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Helbing Michael

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ME/CFS Update – Aktueller Stand der Wissenschaft & Energiemanagement Online-Seminar
Mo. 30.11.2026 18:30
Kurse für Fachpersonal
Online-Seminar

Myalgische Enzephalomyelitis / Chronisches Fatigue Syndrom (ME/CFS) ist eine komplexe neuroimmunologische Multisystemerkrankung, die das Immunsystem, das autonome Nervensystem und den zellulären Energiestoffwechsel betrifft. Da Fatigue auch als Leitsymptom bei Erkrankungen wie Multipler Sklerose, ADHS oder nach Infektionen wie dem Epstein-Barr-Virus auftritt, ist eine klare Abgrenzung und fachliche Kompetenz im klinischen Alltag essenziell. Das Besondere an diesem Update-Format: Dieses Webinar ist kein statischer Kurs. Um der rasanten Forschungsentwicklung gerecht zu werden, orientiert sich der Fokus jedes Termins an den tagesaktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Wir besprechen die wichtigsten neuen Durchbrüche in der Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie. Wissenschaft im Fokus: Vermittlung neuester Erkenntnisse aus der internationalen Forschung Praxisbezug: Übertrag zu Deiner Anwendung im therapeutischen Alltag Interaktion: Fachfragen sind ausdrücklich erwünscht und Teil des Formats Wichtiger Hinweis: Dieses Seminar ist primär als Fachfortbildung für Therapeutinnen und Therapeuten konzipiert. Wir weisen darauf hin, dass die detaillierte Darstellung der Pathomechanismen und aktuellen Forschungsdaten für Teilnehmer*innen, die selbst von ME/CFS betroffen sind, emotional belastend wirken kann. Bitte achten Sie während des Kurses auf Ihre individuellen Belastungsgrenzen.

Kursnummer WEBMH12602
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Gebühr: 49,00 €
Pneumonieprophylaxe – wirksame Strategien zur Vorbeugung Online-Seminar
Di. 01.12.2026 18:30
Kurse für Fachpersonal
Online-Seminar

Pneumonien zählen zu den häufigsten und zugleich schwerwiegendsten Infektionen der Atemwege. Besonders gefährdet sind Menschen mit eingeschränkter Mobilität, chronischen Erkrankungen oder geschwächtem Immunsystem. Dieses Webinar vermittelt fundiertes Wissen über die Entstehung von Pneumonien und stellt wirksame Maßnahmen zur Prävention vor. Die Teilnehmenden lernen, Risikofaktoren frühzeitig zu erkennen, prophylaktische Maßnahmen gezielt einzusetzen und diese an individuelle Situationen anzupassen. Themenschwerpunkte sind unter anderem Atemtherapie, Mobilisation, Sekretmanagement, Mundhygiene und die Bedeutung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr. Ziel des Webinars ist es, praxisnahe Handlungskompetenz zu vermitteln, um das Risiko einer Pneumonie nachhaltig zu senken – sowohl in der professionellen Pflege und Therapie als auch im häuslichen Umfeld. Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie an Angehörige und Interessierte, die sich gezielt über wirksame Vorbeugung informieren möchten.

