Spannungskopfschmerzen und spannungsassoziierte Beschwerden können mit Anspannung im Kopf-, Nacken- und Schulterbereich verbunden sein. Gleichzeitig können sich Spannungsmuster über weitere Körperregionen erstrecken. In diesem praxisorientierten Online-Seminar wird die Jin-Shin-Do®-Akupressur gezielt im Zusammenhang mit spannungsbedingtem Kopfschmerz und Migräne vertieft. Im Mittelpunkt steht nicht ausschließlich die lokale Arbeit am Kopf oder Nacken. Verschiedene Akupressurpunkte und Punktverbindungen am gesamten Körper werden miteinander kombiniert und in einen ganzheitlichen Zusammenhang gebracht. Dadurch wird die Wahrnehmung für lokale und weiter entfernte Spannungsmuster geschult. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Gallenblasen-Meridian und seinen Verbindungen durch Kopf, Nacken, Schultern, Rumpf und Beine. Die Teilnehmenden beschäftigen sich damit, wie lokale und distale Punkte sinnvoll miteinander verbunden werden können und welche Rolle unterschiedliche Punktkombinationen innerhalb der Jin-Shin-Do®-Arbeit spielen. Inhalte Relevante Akupressurpunkte bei spannungsbedingtem Kopfschmerz Punktverbindungen und Behandlungssequenzen am gesamten Körper Der Gallenblasen-Meridian und seine energetischen Zusammenhänge Zusammenhang von Stress, mentaler Überaktivität und körperlicher Spannung Achtsame Berührung und gezielte Druckqualität Praktische Übungen an sich selbst Körperwahrnehmung und die Verbindung von Körper und Geist Integration in die therapeutische und körpertherapeutische Praxis Neben der Auswahl der Akupressurpunkte spielen die Qualität der Berührung und eine bewusste Körperwahrnehmung eine wichtige Rolle. Praktische Übungen an sich selbst ermöglichen es, Punktverbindungen und Druckqualität unmittelbar nachzuvollziehen und die Inhalte mit der eigenen Wahrnehmung zu verbinden. Jin-Shin-Do®-Grundlagen werden vorausgesetzt und nicht ausführlich wiederholt. Der Schwerpunkt des Online-Seminars liegt auf der Vertiefung vorhandener Kenntnisse, der praktischen Anwendung und der Selbsterfahrung. So wird die Arbeit mit Jin-Shin-Do®-Punkten bei spannungsbedingtem Kopfschmerz in einen ganzheitlichen körperlichen Zusammenhang gestellt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieses Webinar behandelt, wie Ausdauer- und Krafttraining sowie Bewegung im Alltag mit Blick auf Longevity, sportliche Leistung und mentale wie körperliche Leistungsfähigkeit gestaltet werden können. Du lernst, Trainingsreize zu dosieren, Regeneration einzuplanen und die Bewegung an individuelle Ziele und Voraussetzungen anzupassen. Das Seminar kann alleinstehend besucht werden. Weiterhin ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Leistungsentwicklung und langfristiger Gesundheitsförderung. Du beschäftigst dich damit, wie Trainingsformen und Intensitäten auf physiologische Prozesse wirken können und welche Rolle die Gestaltung des Alltags für die Regeneration spielt. Inhalte Wechselwirkungen von Belastung, Regeneration und vielfältigen relevanten Faktoren des Lebensstils Einfluss der Trainingsformen und -intensitäten auf die Zellreifung, die Hormonbalance und das Nervensystem Nachhaltige, für die Gesundheit förderliche Trainingsformen Ein Schwerpunkt liegt auf klaren Dosierungsrichtlinien entsprechend der Zielsetzung. Du lernst, Belastungen zu planen und mit einem einfachen, aussagekräftigen Monitoring zu begleiten. So lassen sich Leistungsentwicklung und Wohlbefinden gemeinsam betrachten und mögliche unerwünschte Folgen hoher Trainingsumfänge oder Intensitäten frühzeitig berücksichtigen. Die vermittelten Ansätze beziehen unterschiedliche Ausgangssituationen ein: Menschen mit und ohne gesundheitliche Vorbelastungen Menschen mit sportlichen Zielen sowie Menschen, die ihre Gesundheit und Leistungsfähigkeit im Alltag ohne sportliche Ambitionen fördern möchten Menschen mit eingeschränkter Aktivität bis hin zu Profiathletinnen und Profiathleten Du beschäftigst dich damit, Training und Bewegung stärker auf langfristige Gesundheitsförderung auszurichten. Auch im leistungsorientierten Sport geht es darum, Belastungen so anzupassen, dass mögliche negative Auswirkungen auf den Organismus möglichst gering bleiben. Die Inhalte lassen sich in der Arbeit in Therapie, Sport und Coaching sowie als eigenständiges Angebot für gesundheits- und leistungsorientierte Menschen einsetzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Im Therapiealltag sind wir oft verschiedenen belastenden, stressigen und negativen Einflüssen ausgesetzt. Viele Kolleginnen und Kollegen leiden darunter, nehmen Arbeit und Patienten gedanklich oder emotional mit nach Hause und haben Schwierigkeiten, klare Grenzen zu setzen. In diesem Workshop lernst du alles über einen effektiven Umgang mit negativen Gefühlen und herausfordernden Situationen. Zudem erhältst du nützliche und wirkungsvolle Tools zur Abgrenzung und zum Selbstschutz, um deine Balance zu bewahren.