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Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine der häufigsten Ursachen für gastroenterologische Beschwerden und führt bei vielen Betroffenen zu erheblichem Leidensdruck. In diesem Kurs wird die Vielschichtigkeit der Symptome des RDS aufgezeigt, mögliche Ursachen und Auslöser diskutiert und die Verknüpfung mit anderen Erkrankungen beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Komplexität des enterischen Nervensystems, auch als „Bauchhirn“ bekannt. Zudem werden therapeutische Ansätze wie die Regulation über die ventralen Organzonen nach Henri Jarricot und die neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman vorgestellt. Kursinhalte: Darlegung der Vielschichtigkeit der Symptome des RDS Besprechung von möglichen Ursachen und Auslösern Das Auftreten von RDS in Korrelation mit anderen Erkrankungen Die Komplexität des Enterischen Nervensystems Therapeutische Regulation über ventrale Organzonen nach Henri Jarricot und die Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman
Entspannung des vegetativen Nervensystems und Unterstützung des N. Vagus über Strategien der Selbstbehandlung Der Aufbau des vegetativen Nervensystems mit dem Sympathikus und dem Parasympathikus und somit zwei in Ihrer Wirkung gegenläufig agierenden Komponenten erscheint grundsätzlich sehr sinnvoll. Somit hat das vegetative Nervensystem die Möglichkeit sich selbst und somit seine Wirkungen auf den gesamten Organismus (weil nahezu alles vom Vegetativum beeinflusst wird) von zwei Seiten zu dirigieren. Dies eröffnet die Möglichkeit kompensatorisch über die eine Komponente regulierend zu wirken, falls die jeweils andere Komponente und somit der Gegenspieler von externen Faktoren, welche vielseitig aus unserer Umwelt auf uns „einprasseln“, in eine Dysfunktion (Fehlfunktion) gebracht werden sollte. Diese Kompensationsmöglichkeit und somit eine zusätzliche Absicherung über zwei Gegenspieler zeigt die hohe Priorität, die unser Organismus des vegetativen Nervensystems zuordnet. Und bei Betrachtung dessen, dass dieses System wie erwähnt nahezu jede Zelle in unserem Körper beeinflusst und somit eine große Bedeutung für die Funktion aller Körpersysteme hat ist diese Priorisierung auch absolut nachvollziehbar. Egal ob der Bewegungsapparat, das Organsystem, das Nervensystem, die Sinnesorgane, … und wir könnten diese Aufzählung unbegrenzt fortsetzen – das vegetative Nervensystem ist für alles wichtig, was in unserem Organismus eine Rolle spielt. Das Problem entsteht dann, wenn die externen belastenden Faktoren so stark Überhand gewinnen, dass die Dysfunktion eines Teils des vegetativen Nervensystems so stark wird, dass es der Gegenspieler nicht mehr schafft zu kompensieren und auszugleichen. Und diese Situation zeigt sich leider bei vielen Menschen unserer Gesellschaft. Aufgrund immer ungünstigerer Lebensweisen und Gewohnheiten mit Einflüssen und Reizen welche alles anderen als gesundheitsförderlich sind entwickeln sich viele Menschen in Richtung eines sympathikotonen Nervensystems – der „sympathikotone Mensch“ ist die Folge. Diese Bezeichnung beschreibt einen Zustand, in welchem der Sympathikus so stark aktiviert und gereizt wird, dass sein Gegenspieler (der Parasympathikus) nicht mehr ausgleichen kann und das vegetative Nervensystem aus dem Gleichgewicht gerät. Aufgrund der vielfältigen Wirkungen des vegetativen Nervensystems auf unserem Organismus sind auch die gesundheitlichen Folgen vielseitig und weitreichend, wenn es aus dem Gleichgewicht gerät. In diesem Kurs wird gezeigt und praktisch geübt, wie es möglich ist mit einfachen und schnell im Alltag auszuführenden Übungen den N. Vagus als Hauptvertreter des Parasympathikus zu unterstützten und zu fördern während des Sympathikus gedämpft wird. Folge ist die erwünschte Entspannung des vegetativen Nervensystems trotz gleichbleibender ungünstiger Reize von außen. Diese Übungen kommen u.a. aus dem Bereich des Yoga mittels Atemtechniken und Meditationsmethoden. Weiterhin werden Bewegungsübungen integriert worüber eine Entspannung genau der Anteile der Wirbelsäule und des Beckens erzielt werden kann welchen Einfluss auf das Vegetativum haben. Selbstverständlich ist es weiterhin sinnvoll den Umgang mit den Reizen zu optimieren welche von extern auf uns wirken und den ungünstigen Zustand des vegetativen Nervensystems provozieren. Auch dieser günstigere Umgang wird in diesem Seminar vermittelt und dargestellt wie mit einer veränderten Achtsamkeit und unkompliziert in den Alltag einzubauenden Methoden eines entspannungsförderlichen Lifestyles ein entspannter und stressresistenter Zustand des vegetativen Nervensystems erreicht werden kann. Wir bitten darum, dass für das Seminar eine Yoga-oder Gymnastikmatte organisiert wird.
