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Posturale Kontrolle & die Rolle des Inputs bei neurologischen Patienten
Praxis der Befundung bei neurologischen Bewegungsstörungen

Die Weiterbildung zur posturalen Kontrolle und Inputverarbeitung vermittelt ein fundiertes Verständnis dafür, wie Haltung und Bewegung im therapeutischen Alltag zusammenwirken. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Körper auf sensorische Reize reagiert und wie diese Informationen genutzt werden können, um Stabilität und Bewegungsqualität gezielt zu verbessern. Dabei wird ein klar strukturierter Ansatz verfolgt, der sowohl theoretische Grundlagen als auch deren praktische Anwendung berücksichtigt.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse von Haltungsmustern sowie deren Einfluss auf funktionelle Abläufe wie Gang, Armführung und Schlucken. Teilnehmende lernen, Beobachtungen präzise einzuordnen und daraus sinnvolle therapeutische Entscheidungen abzuleiten. Durch anschauliche Beispiele wird verdeutlicht, wie eng sensorische Verarbeitung und motorische Kontrolle miteinander verknüpft sind. Dies erleichtert es, individuelle Problematiken besser zu erkennen und gezielt darauf einzugehen.

Im weiteren Verlauf werden praxisnahe Methoden zur Befundung im Sitzen und Stehen vermittelt. Differenzierte Tests und strukturierte Beobachtungen helfen dabei, Auffälligkeiten systematisch zu erfassen und deren Ursachen einzugrenzen. Ergänzend dazu wird aufgezeigt, wie sich diese Erkenntnisse auf komplexe Bewegungsabläufe übertragen lassen. So entsteht ein ganzheitliches Bild, das die therapeutische Arbeit nachhaltig unterstützt.

Darüber hinaus werden typische Fallbilder wie Ataxie, Spastizität oder Hemiparese näher betrachtet. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie unterschiedliche Störungsbilder die posturale Kontrolle beeinflussen und welche Ansätze sich daraus für die Behandlung ergeben. Die Verbindung von Theorie und Praxis ermöglicht es, das Gelernte direkt in den eigenen Arbeitsalltag zu integrieren.

Kursinhalte

  • Befundung im Sitzen und Stehen unter Berücksichtigung posturaler Kontrolle und Inputverarbeitung
  • Einfluss der Haltung auf Gangbild, Armbewegung und Schluckfunktion
  • Schnelltestungen, beispielsweise unter Einsatz von Kurzzugbinden
  • Grundlagen der Hilfsmittelversorgung im Kontext der Haltungskontrolle
  • Fallbeispiele aus der Praxis: Ataxie, Spastizität, Hemiparese und Hemiplegie

Zusammenfassung

Die Fortbildung verbindet theoretisches Wissen mit praxisorientierten Ansätzen und schafft ein vertieftes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Haltung, Bewegung und sensorischem Input. Durch den strukturierten Aufbau fällt es leichter, komplexe Inhalte nachzuvollziehen und gezielt in die eigene therapeutische Praxis zu übertragen.

Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:

  • Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
  • Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.
  • Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
  • Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
  • Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
  • Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.
  • Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Posturale Kontrolle & die Rolle des Inputs bei neurologischen Patienten
Praxis der Befundung bei neurologischen Bewegungsstörungen

Die Weiterbildung zur posturalen Kontrolle und Inputverarbeitung vermittelt ein fundiertes Verständnis dafür, wie Haltung und Bewegung im therapeutischen Alltag zusammenwirken. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie der Körper auf sensorische Reize reagiert und wie diese Informationen genutzt werden können, um Stabilität und Bewegungsqualität gezielt zu verbessern. Dabei wird ein klar strukturierter Ansatz verfolgt, der sowohl theoretische Grundlagen als auch deren praktische Anwendung berücksichtigt.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse von Haltungsmustern sowie deren Einfluss auf funktionelle Abläufe wie Gang, Armführung und Schlucken. Teilnehmende lernen, Beobachtungen präzise einzuordnen und daraus sinnvolle therapeutische Entscheidungen abzuleiten. Durch anschauliche Beispiele wird verdeutlicht, wie eng sensorische Verarbeitung und motorische Kontrolle miteinander verknüpft sind. Dies erleichtert es, individuelle Problematiken besser zu erkennen und gezielt darauf einzugehen.

Im weiteren Verlauf werden praxisnahe Methoden zur Befundung im Sitzen und Stehen vermittelt. Differenzierte Tests und strukturierte Beobachtungen helfen dabei, Auffälligkeiten systematisch zu erfassen und deren Ursachen einzugrenzen. Ergänzend dazu wird aufgezeigt, wie sich diese Erkenntnisse auf komplexe Bewegungsabläufe übertragen lassen. So entsteht ein ganzheitliches Bild, das die therapeutische Arbeit nachhaltig unterstützt.

Darüber hinaus werden typische Fallbilder wie Ataxie, Spastizität oder Hemiparese näher betrachtet. Anhand konkreter Beispiele wird gezeigt, wie unterschiedliche Störungsbilder die posturale Kontrolle beeinflussen und welche Ansätze sich daraus für die Behandlung ergeben. Die Verbindung von Theorie und Praxis ermöglicht es, das Gelernte direkt in den eigenen Arbeitsalltag zu integrieren.

Kursinhalte

  • Befundung im Sitzen und Stehen unter Berücksichtigung posturaler Kontrolle und Inputverarbeitung
  • Einfluss der Haltung auf Gangbild, Armbewegung und Schluckfunktion
  • Schnelltestungen, beispielsweise unter Einsatz von Kurzzugbinden
  • Grundlagen der Hilfsmittelversorgung im Kontext der Haltungskontrolle
  • Fallbeispiele aus der Praxis: Ataxie, Spastizität, Hemiparese und Hemiplegie

Zusammenfassung

Die Fortbildung verbindet theoretisches Wissen mit praxisorientierten Ansätzen und schafft ein vertieftes Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Haltung, Bewegung und sensorischem Input. Durch den strukturierten Aufbau fällt es leichter, komplexe Inhalte nachzuvollziehen und gezielt in die eigene therapeutische Praxis zu übertragen.

Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:

  • Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
  • Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.
  • Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
  • Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
  • Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
  • Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.
  • Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
  • Gebühr
    59,00 €
  • Kursnummer: WEBNAP472601
  • Start
    Di. 30.06.2026
    19:00 Uhr
    Ende
    Di. 30.06.2026
    21:00 Uhr
  • Zielgruppe:
    • Physiotherapeuten
    • Ergotherapeuten
    • Heilpraktiker
    • Osteopathen
    • Ärzte
    • Logopäden
    • medizinische Fachberufe
  • Hinweis: 2FP
  • Geschäftsstelle: online
  • Kurse für Fachpersonal
    via Zoom
27.04.26 22:14:24