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Neu im Programm

86 Kurse

Kurse nach Themen

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Ausbildung zum Jin Shin Do® Acupressurist Kostenloser Infoabend
Mo. 08.11.2027 20:00
Kurse für Fachpersonal
Kostenloser Infoabend

Entdecken Sie die Kunst der heilenden Berührung Möchten Sie Ihr therapeutisches Repertoire erweitern und Patienten noch ganzheitlicher begleiten?Die Ausbildung zum Jin Shin Do® Acupressurist eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Akupressur mit Elementen der Körperpsychotherapie und Atemarbeit zu verbinden – für tiefe Entspannung, Schmerzlinderung und energetische Balance. Beim Infoabend erfahren Sie: Grundprinzipien und Wirkungsweise von Jin Shin Do® Aufbau, Inhalte und Ablauf der Ausbildung Praxiserfahrungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Physiotherapie und Körperarbeit Voraussetzungen, Kosten und Zertifizierung Für wen geeignet Physiotherapeut:innen, Körpertherapeut:innen, Heilpraktiker:innen oder alle, die an einer professionellen Ausbildung in Jin Shin Do® interessiert sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über diese ganzheitliche Methode zu erfahren und entscheiden Sie, ob die Jin Shin Do® Ausbildung Ihr nächster Schritt in der therapeutischen Arbeit sein kann. Sie möchten Jin Shin Do® in einer Präsenzveranstaltung kennenlernen und am eigenen Leib erspüren, wie es sich Jin Shin Do® („Der Weg des mitfühlenden Geistes“) anfühlt? Dann ist der Kurzworkshop Grundlagen der Jin Shin Do® Akupressur genau die richtige Veranstaltung für Sie. Lernen Sie unsere Dozentin Katrin Schulz persönlich kennen und lassen Sie sich von ihrer Begeisterung für Jin Shin Do® anstecken.

Kursnummer WEBKS22703
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Gebühr: kostenlos
Prävention in der Physiotherapiepraxis Konzepte, Chancen und Umsetzung im physiotherapeutischen Alltag
Mi. 17.11.2027 19:30
Kurse für Fachpersonal
Konzepte, Chancen und Umsetzung im physiotherapeutischen Alltag

Präventive Maßnahmen gewinnen in der modernen Physiotherapie spürbar an Relevanz, da sie nicht nur die Gesundheit der Patientinnen und Patienten langfristig fördern, sondern auch neue Perspektiven für die Praxisentwicklung eröffnen. Diese Weiterbildung vermittelt einen fundierten Überblick darüber, wie sich präventive Ansätze sinnvoll in den Praxisalltag integrieren lassen. Durch das Online-Format wird eine flexible Teilnahme ermöglicht, sodass sich die Inhalte gut in den beruflichen Alltag einfügen lassen. Gleichzeitig sorgt die Kombination aus theoretischem Wissen und praxisnahen Beispielen dafür, dass die Inhalte direkt anwendbar sind. Ein zentraler Bestandteil ist die Frage, wie präventive Leistungen strukturiert aufgebaut und nachhaltig etabliert werden können. Dabei spielen sowohl organisatorische Rahmenbedingungen als auch fachliche Aspekte eine wichtige Rolle. Teilnehmende erhalten Einblicke in verschiedene Herangehensweisen und lernen, wie sie bestehende Abläufe gezielt erweitern können. Darüber hinaus werden wirtschaftliche Überlegungen einbezogen, um die Umsetzung nicht nur fachlich, sondern auch unternehmerisch sinnvoll zu gestalten. Besondere Aufmerksamkeit wird der klaren Abgrenzung zwischen Therapie, Prävention und Training gewidmet. Diese Differenzierung ist im Praxisalltag essenziell, um Angebote korrekt einzuordnen und rechtssicher umzusetzen. Typische Herausforderungen werden anhand konkreter Beispiele beleuchtet und durch nachvollziehbare Lösungsansätze ergänzt. So entsteht ein praxisnahes Verständnis, das Sicherheit im Umgang mit neuen Konzepten schafft. Einordnung präventiver Ansätze im physiotherapeutischen Kontext Unterscheidung zwischen Therapie, Prävention und Training Integration neuer Angebote in bestehende Praxisstrukturen Typische Herausforderungen und mögliche Lösungsstrategien Beispiele erfolgreicher Umsetzung im Praxisalltag Verständnis für zentrale präventive Ansätze entwickeln Ideen zur Erweiterung des eigenen Leistungsangebots erhalten Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen sicher anwenden Mehr Sicherheit im Umgang mit präventiven Fragestellungen gewinnen Insgesamt bietet diese Weiterbildung eine solide Grundlage, um präventive Konzepte strukturiert aufzubauen und langfristig in den Praxisalltag zu integrieren. Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie unmittelbar nutzbar sind und eine nachhaltige Weiterentwicklung der eigenen Arbeit unterstützen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBPP2701
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Gebühr: 49,00 €
Differentialdiagnostik Schmerz Schmerz verstehen. Therapien ableiten
Di. 30.11.2027 19:30
Kurse für Fachpersonal
Schmerz verstehen. Therapien ableiten