In diesem Kurs erfahren die Teilnehmer, welche Nährstoffe wichtig für Kinder sind, um das Immunsystem zu stärken und optimal für die Wachstumsphasen gewappnet zu sein. In dem Kurs zeigt die Referentin, selbst Mutter, wie der Nachwuchs für das optimale Essen begeistert werden kann. Auch das Thema Übergewicht ist bei Kindern ein häufiges Problem. In dem Kurs erfahren Sie, wie ein Kind sein optimales Gewicht erreichen kann. Kursinhalte: Nährstoffbedarf und Energiebedarf in den verschiedenen Altersstufen Die Lebensmittelgruppen der Ernährungspyramide Besondere Lebensmittel/Nährstoffe in der Wachstumsphase Übergewicht bei Kindern Maßnahmen zur Gewichtsreduktion Esstisch statt Stresstisch Genuss und Geschmacksentwicklung bei Kindern
Malentwicklung mal anders und warum hat das Huhn 5 Beine? Und wieso stimmt das. Malen ist etwas Essentielles und beginnt eigentlich schon im Bauch der Mutter. Und warum hält es uns gesund? Kursinhalte: Wann beginnt die Malentwicklung Was hat das mit Bewegung zu tun? Wer oder was sind Urformen Kreative Ideen für die Therapie und deren Nachhaltigkeit Materialliste: Papier A 4/ A 3 Farbstifte und 3 in 1 Woody´s 2b Bleistift
...eine Entscheidungsfindung zu HP.allg, HP.physio, HP.psych, HP.ergo und andere sektorale HP's Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was heißt denn "großer"/ "kleiner" HP, HP.psych oder HP.physio? Welche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis gibt es? An diesem kostenfreien Abend erläutern wir: die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum Antworten auf deine Fragen zu finden. Wir möchten dich willkommen heißen und bitten dich dein Kommen anzumelden! Bitte beachte: da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind - z.B. Wartezeiten für die HP-Prüfungen in Berlin, NRW/ Köln und Thüringen, empfehlen wir dir vorweg bei deinem Gesundheits-/ Ordnungsamt Informationen einzuholen und eventuell vorweg deine Anmeldung (telefonisch) abzugeben!