Kursnummer WEBMH42601
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Gebühr: 49,00 €
ME/CFS (chronisches Fatigue Syndrom) in der Therapie UPDATE Energiemanagement bei chronischer Erschöpfung
Di. 05.01.2027 18:30
Kurse für Fachpersonal
Energiemanagement bei chronischer Erschöpfung

Chronische Erschöpfung und Fatigue können den Alltag betroffener Menschen erheblich beeinträchtigen. Anders als gewöhnliche Müdigkeit lässt sich Fatigue häufig nicht allein durch Schlaf oder Ruhe ausgleichen. Sie kann im Zusammenhang mit unterschiedlichen neurologischen, immunologischen und weiteren Erkrankungen auftreten und sowohl die körperliche als auch die geistige Belastbarkeit beeinflussen. Ein besonderes Krankheitsbild ist die Myalgische Enzephalomyelitis beziehungsweise das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Dabei handelt es sich um eine international anerkannte, komplexe Multisystemerkrankung, die unter anderem mit Veränderungen immunologischer, autonomer und energetischer Regulationsprozesse in Verbindung gebracht wird. ME/CFS tritt häufig im Anschluss an Infektionen auf, wobei die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen noch nicht vollständig geklärt sind. Ein wesentliches Merkmal von ME/CFS ist die sogenannte post-exertionelle Malaise (PEM). Darunter versteht man eine Verschlechterung der Beschwerden nach körperlicher, kognitiver oder emotionaler Belastung. Bereits alltägliche Aktivitäten können bei Betroffenen zu einer deutlichen und teilweise verzögert auftretenden Symptomverstärkung führen. Deshalb ist es wichtig, die individuellen Belastungsgrenzen zu berücksichtigen. Fatigue ist jedoch nicht ausschließlich auf ME/CFS beschränkt. Auch bei Multipler Sklerose (MS), ADHS, nach Infektionen wie einer Epstein-Barr-Virus-Infektion sowie im Zusammenhang mit unterschiedlichen somatischen Erkrankungen und Beschwerden kann eine ausgeprägte Erschöpfung auftreten. Die jeweiligen Ursachen, Begleitsymptome und Anforderungen an den Umgang mit der Fatigue können sich dabei deutlich unterscheiden. In diesem Kurs beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen von ME/CFS und Fatigue sowie deren Bedeutung für die therapeutische Praxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen mit chronischer Erschöpfung angemessen begleitet werden können und welche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihres Alltags bestehen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Energiemanagement. Die Teilnehmenden lernen Ansätze kennen, mit denen Betroffene ihre verfügbaren Energieressourcen besser einschätzen und alltägliche Aktivitäten an ihre individuelle Belastbarkeit anpassen können. Dazu gehört auch das Konzept des Pacing, bei dem Aktivitäten und Erholungsphasen so gestaltet werden, dass eine Überlastung möglichst vermieden wird. Darüber hinaus wird betrachtet, wie sich ein angepasstes Energiemanagement in die therapeutische Betreuung integrieren lässt. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Formen chronischer Erschöpfung zu sensibilisieren und ihnen praxisorientierte Möglichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Fatigue aufzuzeigen. Der Kurs verbindet medizinische Grundlagen mit alltagsnahen Strategien und unterstützt dabei, Menschen mit Fatigue individuell und unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Belastungsgrenzen zu begleiten. Kursinhalte ME/CFS verstehen: Grundlagen der Myalgischen Enzephalomyelitis beziehungsweise des Chronischen Fatigue-Syndroms Neuroimmunologische Zusammenhänge: Immunsystem, autonomes Nervensystem und zellulärer Energiestoffwechsel Fatigue bei unterschiedlichen Erkrankungen: Multiple Sklerose, ADHS, Epstein-Barr-Virus-Infektionen und somatische Erkrankungen beziehungsweise Beschwerden Chronische Erschöpfung erkennen: Unterschiede zwischen Fatigue, gewöhnlicher Müdigkeit und ME/CFS Belastungsgrenzen berücksichtigen: Bedeutung der post-exertionellen Malaise bei ME/CFS Energiemanagement kennenlernen: Individuelle Energieeinteilung und Anpassung alltäglicher Aktivitäten Pacing im Alltag: Möglichkeiten zur Vermeidung von Überlastung Therapeutischer Umgang mit Fatigue: Praxisorientierte Strategien zur Begleitung betroffener Menschen Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Grundlagenwissen zu ME/CFS und Fatigue sowie zum Umgang mit chronischer Erschöpfung in der therapeutischen Praxis. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Krankheitszusammenhänge kennen und beschäftigen sich mit den besonderen Anforderungen bei eingeschränkter körperlicher und geistiger Belastbarkeit. Im Mittelpunkt steht ein individuelles Energiemanagement, das Menschen mit chronischer Erschöpfung dabei unterstützen soll, ihre Aktivitäten an die verfügbaren Energieressourcen anzupassen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem sicheren Umgang mit Belastungsgrenzen bei ME/CFS. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMH12701
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Gebühr: 49,00 €
Atemtherapie Schlaffhorst Andersen Erste Impulse
Mo. 03.05.2027 18:30
Kurse für Fachpersonal
Andersen Erste Impulse

Die Atemtherapie ist ein wichtiger Bestandteil der physiotherapeutischen Behandlung und bietet vielfältige Möglichkeiten, die Atemfunktion gezielt zu unterstützen. Neben der Therapie von Atemwegserkrankungen spielt sie auch bei neurologischen, psychosomatischen und bewegungsbezogenen Beschwerden eine Rolle. Eine ganzheitliche Betrachtung der Atmung berücksichtigt dabei nicht nur die Lungenfunktion, sondern auch das Zusammenspiel von Atembewegung, Körperhaltung, Stimme und allgemeiner Bewegungsfähigkeit. In diesem Kurs beschäftigen sich die Teilnehmenden mit unterschiedlichen atemtherapeutischen Behandlungsansätzen und deren Anwendung in der therapeutischen Praxis. Im Mittelpunkt steht die Verbindung bewährter körpertherapeutischer Konzepte mit spezifischen Techniken der Atemtherapie. Ziel ist es, vorhandenes therapeutisches Wissen sinnvoll zu verknüpfen und neue Möglichkeiten für eine individuell angepasste Behandlung kennenzulernen. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Therapie von Atemwegserkrankungen. Die Teilnehmenden setzen sich mit atemtherapeutischen Maßnahmen auseinander, die zur Unterstützung der Atemfunktion und zur Verbesserung der Lungenventilation eingesetzt werden können. Dabei werden neue atemtherapeutische Bewegungsformen vorgestellt, die eine gezielte Förderung der Atembewegung ermöglichen. Darüber hinaus werden manuelle Techniken der Atemtherapie behandelt. Diese können unter anderem bei Sekretretention, eingeschränkter Beweglichkeit des Brustkorbs und Veränderungen des Atemrhythmus Anwendung finden. Im Fokus stehen die Thoraxmobilisation, die Rhythmisierung der Atembewegung und die Förderung einer costoabdominalen Atemform, bei der Brustkorb- und Bauchbewegungen funktionell zusammenwirken. Ein weiterer Bestandteil ist die Entwicklung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit den Zusammenhängen zwischen Atmung, Stimmgebung und Bewegung und lernen Ansätze kennen, um diese Funktionen therapeutisch aufeinander abzustimmen. Neben klassischen atemtherapeutischen Einsatzbereichen werden auch fachübergreifende Anwendungsmöglichkeiten betrachtet. Dazu gehören unter anderem psychosomatische Beschwerden, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen. Das Seminar zeigt auf, wie atemtherapeutische Maßnahmen in unterschiedliche Behandlungskonzepte eingebunden werden können. Durch die Kombination aus ganzheitlicher Betrachtungsweise, manuellen Techniken und atemtherapeutischen Bewegungsformen erhalten die Teilnehmenden Anregungen für eine vielseitige Gestaltung ihrer Behandlungen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen zur Atemtherapie und unterstützt die Teilnehmenden dabei, unterschiedliche Techniken entsprechend den individuellen funktionellen Voraussetzungen ihrer Patientinnen und Patienten einzusetzen. Kursinhalte Therapie von Atemwegserkrankungen Ganzheitliche Arbeitsweise und Verknüpfung bekannter körpertherapeutischer Ansätze in der Atemtherapie Neue atemtherapeutische Bewegungsformen für eine verbesserte Lungenventilation Manuelle Techniken für Teilbereiche wie unter anderem Sekretretention, Thoraxmobilisation, Rhythmisierung der Atembewegung und eine costoabdominale Atemform Förderung einer ökonomisch-physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform Einsatz der Atemtherapie bei fachübergreifenden Inhalten: unter anderem Psychosomatik, kognitive Störungen, neurologische Erkrankungen und Bewegungsstörungen Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt ganzheitliche und praxisorientierte Ansätze der Atemtherapie. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche manuelle Techniken und atemtherapeutische Bewegungsformen kennen, die zur Unterstützung der Atemfunktion und zur Verbesserung der Lungenventilation eingesetzt werden können. Im Mittelpunkt stehen die Therapie von Atemwegserkrankungen, die Thoraxmobilisation, die Rhythmisierung der Atembewegung und die Förderung einer physiologischen Atem-, Stimm- und Bewegungsform. Ergänzend werden fachübergreifende Einsatzmöglichkeiten bei psychosomatischen, neurologischen und bewegungsbezogenen Beschwerden betrachtet. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMH22701
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Gebühr: 49,00 €
Asthma bronchiale eine Erkrankung verstehen
Mo. 05.07.2027 18:30
Kurse für Fachpersonal
eine Erkrankung verstehen

Asthma bronchiale zählt zu den häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen und kann Menschen aller Altersgruppen betreffen. Die Erkrankung ist durch eine chronische Entzündung der Atemwege gekennzeichnet und geht häufig mit einer erhöhten Empfindlichkeit der Bronchien gegenüber unterschiedlichen Reizen einher. Typische Beschwerden sind anfallsweise Atemnot, Husten, pfeifende Atemgeräusche und ein Engegefühl in der Brust. Die Ausprägung und Häufigkeit der Symptome können individuell stark variieren. In diesem praxisorientierten Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den medizinischen Grundlagen von Asthma bronchiale. Sie erhalten einen verständlichen Überblick über die Entstehung der Erkrankung, typische Symptome und verschiedene Einflussfaktoren, die Asthmabeschwerden auslösen oder verstärken können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf den Ursachen und Mechanismen der Erkrankung. Dabei wird erläutert, welche Veränderungen in den Atemwegen auftreten und welche Bedeutung entzündliche Prozesse sowie eine erhöhte Reaktionsbereitschaft der Bronchien haben. Darüber hinaus werden unterschiedliche Auslöser und Einflussfaktoren betrachtet, die bei der individuellen Einschätzung von Asthmabeschwerden eine Rolle spielen können. Ein weiterer Bestandteil des Webinars ist die Unterscheidung zwischen akuten Beschwerden und langfristigen Behandlungsstrategien. Die Teilnehmenden erfahren, warum eine angemessene Versorgung bei akuten Asthmasymptomen wichtig ist und wie sich diese von der kontinuierlichen Behandlung zur langfristigen Kontrolle der Erkrankung unterscheidet. Neben den medizinischen Grundlagen werden wichtige therapeutische Möglichkeiten vorgestellt. Dazu gehört insbesondere der Einsatz von Asthmamedikamenten. Das Webinar vermittelt einen Überblick über die Bedeutung unterschiedlicher medikamentöser Ansätze und deren Rolle bei der Behandlung akuter Beschwerden sowie der langfristigen Asthmakontrolle. Auch die Atemtechnik spielt eine wichtige Rolle. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Möglichkeiten, die Atmung bewusster wahrzunehmen und durch geeignete Atemtechniken zu unterstützen. Dabei wird erläutert, wie atemtherapeutische Maßnahmen die medizinische Behandlung ergänzen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Selbstmanagement im Alltag. Menschen mit Asthma profitieren davon, ihre Erkrankung besser zu verstehen, individuelle Auslöser zu erkennen und geeignete Maßnahmen im Umgang mit Beschwerden zu kennen. Ergänzend werden präventive Möglichkeiten besprochen, die zur Verringerung vermeidbarer Belastungen und zur Unterstützung einer guten Asthmakontrolle beitragen können. Das Webinar verbindet medizinisches Grundlagenwissen mit praxisnahen Informationen für die therapeutische Arbeit und den persönlichen Alltag. Es richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, Angehörige und alle Interessierten, die ihr Wissen über Asthma bronchiale erweitern möchten. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis der Erkrankung zu entwickeln, unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten besser einzuordnen und die eigene Handlungskompetenz im Umgang mit Asthma zu stärken. Kursinhalte Asthma bronchiale verstehen: Grundlagen, Entstehung und Krankheitsmechanismen Ursachen und Einflussfaktoren: Mögliche Auslöser und Faktoren, die Asthmabeschwerden beeinflussen Symptome erkennen: Typische Beschwerden und unterschiedliche Erscheinungsformen Akute Beschwerden und langfristige Therapie: Unterschiede zwischen Akutversorgung und dauerhafter Asthmakontrolle Medikamentöse Behandlung: Grundlagen zum Einsatz von Asthmamedikamenten Atemtechniken bei Asthma: Möglichkeiten zur Unterstützung der Atmung Selbstmanagement im Alltag: Bewusster Umgang mit der Erkrankung und individuellen Auslösern Präventive Maßnahmen: Strategien zur Unterstützung der Asthmakontrolle Praxisorientierter Wissenstransfer: Anwendung der Erkenntnisse im Gesundheitswesen und im persönlichen Umfeld Zielgruppe Das Webinar richtet sich an Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen, Angehörige sowie medizinisch Interessierte, die sich umfassend und praxisnah über Asthma bronchiale informieren möchten. Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt fundiertes und verständliches Wissen über Asthma bronchiale. Die Teilnehmenden lernen die Ursachen, Symptome und Krankheitsmechanismen kennen und beschäftigen sich mit unterschiedlichen therapeutischen Möglichkeiten. Im Mittelpunkt stehen die Unterscheidung zwischen akuten Beschwerden und langfristiger Behandlung, der Einsatz von Medikamenten, unterstützende Atemtechniken sowie Selbstmanagement und Prävention im Alltag. Ziel ist es, die Erkrankung besser zu verstehen und den Umgang mit Asthma sicherer und bewusster zu gestalten. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMH32701
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Gebühr: 49,00 €
ME/CFS Update – Aktueller Stand der Wissenschaft & Energiemanagement Energiemanagement bei chronischer Erschöpfung
Mo. 29.11.2027 18:30
Kurse für Fachpersonal
Energiemanagement bei chronischer Erschöpfung

Chronische Erschöpfung und Fatigue können den Alltag betroffener Menschen erheblich beeinträchtigen. Anders als gewöhnliche Müdigkeit lässt sich Fatigue häufig nicht allein durch Schlaf oder Ruhe ausgleichen. Sie kann im Zusammenhang mit unterschiedlichen neurologischen, immunologischen und weiteren Erkrankungen auftreten und sowohl die körperliche als auch die geistige Belastbarkeit beeinflussen. Ein besonderes Krankheitsbild ist die Myalgische Enzephalomyelitis beziehungsweise das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Dabei handelt es sich um eine international anerkannte, komplexe Multisystemerkrankung, die unter anderem mit Veränderungen immunologischer, autonomer und energetischer Regulationsprozesse in Verbindung gebracht wird. ME/CFS tritt häufig im Anschluss an Infektionen auf, wobei die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen noch nicht vollständig geklärt sind. Ein wesentliches Merkmal von ME/CFS ist die sogenannte post-exertionelle Malaise (PEM). Darunter versteht man eine Verschlechterung der Beschwerden nach körperlicher, kognitiver oder emotionaler Belastung. Bereits alltägliche Aktivitäten können bei Betroffenen zu einer deutlichen und teilweise verzögert auftretenden Symptomverstärkung führen. Deshalb ist es wichtig, die individuellen Belastungsgrenzen zu berücksichtigen. Fatigue ist jedoch nicht ausschließlich auf ME/CFS beschränkt. Auch bei Multipler Sklerose (MS), ADHS, nach Infektionen wie einer Epstein-Barr-Virus-Infektion sowie im Zusammenhang mit unterschiedlichen somatischen Erkrankungen und Beschwerden kann eine ausgeprägte Erschöpfung