Schmerzen zählen zu den häufigsten Leitsymptomen in der therapeutischen Praxis und stellen Fachkräfte regelmäßig vor komplexe Herausforderungen. Nicht jeder Schmerz lässt sich eindeutig dem muskuloskelettalen System zuordnen, weshalb eine präzise Differentialdiagnostik entscheidend ist. Genau hier setzt diese Online-Weiterbildung an: Sie unterstützt Therapeut*innen dabei, Schmerzmechanismen besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen im klinischen Alltag zu treffen. Im Rahmen der Fortbildung wird praxisnah vermittelt, wie Schmerzverläufe systematisch eingeschätzt und relevante Warnzeichen frühzeitig erkannt werden können. Ein strukturierter diagnostischer Ansatz hilft dabei, ernsthafte Pathologien nicht zu übersehen und gleichzeitig unnötige Behandlungen zu vermeiden. Ergänzend dazu werden grundlegende Inhalte der Schmerzphysiologie verständlich aufbereitet, sodass Teilnehmende ein solides Fundament für die Einordnung verschiedener Schmerzarten erhalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klinischen Entscheidungsfindung. Die Teilnehmer*innen lernen, unterschiedliche Schmerzmechanismen sicher voneinander zu unterscheiden und ihre Befunde gezielt zu interpretieren. Dadurch entsteht mehr Sicherheit im Umgang mit komplexen Beschwerdebildern. Gleichzeitig wird vermittelt, wie sogenannte Red Flags zuverlässig erkannt werden können, um potenziell gefährliche Verläufe frühzeitig zu identifizieren. Kursinhalte Grundlagen der Schmerzphysiologie Unterscheidung zwischen nozizeptivem, neuropathischem und noziplatischem Schmerz Erkennen von Red Flags und ernsthaften Pathologien Systematische klinische Entscheidungsfindung in der Schmerzdiagnostik Analyse von Fallbeispielen anhand strukturierter Vorgehensweisen Die Inhalte werden durch anschauliche Fallbeispiele ergänzt, die den Transfer in den Praxisalltag erleichtern. So wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch dessen direkte Anwendung trainiert. Ziel ist es, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und gleichzeitig die diagnostische Sicherheit nachhaltig zu stärken. Zusammenfassung Diese Weiterbildung bietet eine fundierte und praxisorientierte Auseinandersetzung mit der modernen Schmerzdiagnostik. Therapeut*innen profitieren von einem klar strukturierten Ansatz, der sowohl Grundlagenwissen als auch klinische Entscheidungsprozesse integriert. Dadurch entsteht ein umfassendes Verständnis für die Differenzierung von Schmerzmechanismen und den sicheren Umgang mit unterschiedlichen Patientensituationen im therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBDD2701
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Gebühr: 49,00 €
Endokrines System - Online Seminar Endokrines System: Hormone und Regelkreise
Mo. 13.12.2027 19:30
Kurse für Fachpersonal
Endokrines System: Hormone und Regelkreise