Ein sicheres Verständnis grundlegender Zusammenhänge bildet die Basis jeder erfolgreichen therapeutischen Arbeit. Wer die relevanten Prinzipien verinnerlicht hat, kann klinische Situationen besser einschätzen und Entscheidungen gezielter treffen. Genau an diesem Punkt setzt die Weiterbildung X-Faktor Schmerzphysiologie an. Sie vermittelt zentrale Inhalte so, dass sie nicht nur nachvollziehbar sind, sondern auch im beruflichen Alltag direkt angewendet werden können. Viele Teilnehmende kennen das Gefühl, dass einzelne Begriffe aus Schmerzphysiologie, Neuroanatomie oder Pathophysiologie zwar vertraut klingen, jedoch im entscheidenden Moment keine klare Struktur im Kopf entsteht. Hier schafft das Seminar Abhilfe. Es dient als fundierter Refresher, der vorhandenes Wissen ordnet und gleichzeitig Verständnislücken schließt. Dabei werden die Mechanismen der Schmerzwahrnehmung sowie Prozesse der Wundheilung Schritt für Schritt erklärt und in einen sinnvollen Zusammenhang gebracht. Besonderer Wert wird auf die Verbindung von Theorie und Praxis gelegt. Inhalte bleiben nicht abstrakt, sondern werden anhand konkreter Beispiele greifbar gemacht. So wird etwa beleuchtet, wie Aussagen von Patienten eingeordnet werden können und welche Schlüsse sich daraus für Untersuchung und Therapie ergeben. Dieses Vorgehen erleichtert es, theoretisches Wissen in der täglichen Arbeit sicher anzuwenden und fundierte Entscheidungen zu treffen. Darüber hinaus werden anatomische und physiologische Grundlagen verständlich miteinander verknüpft. Fachbegriffe werden klar erläutert, sodass ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Teilnehmende gewinnen dadurch mehr Sicherheit im Umgang mit komplexen Themen und können Zusammenhänge schneller erfassen. Das erleichtert nicht nur die Kommunikation mit Patienten, sondern unterstützt auch eine strukturierte Therapieplanung. Kursinhalte Neuroanatomie: Die Anatomie legt Grundlagen für das Verständnis biologischer Abläufe des Körpers Physiologie und Pathophysiologie: Was passiert eigentlich wann und wo sowie: wie kommuniziere ich mit diesen Strukturen? Umsetzung in die Praxis – therapeutische Konsequenz: Und was mache ich nun mit dieser Information? Wie setze ich die gelernten oder bekannten Grundlagen in der Praxis am Patienten um Praktische Beispiele mit Patientenkasuistiken Die Weiterbildung verbindet fundiertes Basiswissen mit einer klaren praxisnahen Einordnung. Dadurch entsteht eine stabile Grundlage, um Schmerzwahrnehmung besser zu verstehen und therapeutische Maßnahmen sinnvoll abzuleiten. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit komplexen Inhalten zu schaffen und die eigene Arbeit nachhaltig zu verbessern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das WOLF-Test Armfunktionsassessment Seminar vermittelt fundiertes und praxisnahes Wissen zur standardisierten Erfassung der Armfunktion in der Neurologie. Therapeutinnen und Therapeuten lernen, wie sich Fortschritte alltagsrelevanter Aktivitäten systematisch und nachvollziehbar überprüfen lassen, beispielsweise bei Patientinnen und Patienten mit Hemiarm. Im Mittelpunkt steht ein etabliertes Testverfahren, das sowohl in der neurologischen Rehabilitation als auch nach komplexen Verletzungen der oberen Extremität eingesetzt wird. Ziel ist es, Sicherheit in der Durchführung zu gewinnen und die Ergebnisse fachlich korrekt einordnen zu können.Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der strukturierten Anwendung sowie der differenzierten Auswertung des Assessments. Schritt für Schritt wird erläutert, wie der Test aufgebaut ist, welche Kriterien beachtet werden müssen und wie sich die Resultate interpretieren lassen. Häufig findet der WOLF-Test Anwendung im Rahmen der Forced-Use-Therapie beziehungsweise der Constraint-Induced Movement Therapy (CIMT). In diesem Zusammenhang dient er dazu, den funktionellen Ausgangszustand vor Therapiebeginn zu erfassen und Fortschritte nach Abschluss der Intervention objektiv sichtbar zu machen. Dadurch entsteht eine valide Grundlage für Therapieentscheidungen und Verlaufsdokumentationen.Darüber hinaus wird vermittelt, wie die Testung in einem zeitlichen Rahmen von etwa 45 Minuten effizient durchgeführt werden kann. Neben theoretischen Hintergründen werden praktische Aspekte anschaulich