Spastischer Tortecollis
Neurofunktionelle Diagnostik und Therapie bei zervikalen Bewegungsstörungen
Die Weiterbildung zum Thema spastischer Tortecollis bietet eine fundierte und zugleich praxisnahe Auseinandersetzung mit komplexen Störungen der Kopfkontrolle. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von theoretischem Hintergrundwissen und konkreter therapeutischer Anwendung, sodass Teilnehmende ihre Kompetenzen gezielt erweitern können. Dabei richtet sich das Angebot insbesondere an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre diagnostischen Fähigkeiten vertiefen und ihr Behandlungsspektrum sinnvoll ergänzen möchten.
Ein wesentlicher Bestandteil der Fortbildung ist das Verständnis neurophysiologischer Zusammenhänge. Die Teilnehmenden lernen, die Funktion der Hirnnerven differenziert zu betrachten und diese Erkenntnisse strukturiert in die Befunderhebung einzubeziehen. Dadurch entsteht ein klareres Bild der zugrunde liegenden Mechanismen, die bei Kopfkontrollstörungen eine Rolle spielen. Komplexe neuronale Prozesse werden verständlich aufbereitet und in einen therapeutischen Kontext eingeordnet.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung der exzentrischen Muskelarbeit. Es wird aufgezeigt, wie gezielte, kontrollierte Muskelaktivität zur Stabilisierung der Kopfhaltung beitragen kann und welche Rolle sie in der Therapie spielt. Die Verbindung zwischen muskulären Funktionen und neurologischer Steuerung wird anschaulich dargestellt, sodass ein ganzheitliches Verständnis entsteht. Dies unterstützt die Teilnehmenden dabei, ihre Behandlungsansätze bewusster und effektiver zu gestalten.
Ergänzend dazu orientieren sich die Inhalte an modernen therapeutischen Konzepten, insbesondere am N.A.P.-Ansatz. Anhand praxisnaher Fallbeispiele wird verdeutlicht, wie sich theoretische Modelle in die tägliche Arbeit übertragen lassen. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zur klinischen Praxis, der die Umsetzung erleichtert und Sicherheit im therapeutischen Handeln vermittelt.
Inhalte:
- Die Bedeutung der exzentrischen Muskelfunktion für eine stabile Kopfkontrolle
- Verständnis der Funktion der Hirnnerven im therapeutischen Kontext
- Therapeutische Differentialdiagnostik bei spastischem Tortecollis
- Analyse und Besprechung klinischer Fallbeispiele
- Einführung in die N.A.P. Therapie
Insgesamt vermittelt die Weiterbildung ein strukturiertes und gut nachvollziehbares Konzept, das sowohl theoretische Sicherheit als auch praktische Handlungskompetenz stärkt. Die Kombination aus fundiertem Wissen, anschaulichen Beispielen und direktem Praxisbezug schafft eine solide Grundlage für den professionellen Umgang mit komplexen neurologischen Störungsbildern.
Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:
- Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
- Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.
- Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
- Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
- Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
- Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.
- Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Spastischer Tortecollis
Neurofunktionelle Diagnostik und Therapie bei zervikalen Bewegungsstörungen
Die Weiterbildung zum Thema spastischer Tortecollis bietet eine fundierte und zugleich praxisnahe Auseinandersetzung mit komplexen Störungen der Kopfkontrolle. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von theoretischem Hintergrundwissen und konkreter therapeutischer Anwendung, sodass Teilnehmende ihre Kompetenzen gezielt erweitern können. Dabei richtet sich das Angebot insbesondere an Therapeutinnen und Therapeuten, die ihre diagnostischen Fähigkeiten vertiefen und ihr Behandlungsspektrum sinnvoll ergänzen möchten.
Ein wesentlicher Bestandteil der Fortbildung ist das Verständnis neurophysiologischer Zusammenhänge. Die Teilnehmenden lernen, die Funktion der Hirnnerven differenziert zu betrachten und diese Erkenntnisse strukturiert in die Befunderhebung einzubeziehen. Dadurch entsteht ein klareres Bild der zugrunde liegenden Mechanismen, die bei Kopfkontrollstörungen eine Rolle spielen. Komplexe neuronale Prozesse werden verständlich aufbereitet und in einen therapeutischen Kontext eingeordnet.
Ein weiterer Fokus liegt auf der Bedeutung der exzentrischen Muskelarbeit. Es wird aufgezeigt, wie gezielte, kontrollierte Muskelaktivität zur Stabilisierung der Kopfhaltung beitragen kann und welche Rolle sie in der Therapie spielt. Die Verbindung zwischen muskulären Funktionen und neurologischer Steuerung wird anschaulich dargestellt, sodass ein ganzheitliches Verständnis entsteht. Dies unterstützt die Teilnehmenden dabei, ihre Behandlungsansätze bewusster und effektiver zu gestalten.
Ergänzend dazu orientieren sich die Inhalte an modernen therapeutischen Konzepten, insbesondere am N.A.P.-Ansatz. Anhand praxisnaher Fallbeispiele wird verdeutlicht, wie sich theoretische Modelle in die tägliche Arbeit übertragen lassen. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zur klinischen Praxis, der die Umsetzung erleichtert und Sicherheit im therapeutischen Handeln vermittelt.
Inhalte:
- Die Bedeutung der exzentrischen Muskelfunktion für eine stabile Kopfkontrolle
- Verständnis der Funktion der Hirnnerven im therapeutischen Kontext
- Therapeutische Differentialdiagnostik bei spastischem Tortecollis
- Analyse und Besprechung klinischer Fallbeispiele
- Einführung in die N.A.P. Therapie
Insgesamt vermittelt die Weiterbildung ein strukturiertes und gut nachvollziehbares Konzept, das sowohl theoretische Sicherheit als auch praktische Handlungskompetenz stärkt. Die Kombination aus fundiertem Wissen, anschaulichen Beispielen und direktem Praxisbezug schafft eine solide Grundlage für den professionellen Umgang mit komplexen neurologischen Störungsbildern.
Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:
- Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.
- Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.
- Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.
- Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.
- Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.
- Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.
- Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
-
Gebühr59,00 €
- Kursnummer: WEBNAP142701
-
StartMi. 20.01.2027
19:00 UhrEndeMi. 20.01.2027
21:00 Uhr -
Zielgruppe:
- Physiotherapeuten
- Ergotherapeuten
- Heilpraktiker
- Osteopathen
- Logopäden
- Ärzte
- medizinische Fachberufe
- Hinweis: 3 FP
- Geschäftsstelle: online