Ringvorlesung Endokrines System | Hormone – das Kommunikationssystem unseres Körpers Hormone sind die Botenstoffe unseres Körpers. Sie koordinieren Wachstum, Stoffwechsel und Fortpflanzung und tragen maßgeblich dazu bei, die Homöostase aufrechtzuerhalten. In diesem Teil der Ringvorlesung steht das Hormonsystem mit seinen Drüsen, Hormonen und komplexen Regelkreisen im Mittelpunkt. Das endokrine System verstehen Das endokrine System lässt sich mit einer Firma vergleichen, die aus verschiedenen Abteilungen mit jeweils eigenen Aufgaben besteht. Jede Drüse übernimmt bestimmte Funktionen und produziert dafür ihre eigenen Hormone. Diese Botenstoffe ermöglichen die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Bereichen des Körpers und helfen dabei, zahlreiche Körperfunktionen aufeinander abzustimmen. Damit dieses Zusammenspiel funktioniert, müssen die einzelnen Bestandteile des Hormonsystems koordiniert zusammenarbeiten. Gerät eine dieser „Abteilungen“ aus dem Gleichgewicht, kann dies Auswirkungen auf das gesamte System haben und den Organismus aus seiner Homöodynamik bringen. Hormone, Regelkreise und Homöostase Um die Zusammenhänge im Hormonsystem nachvollziehen zu können, beschäftigst du dich sowohl mit anatomischen Grundlagen als auch mit der Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise. Dadurch entsteht ein Gesamtbild davon, wie der Drüsenapparat organisiert ist und wie hormonelle Kommunikation zur Regulation körperlicher Prozesse beiträgt. Im Mittelpunkt stehen: Anatomie des Drüsenapparates Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise Bedeutung des Hormsystems für Homöostase Anatomie lernen und Zusammenhänge verstehen Das Ziel ist, das endokrine System nicht nur anhand einzelner Drüsen und Hormone zu betrachten, sondern deren Zusammenspiel zu verstehen. Du lernst, wie anatomische Strukturen, hormonelle Signalwege und Regelmechanismen miteinander verbunden sind und warum eine abgestimmte Kommunikation für die Homöostase des Körpers von Bedeutung ist. So entwickelst du ein strukturiertes Verständnis dafür, wie das Hormonsystem als Kommunikationssystem unseres Körpers funktioniert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.

Kursnummer WEBENDO2701
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Gebühr: kostenlos
Psychologische Faktoren in der Schmerztherapie Psychologische Faktoren in der Schmerztherapie e-Learning
Psychologische Faktoren in der Schmerztherapie e-Learning

Das E-Learning „Psychologisch-informierte Physiotherapie“ vermittelt ein umfassendes Verständnis darüber, wie psychologische Faktoren das Schmerzerleben und die physiotherapeutische Behandlung beeinflussen. Der Kurs kombiniert anschauliche Videos, Reflexionsaufgaben, Praxisbeispiele, Interviews, theoretische Grundlagen sowie mehrere Quizmodule, um das Wissen nachhaltig zu vertiefen. Der Kurs startet mit einem einführenden Fallbeispiel und führt anschließend in die Rolle psychologischer Faktoren im Schmerzkontext ein. Dabei werden zentrale Begriffe wie pain related bodily doubt, schmerzbezogene Angst und Selbstwirksamkeit erläutert. Reflexionsaufgaben helfen den Teilnehmenden, eigene Erfahrungen einzuordnen. Es folgt eine theoretische Einführung in Schmerzmodelle, darunter das Angst-Vermeidungsmodell, das Avoidance-Endurance-Modell sowie das Konzept der Überaktivität. Im darauffolgenden Theoriemodul werden Mechanismen wie Konditionierung, Generalisierung, Aufmerksamkeit und Extinktionslernen erklärt und kritisch diskutiert. Interviews mit Expert*innen, darunter Dr. Lea Schemer, erweitern das Verständnis um psychologische Perspektiven. Ein weiteres Modul widmet sich der Erfassung psychologischer Faktoren, einschließlich des OSPRO-YF-Fragebogens, subjektiver Krankheitsmodelle und der Schmerztimeline. Hier wird gezeigt, wie psychosoziale Einflussfaktoren strukturiert diagnostisch erfasst werden können. Im umfangreichen Praxisteil lernen die Teilnehmenden konkrete therapeutische Ansätze kennen: Expositionstherapie, Cognition Targeted Exercise sowie Pacing-Strategien für Angst-Vermeidungs- und Durchhalteverhalten. Zwei Patient*innen-Interviews veranschaulichen typische Therapieverläufe und Herausforderungen. Ein Bonusmodul zur ACT (Akzeptanz- und Commitment-Therapie) sowie die Unterscheidung von „Clean Pain“ und „Dirty Pain“ runden das psychologische Fundament ab. Abschließend prüfen Kapitel- und Abschlussquiz das erlernte Wissen und unterstützen die praktische Anwendung.