erklärt, sodass sich das Gelernte direkt in den beruflichen Alltag integrieren lässt. Behandelt werden motorische Komponenten wie Feinmotorik, Beweglichkeit, Grobmotorik sowie ein Anteil der Kraftentwicklung des Armes. Die Fortbildung richtet sich an Fachkräfte, die ihre diagnostische Kompetenz erweitern und ihre Befundqualität auf ein strukturiertes Fundament stellen möchten. Durch das Online-Format ist eine flexible und ortsunabhängige Teilnahme möglich, ohne dabei auf fachliche Tiefe zu verzichten.KursinhalteAnwendung des WOLF-Tests in der Neurologie zur Überprüfung von ADL-Fortschritten, z. B. bei einem HemiarmEinsatz des Testverfahrens auch nach komplexen ArmverletzungenNutzung des WOLF-Tests insbesondere im Rahmen der Forced-Use-Therapie bzw. CIMT zur Verlaufsdokumentation vor und nach der TherapieTestdauer in der Regel ca. 45 MinutenÜberprüfung der Feinmotorik der HandTestung von Beweglichkeit und Grobmotorik des ArmesErfassung eines Anteils der Kraft des ArmesZusammenfassungDas Seminar bietet eine strukturierte und praxisorientierte Einführung in die Armfunktionsdiagnostik mit dem WOLF-Test. Teilnehmende erhalten das notwendige Wissen, um das Verfahren fachgerecht einzusetzen und Therapieprozesse transparent zu dokumentieren. Theorie und praktische Hinweise greifen dabei sinnvoll ineinander und schaffen eine solide Grundlage für den Einsatz in neurologischen und traumatologischen Arbeitsfeldern.Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten:Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren.Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses.Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein.Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein.Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden.Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen.Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Nervensystem ist der zentrale Taktgeber für Bewegung, Schmerz und Wahrnehmung – und damit auch für therapeutischen Fortschritt. In diesem praxisorientierten Webinar lernst du, wie du neurozentrierte Übungen gezielt in deinen therapeutischen Alltag integrieren kannst. Wir beleuchten die Grundlagen des neurozentrierten Arbeitens, klären die physiologischen Hintergründe und zeigen, wie visuelle, vestibuläre und propriozeptive Reize genutzt werden können, um Beweglichkeit, Koordination, Schmerzregulation und funktionelle Kontrolle nachhaltig zu verbessern. Dieses Webinar richtet sich an Therapeuten, die ihre klassischen Ansätze durch moderne neurobiologische Perspektiven ergänzen möchten – alltagstauglich, evidenzbasiert und sofort umsetzbar.
Inhalte: funktionen und verbindungen der Hirnnerven Organisation von Handlungen spezifische Anwendung der Inputsysteme Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Achtsamkeit ist ein bewährter, evidenzbasierter Weg, um mehr Gelassenheit, Ruhe, Entspannung und Wohlbefinden in den Alltag zu integrieren. Sie ist eine äußerst wirksame Methode sowohl in der Therapie als auch für das eigene Wohlbefinden. In diesem Workshop lernst du zahlreiche kleine achtsame Energizer und Kurz-Entspannungen kennen. Erweitere deine Toolbox um ein vielfältiges Repertoire an kleinen, entspannenden Inseln, die dir im Alltag Ruhe und Ausgleich schenken.
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Darmgesundheit - auch bei Neurodegenerativen Erkrankungen Das Gehirn beginnt im Darm Unser Darm hat eine direkte Glasfaserleitung ins Gehirn. So ist es nicht verwunderlich, dass Entzündungen, Fehlbesiedlung und Nährstoffmängel direkt den Krankheitsverlauf beeinflussen. In diesem Webinar: wie das Mikrobiom Neuroinflammation steuert warum Leaky Gut das Gehirn „stresst“ was Ernährung hier bewirken kann Neue Perspektiven für scheinbar „rein neurologische“ Erkrankungen.
Viele Physiotherapeuten sehnen sich nach drei Dingen: Mehr Geld für gute Leistungen Mehr Zeit für den Patientenkontakt Mehr Motivation und Mitarbeit seitens der Patienten Im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGF) vereinen sich all diese Wünsche. Es bietet die Chance, ein spannendes und erfüllendes neues Arbeitsfeld mit fairer Vergütung zu entwickeln. Besuche diesen Workshop und erfahre alles Wissenswerte über BGF sowie praktische Umsetzungsmöglichkeiten im Praxisalltag.
