn“ bekannt. Zudem werden therapeutische Ansätze wie die Regulation über die ventralen Organzonen nach Henri Jarricot und die neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman vorgestellt. Kursinhalte: Darlegung der Vielschichtigkeit der Symptome des RDS Besprechung von möglichen Ursachen und Auslösern Das Auftreten von RDS in Korrelation mit anderen Erkrankungen Die Komplexität des Enterischen Nervensystems Therapeutische Regulation über ventrale Organzonen nach Henri Jarricot und die Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman
In diesem Kurs erfahren die Teilnehmer, welche Nährstoffe wichtig für Kinder sind, um das Immunsystem zu stärken und optimal für die Wachstumsphasen gewappnet zu sein. In dem Kurs zeigt die Referentin, selbst Mutter, wie der Nachwuchs für das optimale Essen begeistert werden kann. Auch das Thema Übergewicht ist bei Kindern ein häufiges Problem. In dem Kurs erfahren Sie, wie ein Kind sein optimales Gewicht erreichen kann. Kursinhalte: Nährstoffbedarf und Energiebedarf in den verschiedenen Altersstufen Die Lebensmittelgruppen der Ernährungspyramide Besondere Lebensmittel/Nährstoffe in der Wachstumsphase Übergewicht bei Kindern Maßnahmen zur Gewichtsreduktion Esstisch statt Stresstisch Genuss und Geschmacksentwicklung bei Kindern
Ein sicheres Verständnis grundlegender Zusammenhänge bildet die Basis jeder erfolgreichen therapeutischen Arbeit. Wer die relevanten Prinzipien verinnerlicht hat, kann klinische Situationen besser einschätzen und Entscheidungen gezielter treffen. Genau an diesem Punkt setzt die Weiterbildung X-Faktor Schmerzphysiologie an. Sie vermittelt zentrale Inhalte so, dass sie nicht nur nachvollziehbar sind, sondern auch im beruflichen Alltag direkt angewendet werden können. Viele Teilnehmende kennen das Gefühl, dass einzelne Begriffe aus Schmerzphysiologie, Neuroanatomie oder Pathophysiologie zwar vertraut klingen, jedoch im entscheidenden Moment keine klare Struktur im Kopf entsteht. Hier schafft das Seminar Abhilfe. Es dient als fundierter Refresher, der vorhandenes Wissen ordnet und gleichzeitig Verständnislücken schließt. Dabei werden die Mechanismen der Schmerzwahrnehmung sowie Prozesse der Wundheilung Schritt für Schritt erklärt und in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht. Besonderer Wert wird auf die Verbindung von Theorie und Praxis gelegt. Inhalte bleiben nicht abstrakt, sondern werden anhand konkreter Beispiele greifbar gemacht. So wird etwa beleuchtet, wie Aussagen von Patienten eingeordnet werden können und welche Schlüsse sich daraus für Untersuchung und Therapie ergeben. Dieses Vorgehen erleichtert es, theoretisches Wissen in der täglichen Arbeit sicher anzuwenden und fundierte Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus werden anatomische und physiologische Grundlagen verständlich miteinander verknüpft. Fachbegriffe werden klar erläutert, sodass ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Teilnehmende gewinnen dadurch mehr Sicherheit im Umgang mit komplexen Themen und können Zusammenhänge schneller erfassen. Das erleichtert nicht nur die Kommunikation mit Patienten, sondern unterstützt auch eine strukturierte Therapieplanung. Kursinhalte Neuroanatomie: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers Physiologie und Pathophysiologie: Was passiert eigentlich wann und wo sowie: wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich die gelernten oder bekannten Grundlagen in der Praxis am Patienten um Praktische Beispiele mit Patientenkasuistiken Die Weiterbildung verbindet fundiertes Basiswissen mit einer klaren praxisnahen Einordnung. Dadurch entsteht eine stabile Grundlage, um Schmerzwahrnehmung besser zu verstehen und therapeutische Maßnahmen sinnvoll abzuleiten. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit komplexen Inhalten zu schaffen und die eigene Arbeit nachhaltig zu verbessern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Darmgesundheit - auch bei Neurodegenerativen Erkrankungen Das Gehirn beginnt im Darm Unser Darm hat eine direkte Glasfaserleitung ins Gehirn. So ist es nicht verwunderlich, dass Entzündungen, Fehlbesiedlung und Nährstoffmängel direkt den Krankheitsverlauf beeinflussen. In diesem Webinar: wie das Mikrobiom Neuroinflammation steuert warum Leaky Gut das Gehirn „stresst“ was Ernährung hier bewirken kann Neue Perspektiven für scheinbar „rein neurologische“ Erkrankungen.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Wenn die Batterie leer ist Fatigue, Brain Fog, Burnout, Hashimoto – Müde trotz Urlaub. Bei Antriebslosigkeit fehlt nicht die Motivation, sondern die Zellenergie. Oft liegt die Ursache in den Mitochondrien. Wenn die Kraftwerke ausbrennen und nicht anfeuern. Du erfährst: Was Mitochondrien alles können und was sie gerne essen warum die Schilddrüse ohne Mikronährstoffe nicht funktioniert was wirklich hilft bei chronischer Erschöpfung Für alle, deren Patienten „einfach nicht mehr können“.