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Teil der Ringvorlesung widmet sich dem Gastrointestinaltrakt und dessen Aufgaben in der Verdauung. Im Mittelpunkt steht das komplexe Zusammenspiel des Verdauungstrakts und seine Bedeutung für die Gesundheit. Das Online Seminar vermittelt einen strukturierten Überblick über zentrale anatomische und physiologische Grundlagen des Verdauungssystems. Die Weiterbildung Ringvorlesung Verdauung beleuchtet, wie Mund, Magen, Dünn- und Dickdarm sowie die Verdauungsdrüsen zusammenarbeiten. Dabei werden sowohl mechanische als auch chemische Prozesse der Verdauung betrachtet. Ergänzend geht es um die Aufnahme von Nährstoffen und die Resorption, die für die Versorgung des Körpers eine wesentliche Rolle spielen. Kursinhalte Anatomie des Verdauungssystems: Mund, Magen, Dünn- und Dickdarm, Verdauungsdrüsen Physiologie der Verdauung: Mechanische und chemische Zerkleinerung, Nährstoffaufnahme und Resorption Der Kurs bietet eine sachliche Einführung in wichtige Zusammenhänge des Gastrointestinaltrakts. Teilnehmende erhalten einen fachlich geordneten Zugang zu Aufbau, Funktion und Bedeutung der Verdauungsorgane im Rahmen einer online durchgeführten Fortbildung. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Röntgenbildgebung gehört zu den wichtigsten diagnostischen Verfahren im medizinischen Alltag und ist aus vielen Bereichen nicht mehr wegzudenken. Sie liefert schnell verfügbare und verlässliche Informationen, etwa bei der Beurteilung von Frakturen, degenerativen Veränderungen oder zur Kontrolle von Heilungsverläufen nach operativen Eingriffen. Für therapeutische Fachkräfte ist es daher essenziell, ein grundlegendes Verständnis für diese Form der Bildgebung zu entwickeln, um Befunde besser einordnen und sinnvoll in den Behandlungsprozess integrieren zu können. In dieser Weiterbildung werden die zentralen Grundlagen der Röntgendiagnostik verständlich und praxisnah vermittelt. Teilnehmende lernen, wie Röntgenbilder entstehen, welche physikalischen Prinzipien dahinterstehen und wie sich unterschiedliche Strukturen im Bild darstellen. Der Fokus liegt dabei nicht nur auf theoretischem Wissen, sondern vor allem auf der praktischen Anwendung im Berufsalltag. Ziel ist es, Sicherheit im Umgang mit radiologischen Aufnahmen zu gewinnen und typische Fragestellungen eigenständig bearbeiten zu können. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der systematischen Analyse von Röntgenbildern. Schritt für Schritt wird vermittelt, wie Aufnahmen strukturiert betrachtet und interpretiert werden können. Ergänzend dazu werden häufige Pathologien sowie typische Befunde anschaulich erklärt. Durch den Vergleich mit anderen bildgebenden Verfahren wie CT und MRT wird zudem ein besseres Verständnis für Indikationen, Vorteile und Grenzen der jeweiligen Methoden geschaffen. Praxisnahe Beispiele unterstützen dabei, das Gelernte direkt anzuwenden und den Transfer in den eigenen Arbeitsalltag zu erleichtern. Auch die radiologische Fachsprache wird verständlich aufbereitet, sodass Befundberichte sicher gelesen und interpretiert werden können. Auf diese Weise entsteht eine fundierte Grundlage für den kompetenten Umgang mit Röntgenbildern im therapeutischen Kontext. Kursinhalte: Grundlagen der Röntgenbildgebung Vergleich Röntgen mit CT und MRT – Indikationen, Vorteile und Grenzen Orientierung und systematisches Lesen von Röntgenbildern Bedeutung von Grau- und Weißstufen in der Bildgebung Röntgen Typische Befunde und häufige Pathologien Befundberichte verstehen – radiologische Fachsprache praxisnah erklärt Praxisbeispiele zur Röntgenbild Interpretation Zusammenfassung: Die Weiterbildung vermittelt ein strukturiertes und gut nachvollziehbares Verständnis der Röntgenbildgebung. Durch die Kombination aus theoretischen Grundlagen, praxisnahen Beispielen und klarer Vermittlung wird eine sichere Anwendung im beruflichen Alltag unterstützt. Teilnehmende profitieren von einem besseren Verständnis radiologischer Befunde und können diese gezielt in ihre therapeutische Arbeit integrieren. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Magnetresonanztomografie zählt zu den wichtigsten Verfahren der modernen medizinischen Diagnostik und wird insbesondere bei neurologischen sowie muskuloskelettalen Fragestellungen eingesetzt. In dieser Weiterbildung erhalten Teilnehmende einen strukturierten und verständlichen Einstieg in die Welt der MRT-Bildgebung. Ziel ist es, Aufnahmen besser lesen und Befunde sicherer einordnen zu können, um daraus relevante Rückschlüsse für die eigene berufliche Praxis zu ziehen. Im therapeutischen Alltag begegnen Fachpersonen regelmäßig MRT-Bildern und zugehörigen Befundberichten. Dennoch bleibt die Interpretation häufig unsicher oder oberflächlich. Genau hier setzt dieses Seminar an: Es vermittelt grundlegendes Wissen praxisnah und nachvollziehbar, sodass auch komplexe Zusammenhänge greifbar werden. Statt reiner Theorie steht der direkte Bezug