Gelingende Kommunikation ist im therapeutischen Kontext ein wichtiger Bestandteil professioneller Arbeit. Das Online Seminar vermittelt einen Überblick über zentrale Aspekte menschlicher Kommunikation und behandelt grundlegende Modelle, typische Missverständnisse sowie Bedingungen, die gelingende Verständigung fördern oder behindern können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem therapeutischen Alltag. Dabei geht es um die Frage, welche Besonderheiten im Gespräch mit Patienten relevant sind, wie Informationen klar und nachvollziehbar vermittelt werden können und wie professionelle Gesprächsführung Vertrauen und Kooperation unterstützen kann. Die Weiterbildung Gelingende Kommunikation bietet fundiertes Wissen und praxisnahe Hinweise für alle, die ihre kommunikative Kompetenz im therapeutischen Setting reflektieren und erweitern möchten. Kursinhalte Überblick über zentrale Aspekte menschlicher Kommunikation Grundlegende Kommunikationsmodelle Typische Missverständnisse in der Kommunikation Bedingungen, die gelingende Verständigung fördern oder behindern können Besonderheiten im Gespräch mit Patienten Klare und nachvollziehbare Vermittlung von Informationen Professionelle Gesprächsführung zur Unterstützung von Vertrauen und Kooperation Reflexion und Erweiterung der kommunikativen Kompetenz im therapeutischen Setting Das Seminar richtet den Blick auf Grundlagen und Anwendung gelingender Kommunikation im therapeutischen Kontext. Im Mittelpunkt stehen Wissen, Reflexion und praxisnahe Hinweise für eine klare, professionelle und vertrauensfördernde Verständigung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die richtige Ernährung kann den Heilungsprozess nach Verletzungen deutlich beeinflussen – ob bei Knochenbrüchen, Muskelverletzungen oder Operationswunden. Nährstoffe liefern nicht nur Energie, sondern bilden eine wesentliche Grundlage für die Wiederherstellung von Gewebestrukturen. In diesem Online-Seminar erfahren Sie, welche Nährstoffe in den verschiedenen Phasen der Regeneration besonders wichtig sind und wie sich die Ernährung gezielt anpassen lässt. Dabei werden physiologische Zusammenhänge zwischen Nährstoffaufnahme und Gewebequalität verständlich eingeordnet. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Umsetzung: Fundierte Empfehlungen helfen dabei, Genesung sinnvoll zu unterstützen, Entzündungsprozesse zu modulieren und Folgeschäden durch eine gezielte Nährstoffversorgung vorzubeugen. Inhalte des Webinars Einfluss von Ernährung auf Wundheilung und Regeneration Wichtige Nährstoffe für Knochen, Muskeln und Bindegewebe Ernährungsempfehlungen bei akuten Verletzungen (Akutphase) Anpassung der Ernährung in der Rehabilitationsphase Praxisbeispiele für Tendopathie, Muskelfaserverletzung und Knochenbrüche Lernziele des Webinars Die physiologische Bedeutung einzelner Makro- und Mikronährstoffe für die verschiedenen Gewebetypen verstehen Phasenspezifische Ernährungsstrategien entwickeln, die exakt auf den Heilungsverlauf abgestimmt sind Gezielte Empfehlungen für häufige Verletzungsbilder wie Sehnenreizungen oder Brüche aussprechen können Patienten und Sportler kompetent beraten, um die Rückkehr in den Alltag oder Sport (Return-to-Activity) zu beschleunigen Ernährungsmedizinische Ansätze sinnvoll in den therapeutischen Praxisalltag integrieren Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Erfolgreich starten im Personal Training Warum Personal Training? Personal Training ist längst kein Nischenangebot mehr, sondern hat sich zu einem wachsenden Markt mit hoher Nachfrage