Kursnummer EPFS2601
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Gebühr: 139,00 €
Bruxismus Bruxismus e-Learning
Bruxismus e-Learning

Das E-Learning „Bruximus“ vermittelt einen umfassenden, praxisnahen Überblick über die symptomorientierte Behandlung von Patient*innen mit bereits diagnostiziertem Bruxismus. Der Kurs ist modular aufgebaut und führt anhand von 14 Kapiteln mit Videos, klinischen Tests, Palpationsanleitungen, Behandlungstechniken, Quizabschnitten und alltagsnahen Eigenübungen systematisch durch die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Schritte. Im Einstieg werden die grundlegenden Fragestellungen geklärt: Welche Folgeerscheinungen des Bruxismus stehen im Vordergrund, wie lassen sich muskuläre, nervale und gelenkbezogene Faktoren unterscheiden und welche klinischen Testungen bilden die Basis für die Behandlung? Darauf folgt die systematische Palpation der relevanten Strukturen, darunter Masseter, Temporalis und Pterygoideus medialis, der Mundboden sowie das Kiefergelenk mit Fokus auf myofasziale Befunde und mögliche Diskusproblematiken. Zusätzlich werden die Trigeminus-Druckpunkte getestet, um nervale Reizungen und interdisziplinär abklärungsbedürftige Befunde zu erkennen. Ein zentrales Kapitel widmet sich der Testung der Mundöffnung, um zwischen Temporalis-Problematik und anderen Mundschließern zu differenzieren. Ergänzend wird die schnelle Einschätzung von Diskusverlagerungen vermittelt, einschließlich der funktionellen Differenzierung zwischen medialer und lateraler Verlagerung sowie grundlegenden Kriterien des Schienenmanagements. Die anatomische Orientierung der beteiligten Muskulatur wird vertieft, bevor verschiedene manuelle Behandlungstechniken demonstriert werden: Zugtechniken am Temporalis, strukturierte Behandlung von Masseter und Pterygoideus medialis, sanfte Arbeit am Mundboden sowie Traktion des Kiefergelenks. Ergänzend wird die Behandlung der Trigeminus-Druckpunkte gezeigt, inklusive sternchenförmiger Mobilisation und funktioneller Integration über den Temporalis. Die suboccipitale Muskulatur wird sowohl am Modell als auch in der Praxis erläutert, um die Bedeutung von Kopfposition und Funktionsketten zu verdeutlichen. Ein großer Anteil des Kurses widmet sich funktionellen Eigenübungen: der Rote-Punkt-Methode, der Herstellung der Ruhe-Schwebelage (RUS), temporalis- und masseterbezogenen Übungen im Sitzen sowie der selbstständigen Bearbeitung des Pterygoideus medialis. Abgerundet wird das Training durch Empfehlungen zu Schlafhygiene, Stressmanagement, körperlicher Aktivität, suboccipitalen Selbsttechniken sowie dem Einsatz des SF-36-Fragebogens.

Kursnummer EBRX2601
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Gebühr: 29,00 €
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06.10.26 23:51:15