zur Anwendung im Vordergrund, wodurch ein nachhaltiges Verständnis entsteht. Ein besonderer Vorteil dieser Fortbildung liegt in ihrer flexiblen Online-Struktur. Dadurch ist es möglich, sich ortsunabhängig mit den Prinzipien der Bildgebung auseinanderzusetzen und das eigene Wissen gezielt zu erweitern. Schritt für Schritt wird erklärt, wie unterschiedliche Gewebe im MRT dargestellt werden, welche Sequenzen zum Einsatz kommen und woran sich typische Veränderungen erkennen lassen. So entsteht ein solides Fundament, das sich unmittelbar im beruflichen Kontext nutzen lässt. Kursinhalte Grundlagen der MRT-Bildgebung – Funktionsweise und Sequenzen verständlich erklärt MRT im Vergleich zu CT und Röntgen – Indikationen, Vorteile und Grenzen Orientierung im MRT-Bild – Ebenen, Schnittrichtungen und anatomische Orientierungspunkte Gewebearten im MRT sicher erkennen Typische Pathologien im MRT – Prolaps, Ödem, Fraktur, Ruptur und weitere Befunde Befundberichte verstehen – radiologische Terminologie für Physiotherapeuten erklärt Praxisnahe Fallbeispiele zur Vertiefung Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet eine fundierte Grundlage, um MRT-Bilder und Befunde besser zu verstehen und sicher in den therapeutischen Kontext einzuordnen. Durch die Verbindung von anschaulicher Theorie und praxisorientierten Beispielen wird ein nachhaltiger Lernerfolg ermöglicht. Damit stellt dieses Seminar eine wertvolle Ergänzung für den beruflichen Alltag dar und unterstützt Fachpersonen dabei, diagnostische Informationen gezielter zu nutzen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schwindel gehört zu den komplexen Symptomen, die in der therapeutischen Praxis auftreten können. Die Beschwerden können sich unterschiedlich äußern und verschiedene Ursachen haben. Häufig sind mehrere körperliche und funktionelle Faktoren an der Entstehung und Aufrechterhaltung beteiligt. Für eine fundierte therapeutische Einschätzung ist es deshalb wichtig, unterschiedliche Schwindelformen zu kennen und mögliche Einflussfaktoren differenziert zu betrachten. In diesem Seminar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den wissenschaftlichen Grundlagen, der Symptomatologie und der Differentialdiagnostik von Schwindel. Anhand der aktuellen Studienlage werden zentrale Hypothesen und Erklärungsansätze vorgestellt, die zum Verständnis dieses häufig multifaktoriell bedingten Symptoms beitragen können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Frage, welche körperlichen Systeme an der Entstehung von Schwindel beteiligt sein können. Dabei werden unterschiedliche Einflussfaktoren und mögliche Wechselwirkungen betrachtet. Besonderes Augenmerk gilt dem propriozeptiven System und der Bedeutung von Gelenkrezeptoren für die Verarbeitung sensorischer Informationen. Im Rahmen des Seminars wird unter anderem die Hypothese diskutiert, dass veränderte Gelenkfunktionen und damit verbundene Veränderungen propriozeptiver Signale an bestimmten Schwindelbeschwerden beteiligt sein können. Die Teilnehmenden setzen sich mit diesen Zusammenhängen auseinander und lernen, entsprechende Erklärungsmodelle im Kontext der wissenschaftlichen Evidenz einzuordnen. Ein weiterer zentraler Bestandteil ist die Differentialdiagnostik. Da Schwindel sowohl mit funktionellen Beschwerden als auch mit behandlungsbedürftigen Erkrankungen verbunden sein kann, kommt der strukturierten Einschätzung eine besondere Bedeutung zu. Das Seminar vermittelt ein Verständnis dafür, warum eine sorgfältige Abgrenzung unterschiedlicher Ursachen notwendig ist und welche Rolle die Risikobegrenzung im therapeutischen Alltag spielt. Neben den diagnostischen Grundlagen werden bewährte therapeutische Behandlungsansätze vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen praxisorientierte Vorgehensweisen, die bei der Betreuung von Menschen mit Schwindelbeschwerden berücksichtigt werden können. Dabei wird die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, klinischer Einschätzung und therapeutischer Anwendung hervorgehoben. Das Seminar bietet einen differenzierten Blick auf Schwindel als komplexes Symptom. Ziel ist es, die Teilnehmenden dabei zu unterstützen, Schwindelbeschwerden besser zu verstehen, mögliche Ursachen einzuordnen und geeignete therapeutische Vorgehensweisen unter Berücksichtigung der Patientensicherheit zu beurteilen. Kursinhalte Grundlagen und Symptomatologie von Schwindel Aktuelle Studienlage zu Schwindel und seinen möglichen Ursachen Zentrale Hypothesen und Erklärungsmodelle zur Schwindelentstehung Multifaktorielle Einflussfaktoren bei Schwindelbeschwerden Möglicher Einfluss dysfunktioneller Gelenkrezeptoren infolge gestörter Gelenkfunktionen Bedeutung propriozeptiver Informationen für das Gleichgewichtssystem Differentialdiagnostik unterschiedlicher Schwindelursachen Risikobegrenzung und Patientensicherheit in der therapeutischen Praxis Bewährte und praxisorientierte Behandlungsansätze bei Schwindel Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in den therapeutischen Alltag Zusammenfassung Dieses Seminar vermittelt einen umfassenden Einblick in das komplexe Thema Schwindel. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit der Symptomatologie, aktuellen wissenschaftlichen Erklärungsansätzen und möglichen multifaktoriellen Ursachen von Schwindelbeschwerden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Differentialdiagnostik und der Risikobegrenzung in der therapeutischen Praxis. Ergänzend werden mögliche Zusammenhänge zwischen Gelenkfunktionen, propriozeptiven Informationen und Schwindel sowie praxisorientierte therapeutische Behandlungsansätze vorgestellt. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine der häufigsten Ursachen für gastroenterologische Beschwerden und führt bei vielen Betroffenen zu erheblichem Leidensdruck. In diesem Kurs wird die Vielschichtigkeit der Symptome des RDS aufgezeigt, mögliche Ursachen und Auslöser diskutiert und die Verknüpfung mit anderen Erkrankungen beleuchtet. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Komplexität des enterischen Nervensystems, auch als „Bauchhirn“ bekannt. Zudem werden therapeutische Ansätze wie die Regulation über die ventralen Organzonen nach Henri Jarricot und die neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman vorgestellt. Kursinhalte: Darlegung der Vielschichtigkeit der Symptome des RDS Besprechung von möglichen Ursachen und Auslösern Das Auftreten von RDS in Korrelation mit anderen Erkrankungen Die Komplexität des Enterischen Nervensystems Therapeutische Regulation über ventrale Organzonen nach Henri Jarricot und die Neurolymphatische Reflextherapie nach Frank Chapman
In diesem Kurs erfahren die Teilnehmer, welche Nährstoffe wichtig für Kinder sind, um das Immunsystem zu stärken und optimal für die Wachstumsphasen gewappnet zu sein. In dem Kurs zeigt die Referentin, selbst Mutter, wie der Nachwuchs für das optimale Essen begeistert werden kann. Auch das Thema Übergewicht ist bei Kindern ein häufiges Problem. In dem Kurs erfahren Sie, wie ein Kind sein optimales Gewicht erreichen kann. Kursinhalte: Nährstoffbedarf und Energiebedarf in den verschiedenen Altersstufen Die Lebensmittelgruppen der Ernährungspyramide Besondere Lebensmittel/Nährstoffe in der Wachstumsphase Übergewicht bei Kindern Maßnahmen zur Gewichtsreduktion Esstisch statt Stresstisch Genuss und Geschmacksentwicklung bei Kindern
Ganganalyse – Schritt für Schritt zum Erfolg Lerne, effektive Gangmuster zu erkennen und gezielt zu optimieren. Von der Analyse über das passende Equipment bis hin zum individuellen Behandlungsansatz – ein digitaler Deep Dive in die Welt der Ganganalyse.
Inhalte: Grundlagen der N.A.P. Therapie und motorische Lernprinzipien Entwicklung der posturalen Kontrolle Voraussetzungen für Stützmotorik, Sitzbalance und Greifaktivitäten Beurteilung der Körperstrukturen und der Funktionen für das Gehen und mögliche Hilfsmittel Fallbeispiele Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Achtsamkeit ist ein bewährter, evidenzbasierter Weg, um mehr Gelassenheit, Ruhe, Entspannung und Wohlbefinden in den Alltag zu integrieren. Sie ist eine äußerst wirksame Methode sowohl in der Therapie als auch für das eigene Wohlbefinden. In diesem Workshop lernst du zahlreiche kleine achtsame Energizer und Kurz-Entspannungen kennen. Erweitere deine Toolbox um ein vielfältiges Repertoire an kleinen, entspannenden Inseln, die dir im Alltag Ruhe und Ausgleich schenken.
Training ist mehr als Bewegung. Belastung, körperliche Anpassung und Erholung greifen ineinander. In diesem Webinar erfährst du, was beim Training physiologisch geschieht und weshalb Regeneration ein aktiver Teil des Trainingsprozesses ist. Du betrachtest, wie Alltagsstress, Schlaf, Ernährung und mentale Faktoren die Fähigkeit zur Anpassung beeinflussen. Dabei geht es auch um die Frage, wie sich Trainingsreize und Erholung sinnvoll aufeinander abstimmen lassen – im Sport ebenso wie im Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Entdecken Sie die Kunst der heilenden Berührung Möchten Sie Ihr therapeutisches Repertoire erweitern und Patienten noch ganzheitlicher begleiten?Die Ausbildung zum Jin Shin Do® Acupressurist eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Akupressur mit Elementen der Körperpsychotherapie und Atemarbeit zu verbinden – für tiefe Entspannung, Schmerzlinderung und energetische Balance. Beim Infoabend erfahren Sie: Grundprinzipien und Wirkungsweise von Jin Shin Do® Aufbau, Inhalte und Ablauf der Ausbildung Praxiserfahrungen und Anwendungsmöglichkeiten in der Physiotherapie und Körperarbeit Voraussetzungen, Kosten und Zertifizierung Für wen geeignet Physiotherapeut:innen, Körpertherapeut:innen, Heilpraktiker:innen oder alle, die an einer professionellen Ausbildung in Jin Shin Do® interessiert sind. Nutzen Sie die Gelegenheit, mehr über diese ganzheitliche Methode zu erfahren und entscheiden Sie, ob die Jin Shin Do® Ausbildung Ihr nächster Schritt in der therapeutischen Arbeit sein kann. Sie möchten Jin Shin Do® in einer Präsenzveranstaltung kennenlernen und am eigenen Leib erspüren, wie es sich Jin Shin Do® („Der Weg des mitfühlenden Geistes“) anfühlt? Dann ist der Kurzworkshop Grundlagen der Jin Shin Do® Akupressur genau die richtige Veranstaltung für Sie. Lernen Sie unsere Dozentin Katrin Schulz persönlich kennen und lassen Sie sich von ihrer Begeisterung für Jin Shin Do® anstecken.