entwickelt. Schon in den 1980er-Jahren begann in den USA der Trend, dass Menschen individuelle Betreuung suchten – weg vom anonymen Fitnessstudio, hin zu maßgeschneiderten Konzepten. Seit den 2000er-Jahren hat sich dieser Trend auch im deutschsprachigen Raum etabliert. Heute gilt Personal Training als einer der dynamischsten Bereiche im Gesundheits- und Fitnesssektor. Perspektiven für dich: Die Nachfrage nach individueller, qualitativ hochwertiger Betreuung steigt kontinuierlich – insbesondere bei Menschen, die beruflich stark eingespannt sind, oder bei Kund:innen mit speziellen gesundheitlichen Zielen. Personal Training bietet dir die Chance, dich von klassischen Gruppenangeboten oder Physiotherapie deutlich abzugrenzen. Es bietet dir die Möglichkeit, aus dem Hamsterrad der 20min-Betreuung herauszukommen und endlich die Zeit zur Verfügung zu haben, die eine Gesundheitsbetreuung benötigt. Außerdem bietet dir Personal Training Wertschätzung deiner Arbeit und eine leistungsgerechte Bezahlung. Es eröffnet dir die Möglichkeit, deine Kompetenzen vielseitig einzusetzen – ob als eigenständige:r Personal Trainer:in, als Ergänzung zu therapeutischen Angeboten oder als neue Säule im Praxis- oder Studioalltag. Warum diese Fortbildung? Diese modulare Weiterbildung vermittelt dir nicht nur Fachwissen, sondern auch konkrete Praxis-Tools, die du sofort einsetzen kannst. Diese Fortbildung vermittelt dir die Grundlagen, um dir ein erfolgreiches Personal Training Business aufzubauen – egal ob nebenberuflich oder hauptberuflich. Ob du erst einen Einstieg suchst oder schon aktiv bist und deine Arbeit professionalisieren willst – du kannst die Module einzeln buchen oder als komplettes Gesamtpaket absolvieren. Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Module Step 1: Grundlagen Personal Training Step 2: Der Personal Trainer als Unternehmer Step 3: Verträge & Anamnese im Personal Training Step 4: Marketing & Akquise im Personal Training Ein professioneller Vertrag ist dein wichtigster Schutz vor rechtlichen Problemen und finanziellen Verlusten. Viele Personal Trainer scheitern nicht an mangelnder Fachkompetenz, sondern an unzureichenden vertraglichen Regelungen. Du lernst, welche Inhalte unbedingt in einen Personal Training Vertrag gehören und wie du dich optimal absicherst. Zusätzlich erfährst du den entscheidenden Unterschied zwischen der Physiotherapie-Anamnese und der Anamnese im Personal Training. Der Wechsel von der Patient-Therapeut-Beziehung zur Klient-Trainer-Partnerschaft erfordert völlig neue Kommunikationsstrategien, die du hier praxisnah erlernst. Nutzen für dich: Rechtssichere Zusammenarbeit mit deinen Klient:innen. Starke Positionierung durch Professionalität in der Anamnese. Klare Abgrenzung zu Physiotherapie und medizinischen Angeboten. Inhalte: Wichtige Inhalte eines Personal Training Vertrags Typische Risiken im Vertragswesen und wie du sie vermeidest Rechtliche Absicherung für Trainer:innen Professionelle Anamnese als Grundstein für Trainingserfolg Abgrenzung: Klient:in vs. Patient:in Bitte beachten: Dieser Kurs findet online statt. Daher ist Folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform „Zoom“ übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera sowie ein funktionsfähiges Mikrofon müssen vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt und vorgeführt werden, aber vom Referenten nicht haptisch kontrolliert werden. Die Teilnehmer:innen können sich jederzeit freischalten und ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer, das Mikrofon zu nutzen.