auftreten. Die jeweiligen Ursachen, Begleitsymptome und Anforderungen an den Umgang mit der Fatigue können sich dabei deutlich unterscheiden. In diesem Kurs beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen von ME/CFS und Fatigue sowie deren Bedeutung für die therapeutische Praxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen mit chronischer Erschöpfung angemessen begleitet werden können und welche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihres Alltags bestehen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Energiemanagement. Die Teilnehmenden lernen Ansätze kennen, mit denen Betroffene ihre verfügbaren Energieressourcen besser einschätzen und alltägliche Aktivitäten an ihre individuelle Belastbarkeit anpassen können. Dazu gehört auch das Konzept des Pacing, bei dem Aktivitäten und Erholungsphasen so gestaltet werden, dass eine Überlastung möglichst vermieden wird. Darüber hinaus wird betrachtet, wie sich ein angepasstes Energiemanagement in die therapeutische Betreuung integrieren lässt. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Formen chronischer Erschöpfung zu sensibilisieren und ihnen praxisorientierte Möglichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Fatigue aufzuzeigen. Der Kurs verbindet medizinische Grundlagen mit alltagsnahen Strategien und unterstützt dabei, Menschen mit Fatigue individuell und unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Belastungsgrenzen zu begleiten. Kursinhalte ME/CFS verstehen: Grundlagen der Myalgischen Enzephalomyelitis beziehungsweise des Chronischen Fatigue-Syndroms Neuroimmunologische Zusammenhänge: Immunsystem, autonomes Nervensystem und zellulärer Energiestoffwechsel Fatigue bei unterschiedlichen Erkrankungen: Multiple Sklerose, ADHS, Epstein-Barr-Virus-Infektionen und somatische Erkrankungen beziehungsweise Beschwerden Chronische Erschöpfung erkennen: Unterschiede zwischen Fatigue, gewöhnlicher Müdigkeit und ME/CFS Belastungsgrenzen berücksichtigen: Bedeutung der post-exertionellen Malaise bei ME/CFS Energiemanagement kennenlernen: Individuelle Energieeinteilung und Anpassung alltäglicher Aktivitäten Pacing im Alltag: Möglichkeiten zur Vermeidung von Überlastung Therapeutischer Umgang mit Fatigue: Praxisorientierte Strategien zur Begleitung betroffener Menschen Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Grundlagenwissen zu ME/CFS und Fatigue sowie zum Umgang mit chronischer Erschöpfung in der therapeutischen Praxis. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Krankheitszusammenhänge kennen und beschäftigen sich mit den besonderen Anforderungen bei eingeschränkter körperlicher und geistiger Belastbarkeit. Im Mittelpunkt steht ein individuelles Energiemanagement, das Menschen mit chronischer Erschöpfung dabei unterstützen soll, ihre Aktivitäten an die verfügbaren Energieressourcen anzupassen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem sicheren Umgang mit Belastungsgrenzen bei ME/CFS. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMH12702
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Gebühr: 49,00 €
Pneumonieprophylaxe wirksame Strategien zur Vorbeugung
Mo. 13.12.2027 18:30
Kurse für Fachpersonal
wirksame Strategien zur Vorbeugung

Pneumonien, auch als Lungenentzündungen bezeichnet, gehören zu den häufigsten und potenziell schwerwiegenden Infektionen der unteren Atemwege. Besonders gefährdet sind Menschen mit eingeschränkter Mobilität, chronischen Erkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem. Auch bei pflegebedürftigen Personen können unterschiedliche Risikofaktoren zusammenkommen und die Entstehung einer Pneumonie begünstigen. Eine gezielte Pneumonieprophylaxe ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen und therapeutischen Versorgung. Durch die frühzeitige Erkennung individueller Risiken und den bedarfsgerechten Einsatz geeigneter Maßnahmen kann das Risiko einer Lungenentzündung reduziert werden. In diesem praxisorientierten Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Pneumonieentstehung, wichtigen Risikofaktoren und unterschiedlichen Möglichkeiten der Prävention. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie prophylaktische Maßnahmen sinnvoll ausgewählt, kombiniert und an die individuelle Situation betroffener Menschen angepasst werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Atemtherapie. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über atemtherapeutische Maßnahmen, die zur Unterstützung der Atemfunktion eingesetzt werden können. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung eine möglichst gute Belüftung der Lunge und der Umgang mit Atemwegssekreten im Rahmen der individuellen Versorgung haben. Darüber hinaus spielt die Mobilisation eine wichtige Rolle. Insbesondere bei Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit kann eine bedarfsgerechte Aktivierung dazu beitragen, die körperliche Funktion und die Atmung zu unterstützen. Das Webinar beleuchtet, wie Mobilisation entsprechend den vorhandenen Ressourcen und gesundheitlichen Voraussetzungen gestaltet werden kann. Ein weiterer Bestandteil ist das Sekretmanagement. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Möglichkeiten, den Umgang mit Atemwegssekreten zu unterstützen und individuelle Einschränkungen zu berücksichtigen. Ergänzend wird die Bedeutung einer angemessenen Mundhygiene besprochen, insbesondere bei pflegebedürftigen Menschen und Personen mit erhöhtem Aspirationsrisiko. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wird als Bestandteil einer umfassenden pflegerischen und therapeutischen Betreuung thematisiert. Dabei steht die individuelle Anpassung an den Gesundheitszustand und mögliche medizinische Einschränkungen im Vordergrund. Neben den einzelnen Präventionsmaßnahmen vermittelt das Webinar ein Verständnis dafür, wie unterschiedliche Risikofaktoren zusammenwirken können. Die Teilnehmenden lernen, prophylaktische Maßnahmen gezielt auszuwählen und diese in den beruflichen oder häuslichen Alltag zu integrieren. Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie an Angehörige und Interessierte, die sich fundiert und praxisnah über die Vorbeugung von Lungenentzündungen informieren möchten. Ziel ist es, die Handlungskompetenz im Umgang mit gefährdeten Menschen zu stärken und die individuelle Pneumonieprophylaxe durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen. Kursinhalte Grundlagen der Pneumonie: Entstehung und Bedeutung von Lungenentzündungen Risikofaktoren erkennen: Eingeschränkte Mobilität, chronische Erkrankungen und geschwächtes Immunsystem Individuelle Pneumonieprophylaxe: Prophylaktische Maßnahmen gezielt auswählen und an unterschiedliche Situationen anpassen Atemtherapie: Möglichkeiten zur Unterstützung der Atemfunktion Mobilisation: Bewegungsförderung und bedarfsgerechte Aktivierung Sekretmanagement: Maßnahmen zum Umgang mit Atemwegssekreten Mundhygiene: Bedeutung der Mundpflege im Rahmen der Pneumonieprävention Flüssigkeitszufuhr: Berücksichtigung einer ausreichenden und individuell angepassten Flüssigkeitsversorgung Prävention im Alltag: Umsetzung prophylaktischer Maßnahmen in Pflege, Therapie und häuslichem Umfeld Zielgruppe Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, insbesondere aus Pflege und Therapie, sowie an Angehörige und Interessierte, die sich über wirksame Möglichkeiten der Pneumonieprophylaxe informieren möchten. Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt fundiertes und praxisorientiertes Wissen zur Pneumonieprophylaxe. Die Teilnehmenden lernen die Entstehung von Lungenentzündungen, wichtige Risikofaktoren und verschiedene vorbeugende Maßnahmen kennen. Im Mittelpunkt stehen Atemtherapie, Mobilisation, Sekretmanagement, Mundhygiene und eine bedarfsgerechte Flüssigkeitszufuhr. Ziel ist es, individuelle Risiken besser einzuschätzen und geeignete Präventionsmaßnahmen sowohl im professionellen Gesundheitswesen als auch im häuslichen Umfeld anzuwenden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBMH42701
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Gebühr: 49,00 €
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