In diesem Kurs stehen zentrale Prinzipien der neurologischen Therapie im Fokus: anbahnen, hemmen, aktivieren – grundlegende Strategien, um Bewegungsabläufe gezielt zu beeinflussen. Teilnehmende erhalten einen fundierten Einblick in das kleine 1x1 der Neurophysiotherapie, das praxisnah und verständlich vermittelt wird. Zudem werfen wir einen detaillierten Blick in den „Werkzeugkasten“ für die alltägliche Behandlung neurologischer Patienten: Welche Techniken, Hilfsmittel und Herangehensweisen stehen im klinischen Alltag zur Verfügung und wie lassen sie sich effektiv einsetzen?
Dieses Organgymnastik Seminar vermittelt ein strukturiertes Konzept, das bewusste Bewegung, Atmung und differenzierte Körperwahrnehmung miteinander verbindet. Die Fortbildung richtet sich an therapeutisch tätige Fachpersonen, die ihren methodischen Ansatz erweitern und einen ganzheitlichen Zugang zur Arbeit mit dem Körper kennenlernen möchten. Grundlage bildet die Organgymnastik nach der Medau-Lehrweise, die Bewegung, Atemführung und Wahrnehmungsschulung in ein stimmiges Zusammenspiel bringt. Ziel ist es, Bewegungsprozesse bewusster wahrzunehmen und deren Wirkung auf den gesamten Organismus besser zu verstehen. Im Seminar werden zentrale Grundlagen dieser Methode verständlich erläutert und in einen therapeutischen Kontext eingeordnet. Dabei wird aufgezeigt, wie sich Bewegung und Atmung gezielt miteinander verbinden lassen, um Behandlungssituationen sinnvoll zu unterstützen. Besonders im therapeutischen Alltag kann die bewusste Arbeit mit Rhythmus, Bewegungsqualität und Körperwahrnehmung neue Perspektiven eröffnen. Teilnehmende erhalten einen klaren Überblick über die Prinzipien der Methode und lernen, wie sich diese strukturiert in bestehende Arbeitsweisen integrieren lassen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von theoretischem Hintergrundwissen und praxisnahen Beispielen. Dadurch entsteht ein nachvollziehbares Verständnis dafür, wie Bewegungsübungen aufgebaut werden können und welche Rolle Atmung, Haltung und Wahrnehmung dabei spielen. Gleichzeitig eröffnet die Weiterbildung neue Impulse für die Gestaltung therapeutischer Interventionen. Das Online-Format ermöglicht eine konzentrierte Auseinandersetzung mit den Inhalten und schafft gleichzeitig eine flexible Lernumgebung, in der sich Wissen und praktische Ansätze gut miteinander verbinden lassen. Kursinhalte Theoretische Grundlagen verstehenLerne die fundierten Prinzipien der Organgymnastik nach der Medau-Lehrweise kennen und ordne die Methode sicher in deinen therapeutischen Alltag ein – für einen gezielten und bewussten Einsatz. Praxisnaher EinsatzErfahre, wie sich Inhalte aus dem Organgymnastik Seminar konkret in den therapeutischen Kontext integrieren lassen. Differenzierte Einsatzmöglichkeiten erweitern dein Repertoire für effektive Behandlungen. Du möchtest tiefer einsteigen?Du erhältst einen Überblick über weiterführende Basis- und Aufbaukurse: Struktur, Inhalte und Ziele sowie die Entwicklungsmöglichkeiten hin zur Tätigkeit als Kursleiter:in. Zusammenfassung Die Weiterbildung bietet eine fundierte Einführung in die Grundlagen der Medau-Lehrweise und zeigt, wie Bewegung, Atmung und Wahrnehmung sinnvoll miteinander verbunden werden können. Durch die Kombination aus theoretischen Impulsen und praxisnahen Einblicken entsteht ein klarer Überblick über die Methode und ihre Anwendungsmöglichkeiten im therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Dieser Teil der Ringvorlesung widmet sich der Leber und ihren vielfältigen Aufgaben im Körper. Das Online Seminar vermittelt einen strukturierten Überblick über Aufbau, Gefäßversorgung und Leberläppchen-Struktur. Dabei wird deutlich, wie eng anatomische Grundlagen und physiologische Funktionen miteinander verbunden sind. Die Weiterbildung Ringvorlesung Leber beleuchtet zentrale Prozesse, die für Entgiftung, Stoffwechsel und Syntheseleistungen bedeutsam sind. Ergänzend werden funktionelle Zusammenhänge betrachtet, etwa die Rolle der Leber im Hormonhaushalt, in der Immunabwehr und bei verschiedenen Speicherfunktionen. So entsteht ein fachlich geordneter Zugang zu einem Organ, das an zahlreichen Regulationsprozessen beteiligt ist. Kursinhalte Aufbau, Gefäßversorgung, Leberläppchen-Struktur Physiologische Prozesse: Entgiftung, Stoffwechselprozesse, Syntheseaufgaben Funktionelle Bedeutung: Hormonhaushalt, Immunabwehr, Speicherfunktionen Der Kurs bietet eine