Stress nimmt in der modernen Welt für viele Menschen spürbar zu, obwohl äußere Sicherheit, technologische Unterstützung und Erleichterungen im Alltag stetig gewachsen sind. Psychische Belastungen und stressbedingte Erschöpfung können dabei weitreichende Folgen haben. Ein wichtiger Ansatzpunkt liegt in der eigenen Denkweise: Bewertungsmuster entstehen oft über lange Zeit und können sich unbemerkt verselbständigen. Das Webinar Mentale Stresskompetenz hilft dabei, Stressmuster bewusster wahrzunehmen, Belastungen neutraler zu analysieren und einen mentalen Weg zur wirksamen Stressbewältigung zu entwickeln. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie du mehr zum aktiven Gestalter des eigenen Stresserlebens werden kannst. In interaktiven Wissensimpulsen, Praxisbausteinen und einer Experten-Fragerunde lernst du Hintergründe, Strukturen und konkrete Ansätze kennen, die dich im Umgang mit Stress unterstützen können. Kursinhalte Du lernst den physiologischen Stressprozess kennen Du verstehst die drei Ansätze zum Ausbau von Stresskompetenz Du analysierst persönliche Denkmuster und probierst in einer kleinen Praxisübung aus Das Webinar verbindet verständliche Wissensvermittlung mit praktischer Reflexion. So entsteht ein bewussterer Blick auf Stress, Denkmuster und persönliche Handlungsmöglichkeiten für mehr Sicherheit und Gelassenheit. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schmerzen zählen zu den häufigsten Leitsymptomen in der therapeutischen Praxis und stellen Fachkräfte regelmäßig vor komplexe Herausforderungen. Nicht jeder Schmerz lässt sich eindeutig dem muskuloskelettalen System zuordnen, weshalb eine präzise Differentialdiagnostik entscheidend ist. Genau hier setzt diese Online-Weiterbildung an: Sie unterstützt Therapeut*innen dabei, Schmerzmechanismen besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen im klinischen Alltag zu treffen. Im Rahmen der Fortbildung wird praxisnah vermittelt, wie Schmerzverläufe systematisch eingeschätzt und relevante Warnzeichen frühzeitig erkannt werden können. Ein strukturierter diagnostischer Ansatz hilft dabei, ernsthafte Pathologien nicht zu übersehen und gleichzeitig unnötige Behandlungen zu vermeiden. Ergänzend dazu werden grundlegende Inhalte der Schmerzphysiologie verständlich aufbereitet, sodass Teilnehmende ein solides Fundament für die Einordnung verschiedener Schmerzarten erhalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klinischen Entscheidungsfindung. Die Teilnehmer*innen lernen, unterschiedliche Schmerzmechanismen sicher voneinander zu unterscheiden und ihre Befunde gezielt zu interpretieren. Dadurch entsteht mehr Sicherheit im Umgang mit komplexen Beschwerdebildern. Gleichzeitig wird vermittelt, wie sogenannte Red Flags zuverlässig erkannt werden können, um potenziell gefährliche Verläufe frühzeitig zu identifizieren. Kursinhalte Grundlagen der Schmerzphysiologie Unterscheidung zwischen nozizeptivem, neuropathischem und noziplatischem Schmerz Erkennen von Red Flags und ernsthaften Pathologien Systematische klinische Entscheidungsfindung in der Schmerzdiagnostik Analyse von Fallbeispielen anhand strukturierter Vorgehensweisen Die Inhalte werden durch anschauliche Fallbeispiele ergänzt, die den Transfer in den Praxisalltag erleichtern. So wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch dessen direkte Anwendung trainiert. Ziel ist es, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und gleichzeitig die diagnostische Sicherheit nachhaltig zu stärken. Zusammenfassung Diese Weiterbildung bietet eine fundierte und praxisorientierte Auseinandersetzung mit der modernen Schmerzdiagnostik. Therapeut*innen profitieren von einem klar strukturierten Ansatz, der sowohl Grundlagenwissen als auch klinische Entscheidungsprozesse integriert. Dadurch entsteht ein umfassendes Verständnis für die Differenzierung von Schmerzmechanismen und den sicheren Umgang mit unterschiedlichen Patientensituationen im therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Yogaübungen auf dem Stuhl – mehr als eine Alternative Yoga auf dem