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Bewegungsangst verstehen und behandeln
Praktische Ansätze für die Physiotherapie

Bewegungsangst und daraus entstehendes Vermeidungsverhalten zählen zu den häufigsten Herausforderungen im physiotherapeutischen Umgang mit Schmerzen. Wer diese Dynamiken erkennen und sinnvoll behandeln möchte, braucht mehr als reine Bewegungsempfehlungen. Entscheidend ist ein fundiertes Verständnis der zugrunde liegenden psychologischen und neurophysiologischen Prozesse. Diese Online-Fortbildung vermittelt genau dieses Wissen und zeigt zugleich, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in der praktischen Therapie umgesetzt werden können. Ziel ist es, Therapeutinnen und Therapeuten dabei zu unterstützen, Bewegungsangst differenziert einzuordnen und Patientinnen und Patienten sicher auf ihrem Weg zurück zu mehr Aktivität zu begleiten.

Im therapeutischen Alltag zeigt sich häufig, dass Schmerzen nicht nur körperliche Einschränkungen verursachen, sondern auch das Vertrauen in die eigene Bewegungskompetenz beeinflussen. Viele Betroffene reduzieren ihre Aktivität aus Angst vor weiteren Beschwerden. Dadurch entstehen Kreisläufe aus Schonverhalten, zunehmender Unsicherheit und langfristig sogar verstärkten Schmerzen. Genau an dieser Stelle setzt die Fortbildung an. Sie vermittelt ein Verständnis dafür, wie Bewegungsangst entsteht, welche Rolle Erwartungen und Erfahrungen spielen und wie sich diese Faktoren im Therapieverlauf bemerkbar machen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von wissenschaftlicher Theorie und praktischer Umsetzung. Teilnehmende lernen verschiedene Modelle zur Entstehung von Bewegungsangst kennen und erhalten Einblicke in deren Bedeutung für die physiotherapeutische Behandlung. Gleichzeitig werden Strategien vorgestellt, mit denen sich Bewegungsängste im Praxisalltag erkennen und angemessen adressieren lassen. Neben diagnostischen Überlegungen spielen dabei auch Gesprächsführung, Aufklärung und gezielte Bewegungstherapie eine wichtige Rolle.

Darüber hinaus wird gezeigt, wie therapeutische Kommunikation dazu beitragen kann, negative Erwartungshaltungen zu verändern und Patientinnen sowie Patienten schrittweise wieder an Bewegung heranzuführen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Förderung von Selbstwirksamkeit. Wenn Menschen erleben, dass sie trotz Schmerzen aktiv sein können, wächst häufig auch das Vertrauen in den eigenen Körper. Diese Erfahrung bildet eine wichtige Grundlage für nachhaltige Rehabilitation und langfristige Aktivität.

PhysioBib beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der verständlichen Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse für die physiotherapeutische Praxis. Durch Podcasts, Studienzusammenfassungen und Fortbildungen wird der Transfer aktueller Forschungsergebnisse in den klinischen Alltag unterstützt. Ziel ist es, Therapeutinnen und Therapeuten dabei zu helfen, evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen und die Physiotherapie im deutschsprachigen Raum weiter zu professionalisieren.

Kursinhalte

  • Theoretische Modelle zu Bewegungsangst und Vermeidungsverhalten
  • Screening- und Einschätzungsstrategien für Bewegungsangst im physiotherapeutischen Praxisalltag
  • Praxisnahe Kommunikationsstrategien im Umgang mit Bewegungsangst
  • Konkrete Übungs- und Bewegungstherapieansätze zur Reduktion von Vermeidungsverhalten
  • Strategien zur Förderung von Selbstwirksamkeit im therapeutischen Prozess

Zusammenfassung

Die Fortbildung vermittelt ein strukturiertes Verständnis für Bewegungsangst im Schmerzkontext und zeigt praxisnahe Wege auf, wie Therapeutinnen und Therapeuten Vermeidungsverhalten erkennen und gezielt beeinflussen können. Durch die Verbindung aus wissenschaftlichen Modellen, klinischer Einschätzung und konkreten Therapieansätzen entsteht eine fundierte Grundlage für eine differenzierte und patientenzentrierte physiotherapeutische Behandlung.

Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:

  • Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
  • Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.
  • Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
  • Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
  • Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
  • Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.
  • Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Bewegungsangst verstehen und behandeln
Praktische Ansätze für die Physiotherapie

Bewegungsangst und daraus entstehendes Vermeidungsverhalten zählen zu den häufigsten Herausforderungen im physiotherapeutischen Umgang mit Schmerzen. Wer diese Dynamiken erkennen und sinnvoll behandeln möchte, braucht mehr als reine Bewegungsempfehlungen. Entscheidend ist ein fundiertes Verständnis der zugrunde liegenden psychologischen und neurophysiologischen Prozesse. Diese Online-Fortbildung vermittelt genau dieses Wissen und zeigt zugleich, wie aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse in der praktischen Therapie umgesetzt werden können. Ziel ist es, Therapeutinnen und Therapeuten dabei zu unterstützen, Bewegungsangst differenziert einzuordnen und Patientinnen und Patienten sicher auf ihrem Weg zurück zu mehr Aktivität zu begleiten.

Im therapeutischen Alltag zeigt sich häufig, dass Schmerzen nicht nur körperliche Einschränkungen verursachen, sondern auch das Vertrauen in die eigene Bewegungskompetenz beeinflussen. Viele Betroffene reduzieren ihre Aktivität aus Angst vor weiteren Beschwerden. Dadurch entstehen Kreisläufe aus Schonverhalten, zunehmender Unsicherheit und langfristig sogar verstärkten Schmerzen. Genau an dieser Stelle setzt die Fortbildung an. Sie vermittelt ein Verständnis dafür, wie Bewegungsangst entsteht, welche Rolle Erwartungen und Erfahrungen spielen und wie sich diese Faktoren im Therapieverlauf bemerkbar machen.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von wissenschaftlicher Theorie und praktischer Umsetzung. Teilnehmende lernen verschiedene Modelle zur Entstehung von Bewegungsangst kennen und erhalten Einblicke in deren Bedeutung für die physiotherapeutische Behandlung. Gleichzeitig werden Strategien vorgestellt, mit denen sich Bewegungsängste im Praxisalltag erkennen und angemessen adressieren lassen. Neben diagnostischen Überlegungen spielen dabei auch Gesprächsführung, Aufklärung und gezielte Bewegungstherapie eine wichtige Rolle.

Darüber hinaus wird gezeigt, wie therapeutische Kommunikation dazu beitragen kann, negative Erwartungshaltungen zu verändern und Patientinnen sowie Patienten schrittweise wieder an Bewegung heranzuführen. Ein weiterer Fokus liegt auf der Förderung von Selbstwirksamkeit. Wenn Menschen erleben, dass sie trotz Schmerzen aktiv sein können, wächst häufig auch das Vertrauen in den eigenen Körper. Diese Erfahrung bildet eine wichtige Grundlage für nachhaltige Rehabilitation und langfristige Aktivität.

PhysioBib beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der verständlichen Aufbereitung wissenschaftlicher Erkenntnisse für die physiotherapeutische Praxis. Durch Podcasts, Studienzusammenfassungen und Fortbildungen wird der Transfer aktueller Forschungsergebnisse in den klinischen Alltag unterstützt. Ziel ist es, Therapeutinnen und Therapeuten dabei zu helfen, evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen und die Physiotherapie im deutschsprachigen Raum weiter zu professionalisieren.

Kursinhalte

  • Theoretische Modelle zu Bewegungsangst und Vermeidungsverhalten
  • Screening- und Einschätzungsstrategien für Bewegungsangst im physiotherapeutischen Praxisalltag
  • Praxisnahe Kommunikationsstrategien im Umgang mit Bewegungsangst
  • Konkrete Übungs- und Bewegungstherapieansätze zur Reduktion von Vermeidungsverhalten
  • Strategien zur Förderung von Selbstwirksamkeit im therapeutischen Prozess

Zusammenfassung

Die Fortbildung vermittelt ein strukturiertes Verständnis für Bewegungsangst im Schmerzkontext und zeigt praxisnahe Wege auf, wie Therapeutinnen und Therapeuten Vermeidungsverhalten erkennen und gezielt beeinflussen können. Durch die Verbindung aus wissenschaftlichen Modellen, klinischer Einschätzung und konkreten Therapieansätzen entsteht eine fundierte Grundlage für eine differenzierte und patientenzentrierte physiotherapeutische Behandlung.

Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:

  • Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
  • Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.
  • Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
  • Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
  • Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
  • Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.
  • Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
  • Gebühr
    49,00 €
  • Kursnummer: WEBPB32601
  • Start
    Di. 09.06.2026
    18:30 Uhr
    Ende
    Di. 09.06.2026
    20:00 Uhr
  • Zielgruppe:
    • Physiotherapeuten
    • Ergotherapeuten
  • Geschäftsstelle: Online
  • Kurse für Fachpersonal
13.03.26 16:57:03