Stuhl wird häufig mit eingeschränkter Mobilität oder höherem Lebensalter verbunden. Dabei bietet der Stuhl weit mehr als eine Vereinfachung von Übungen: Er schafft Sicherheit, Stabilität und neue Möglichkeiten, Bewegung, Atmung und Körperwahrnehmung differenziert zu erfahren. In diesem praxisorientierten Webinar werden Yogaübungen vermittelt, die vollständig oder überwiegend auf dem Stuhl ausgeführt werden. Im Mittelpunkt steht ein flexibles Bewegungs- und Übungssystem, das sich an unterschiedliche Bedürfnisse, Fähigkeiten und Alltagssituationen anpassen lässt. Gemeinsam werden Mobilisationsübungen für die Gelenke, Bewegungen für die Wirbelsäule, Dehnungen, Drehungen, koordinative Elemente sowie einfache Kräftigungs- und Wahrnehmungsübungen erkundet. Zusätzlich entstehen kurze Bewegungsabfolgen und Flows, die sich gut in Gruppen- oder Einzelangebote integrieren lassen. Das Webinar vermittelt praktische Ideen, wie mit Hilfe eines Stuhls abwechslungsreiche und ganzheitliche Yogastunden gestaltet werden können. So wird Stuhlyoga als sichere, zugängliche und zugleich wirkungsvolle Form der Yogapraxis erfahrbar. Inhalte Grundlagen und Möglichkeiten des Stuhlyoga Mobilisation von Gelenken und Wirbelsäule Dehnungen, Seitneigungen und Drehbewegungen Einfache Kräftigungs- und Stabilisationsübungen Wahrnehmungs- und Atemübungen Bewegungsabfolgen und Flows auf dem Stuhl Prinzipien zur individuellen Anpassung von Übungen Gestaltung kurzer und längerer Übungseinheiten Ziele des Webinars Die Teilnehmenden lernen ein vielseitiges Repertoire an Yogaübungen auf dem Stuhl kennen und erhalten ein klares System, mit dessen Hilfe sie Übungen situations- und zielgruppengerecht auswählen, kombinieren und anpassen können. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
In diesem Kurs stehen zentrale Prinzipien der neurologischen Therapie im Fokus: anbahnen, hemmen, aktivieren – grundlegende Strategien, um Bewegungsabläufe gezielt zu beeinflussen. Teilnehmende erhalten einen fundierten Einblick in das kleine 1x1 der Neurophysiotherapie, das praxisnah und verständlich vermittelt wird. Zudem werfen wir einen detaillierten Blick in den „Werkzeugkasten“ für die alltägliche Behandlung neurologischer Patienten: Welche Techniken, Hilfsmittel und Herangehensweisen stehen im klinischen Alltag zur Verfügung und wie lassen sie sich effektiv einsetzen?
Ernährung//Verdauung/Immunsystem - der unterstützte Therapiehebel Was passiert zwischen Gabel und Gewebe? Zwei Patienten, gleiche Diagnose, gleiche Therapie – völlig unterschiedliche Verläufe. Der Unterschied liegt oft nicht in der Behandlung, sondern im Stoffwechsel. Diese Webinarreihe zeigt, wie Ernährung, Darm, Mikronährstoffe und Immunsystem darüber entscheiden, ob Therapie wirkt oder verpufft. Wir übersetzen Biochemie in Praxis: verständlich, relevant und sofort anwendbar anhand von praktischen Beispielen. Mehr Wirkung. Weniger Rätselraten. Therapie, die in der Zelle ankommt. Was dich erwartet: Eine kompakte Webinarreihe über die Hebel, die Therapie wirksamer machen. Makronutrienten 1 - Kohlenhydrate - Proteine Makronutrienten 2 - Fette Medikamente und Mikronährstoffe Wundheilung Darmgesundheit - Parkinson/MS/Neurodegenerative Erkrankung Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Sport und Leistungsfähigkeit Schwangerschaft/Kinder/Jugendliche Kein Ernährungsdogma - sondern ein Werkzeugkasten für bessere Therapieergebnisse Alle Webinare sind einzeln buchbar – eine feste Reihenfolge oder eine gemeinsame Buchung ist nicht erforderlich. Erschöpfungssyndrome - Schilddrüse und Mitochondrien Wenn die Batterie leer ist Fatigue, Brain Fog, Burnout, Hashimoto – Müde trotz Urlaub. Bei Antriebslosigkeit fehlt nicht die Motivation, sondern die Zellenergie. Oft liegt die Ursache in den Mitochondrien. Wenn die Kraftwerke ausbrennen und nicht anfeuern. Du erfährst: Was Mitochondrien alles können und was sie gerne essen warum die Schilddrüse ohne Mikronährstoffe nicht funktioniert was wirklich hilft bei chronischer Erschöpfung Für alle, deren Patienten „einfach nicht mehr können“.