sachliche Einführung in wichtige Zusammenhänge der Leberfunktion. Teilnehmende erhalten im Rahmen einer online durchgeführten Fortbildung einen kompakten Überblick über strukturelle Merkmale, physiologische Aufgaben und die Bedeutung der Leber für zentrale Körperfunktionen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Gesunde Zellen und leistungsfähige Mitochondrien bilden eine wichtige Grundlage für zahlreiche Stoffwechselprozesse, die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit sowie die Regeneration. In diesem Online-Seminar erfährst du, wie die Energieversorgung auf zellulärer Ebene funktioniert und welche alltagsnahen Maßnahmen dazu beitragen können, die Zellgesundheit zu unterstützen. Im Mittelpunkt stehen wissenschaftliche Grundlagen und kostengünstige Strategien, die sich eigenständig sowie im therapeutischen, sportlichen und beratenden Umfeld anwenden lassen. Das Seminar kann alleinstehend besucht werden. Weiterhin ist es ein Modul der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Mitochondrien stärken und Zellgesundheit verstehen Mitochondrien sind wesentlich an der Bereitstellung von Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) beteiligt. Ihre Funktion wird unter anderem durch Ernährung, körperliche Aktivität, Schlaf und verschiedene Stoffwechselprozesse beeinflusst. Das Seminar vermittelt grundlegende Zusammenhänge der Zellbiologie und erläutert, welche Voraussetzungen für eine funktionierende mitochondriale Energieversorgung erforderlich sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Möglichkeiten, die Zellgesundheit und Leistungsfähigkeit ohne aufwendige technische Ausstattung zu unterstützen. Dabei werden unterschiedliche Ansätze hinsichtlich ihrer praktischen Umsetzung und wissenschaftlichen Grundlage betrachtet. Inhalte im Überblick Thema: Gesunde Zellen, leistungsfähige Mitochondrien und deren Bedeutung für Regeneration, Leistung und Langlebigkeit Fokus: Kosteneffiziente, praxisnahe Optimierung in Eigenregie, im therapeutischen Kontext und im Sport Lernziele: Verständnis zellulärer Mechanismen, Anwendung evidenzbasierter Strategien, Transfer in den Berufsalltag und in Coaching-/Trainingsprozesse Wie arbeiten Zellen und wie liefern Mitochondrien Leistung? Was wird dafür benötigt? Wie können diese Voraussetzungen über alltagsnahe Strategien (Ernährung, Supplementierung, Schlaf, Stressmanagement, Atemtraining/-optimierung, Regenerationstechniken und Bewegung) erreicht werden? Eigenregie-Optimierung: Praktikable Routinen, die keine teuren Geräte benötigen Monitoring: Einfache Möglichkeiten der körperlichen und geistigen Leistungsmessung und damit Beurteilung der individuellen Verbesserung durch die Maßnahmen Fallbeispiele: Praxisnahe Szenarien aus Therapieberufen, Sport und Coaching Methodik Wenige theoretische Grundlagen und vor allem praxisorientierte Umsetzungsmöglichkeiten Praktischen Übungssequenzen Fallübungen und Beispiele aus der Praxis/ dem Sport / dem Coaching Praxisorientierte Weiterbildung zu Mitochondrien und Regeneration Die Weiterbildung Mitochondrien verbindet grundlegendes Wissen über zelluläre Energieprozesse mit konkreten Anwendungsmöglichkeiten. Praktische Übungssequenzen und Fallbeispiele verdeutlichen, wie sich geeignete Maßnahmen in individuelle Routinen, therapeutische Abläufe und Trainingsprozesse integrieren lassen. Ergänzend werden einfache Möglichkeiten zur Beobachtung körperlicher und geistiger Leistungsparameter vorgestellt. Dadurch können Veränderungen im Alltag nachvollziehbarer eingeordnet und Maßnahmen hinsichtlich ihrer individuellen Wirkung reflektiert werden. Das Seminar kann eigenständig besucht werden und ist zugleich Bestandteil der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Anhaltendes Schreien, Unruhe und wiederkehrende Beschwerden bei Säuglingen können für Eltern und betreuende Fachkräfte eine große Herausforderung darstellen. Besonders das sogenannte KISS-Syndrom und die 3-Monatskoliken werden seit vielen Jahren in der medizinischen und therapeutischen Fachwelt diskutiert. Dabei stehen unterschiedliche Erklärungsmodelle, diagnostische Ansätze und Behandlungsmöglichkeiten im Mittelpunkt. In diesem Seminar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit der aktuellen wissenschaftlichen Studienlage zum KISS-Syndrom und zu 3-Monatskoliken. Ziel ist es, bestehende Hypothesen kritisch zu betrachten, unterschiedliche fachliche Positionen einzuordnen und einen differenzierten Blick auf mögliche funktionelle Zusammenhänge bei Säuglingsbeschwerden zu entwickeln. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf dem KISS-Syndrom, das als Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung bezeichnet wird. Dieses Konzept beschreibt einen vermuteten Zusammenhang zwischen funktionellen Auffälligkeiten im Bereich der oberen Halswirbelsäule und bestimmten Beschwerden oder Verhaltensweisen bei Säuglingen. Da das KISS-Syndrom als eigenständiges Krankheitsbild wissenschaftlich nicht ausreichend validiert ist, werden die zugrunde liegenden Hypothesen und die Grenzen ihrer diagnostischen Aussagekraft thematisiert. Darüber hinaus werden die sogenannten 3-Monatskoliken betrachtet. Der Begriff wird häufig im Zusammenhang mit wiederkehrenden Schreiphasen und Unruhe in den ersten Lebensmonaten verwendet. Die Ursachen können vielfältig sein und sind nicht immer eindeutig feststellbar. Das Seminar beleuchtet mögliche Einflussfaktoren und die Frage, welche Bedeutung funktionellen Erklärungsansätzen innerhalb der therapeutischen Betrachtung zukommen kann. Ein besonderer Bestandteil des Seminars ist die Verbindung zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und praktischer Erfahrung. Der Referent bringt Erfahrungen aus seiner Arbeit mit etwa 400 Säuglingen jährlich ein und stellt Beobachtungen sowie therapeutische Vorgehensweisen aus dem Praxisalltag vor. Auf dieser Grundlage werden unterschiedliche Behandlungsansätze diskutiert. Dabei geht es um die Frage, welche therapeutischen Konzepte in der Praxis eingesetzt werden, welche Erklärungsmodelle ihnen zugrunde liegen und wie sich berichtete Behandlungserfahrungen im Verhältnis zur wissenschaftlichen Evidenz einordnen lassen. Das Seminar bietet Raum für eine sachliche Auseinandersetzung mit einem kontrovers diskutierten Themengebiet. Im Mittelpunkt stehen die kritische Bewertung vorhandener Erkenntnisse, die Reflexion praktischer Erfahrungen und ein verantwortungsvoller therapeutischer Umgang mit Beschwerden im Säuglingsalter. Kursinhalte Aktuelle wissenschaftliche Studienlage zum KISS-Syndrom und zu 3-Monatskoliken Medizinische und therapeutische Diskussionen zu beiden Beschwerdebildern Grundlagen und Hypothesen zum KISS-Syndrom Mögliche funktionelle Ursachen und Zusammenhänge bei Säuglingsbeschwerden 3-Monatskoliken und unterschiedliche Erklärungsansätze Kritische Einordnung diagnostischer und therapeutischer Konzepte Praxisnahe Erfahrungen aus der Behandlung von etwa 400 Säuglingen pro Jahr Diskussion unterschiedlicher Behandlungsansätze In der Praxis bewährte Vorgehensweisen aus Sicht des Referenten Einordnung praktischer Erfahrungen im Kontext der wissenschaftlichen Evidenz Zusammenfassung Dieses Seminar beschäftigt sich mit dem KISS-Syndrom und den sogenannten 3-Monatskoliken bei Säuglingen. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die aktuelle Studienlage, unterschiedliche funktionelle Erklärungsmodelle und therapeutische Behandlungsansätze. Ergänzend werden umfangreiche Praxiserfahrungen des Referenten vorgestellt und kritisch diskutiert. Ziel ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse und therapeutische Erfahrungen differenziert miteinander zu vergleichen und die eigene fachliche Einschätzung im Umgang mit Säuglingsbeschwerden zu erweitern. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Präventive Maßnahmen gewinnen in der modernen Physiotherapie spürbar an Relevanz, da sie nicht nur die Gesundheit der Patientinnen und Patienten langfristig fördern, sondern auch neue Perspektiven für die Praxisentwicklung eröffnen. Diese Weiterbildung vermittelt einen fundierten Überblick darüber, wie sich präventive Ansätze sinnvoll in den Praxisalltag integrieren lassen. Durch das Online-Format wird eine flexible Teilnahme ermöglicht, sodass sich die Inhalte gut in den beruflichen Alltag einfügen lassen. Gleichzeitig sorgt die Kombination aus theoretischem Wissen und praxisnahen Beispielen dafür, dass die Inhalte direkt anwendbar sind. Ein zentraler Bestandteil ist die Frage, wie präventive Leistungen strukturiert aufgebaut und nachhaltig etabliert werden können. Dabei spielen sowohl organisatorische Rahmenbedingungen als auch fachliche Aspekte eine wichtige Rolle. Teilnehmende erhalten Einblicke in verschiedene Herangehensweisen und lernen, wie sie bestehende Abläufe gezielt erweitern können. Darüber hinaus werden wirtschaftliche Überlegungen einbezogen, um die Umsetzung nicht nur fachlich, sondern auch unternehmerisch sinnvoll zu gestalten. Besondere Aufmerksamkeit wird der klaren Abgrenzung zwischen Therapie, Prävention und Training gewidmet. Diese Differenzierung ist im Praxisalltag essenziell, um Angebote korrekt einzuordnen und rechtssicher umzusetzen. Typische Herausforderungen werden anhand konkreter Beispiele beleuchtet und durch nachvollziehbare Lösungsansätze ergänzt. So entsteht ein praxisnahes Verständnis, das Sicherheit im Umgang mit neuen Konzepten schafft. Einordnung präventiver Ansätze im physiotherapeutischen Kontext Unterscheidung zwischen Therapie, Prävention und Training Integration neuer Angebote in bestehende Praxisstrukturen Typische Herausforderungen und mögliche Lösungsstrategien Beispiele erfolgreicher Umsetzung im Praxisalltag Verständnis für zentrale präventive Ansätze entwickeln Ideen zur Erweiterung des eigenen Leistungsangebots erhalten Rechtliche und wirtschaftliche Grundlagen sicher anwenden Mehr Sicherheit im Umgang mit präventiven Fragestellungen gewinnen Insgesamt bietet diese Weiterbildung eine solide Grundlage, um präventive Konzepte strukturiert aufzubauen und langfristig in den Praxisalltag zu integrieren. Die Inhalte sind so aufbereitet, dass sie unmittelbar nutzbar sind und eine nachhaltige Weiterentwicklung der eigenen Arbeit unterstützen. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Heilpraktiker Orientierung unterstützt bei der Entscheidungsfindung rund um allgemeine und sektorale Heilpraktikererlaubnisse. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Was oder wer ist eigentlich der Heilpraktiker? Was bedeutet „großer“ oder „kleiner“ Heilpraktiker, und wie unterscheiden sich Heilpraktiker Psychotherapie, Heilpraktiker Physiotherapie, Heilpraktiker Ergotherapie und weitere sektorale Heilpraktikerbereiche? Die Weiterbildung Heilpraktiker Orientierung gibt an einem kostenfreien Abend einen sachlichen Überblick über mögliche Wege zur Antragstellung der Heilerlaubnis. Dabei werden Tätigkeitsbilder, Prüfungsmodalitäten und die Kursmodule des eos-Instituts eingeordnet. Zusätzlich besteht Raum, Antworten auf individuelle Fragen zu finden und die nächsten Schritte besser einschätzen zu können. Kursinhalte die Unterschiede im Tätigkeitsbild zwischen HP.allg, HP.physio und HP.psych, die Prüfungsmodalitäten, und dazu die unterschiedlichen Kursmodule des eos-Instituts. Weiter besteht Raum, Antworten auf deine Fragen zu finden. Organisatorisch wird darauf hingewiesen, dass eine Anmeldung zum Termin vorgesehen ist. Bitte beachte Da die Gesundheitsämter unterschiedlich strukturiert sind, können zum Beispiel Wartezeiten für die Heilpraktiker-Prüfungen in Berlin, Nordrhein-Westfalen/Köln und Thüringen variieren. Es wird empfohlen, vorab beim eigenen Gesundheits- oder Ordnungsamt Informationen einzuholen und gegebenenfalls die Anmeldung telefonisch abzugeben. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Das Nervensystem beeinflusst Bewegung, Schmerz und Wahrnehmung. In diesem praxisorientierten Webinar lernst du, wie du neurozentrierte Übungen gezielt in deinen therapeutischen Alltag integrieren kannst. Du beschäftigst dich mit den Grundlagen des neurozentrierten Arbeitens und den physiologischen Hintergründen. Im Mittelpunkt steht der Einsatz visueller, vestibulärer und propriozeptiver Reize und ihre Bedeutung für Beweglichkeit, Koordination, Schmerzregulation und funktionelle Kontrolle. Das Webinar ergänzt klassische therapeutische Ansätze um eine neurobiologische Perspektive. Du lernst alltagstaugliche, evidenzbasierte Übungsansätze kennen, die du unmittelbar in deine therapeutische Arbeit übertragen kannst. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Der Abrechnungskurs Heilpraxis beschäftigt sich mit zentralen Fragen der Honorarberechnung, Rechnungsstellung und Liquidation im heilpraktischen sowie sektoralen heilpraktischen Praxisalltag. Im Fokus steht, wie Leistungen nachvollziehbar bewertet werden können und welche Grundlagen bei der Abrechnung in Verbindung mit einer Physiotherapie-Praxis zu beachten sind. Die Weiterbildung Abrechnungskurs Heilpraxis gibt einen sachlichen Überblick über Kriterien der Honorarberechnung, den korrekten Aufbau einer Rechnung oder Liquidation und die Abrechnungsmöglichkeiten nach dem Gebührenverzeichnis Heilpraxis. Ergänzend werden Rahmenbedingungen bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer physiotherapeutischen Praxis, sowie Richtlinien privater Krankenversicherungen, Beihilfe und Zusatzversicherungen thematisiert. Kursinhalte Wie viel ist meine Leistung wert? Kriterien der Honorarberechnung. Wie schreibe ich eine Rechnung/ Liquidation richtig? Abrechnungsmöglichkeiten nach GebüH - Gebührenverzeichnis Heilpraxis: für den Voll-HP und alle sektoralen HP‘s Was muss ich bei der Praxiseröffnung, auch in Kombination mit einer PT-Praxis, beachten? Richtlinien der Privaten KV, Beihilfe und Zusatzversicherungen Nach Erläuterung aller Fakten besteht Raum, anhand eigener Diagnosen eine Liquidation zu erarbeiten. Als ergänzender Anbieterhinweis ist das EOS-Institut genannt: https://www.eos-institut.de/. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heisst. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform "Zoom" übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die "Teilnehmer" können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Chronische Erschöpfung und Fatigue können den Alltag betroffener Menschen erheblich beeinträchtigen. Anders als gewöhnliche Müdigkeit lässt sich Fatigue häufig nicht allein durch Schlaf oder Ruhe ausgleichen. Sie kann im Zusammenhang mit unterschiedlichen neurologischen, immunologischen und weiteren Erkrankungen auftreten und sowohl die körperliche als auch die geistige Belastbarkeit beeinflussen. Ein besonderes Krankheitsbild ist die Myalgische Enzephalomyelitis beziehungsweise das Chronische Fatigue-Syndrom (ME/CFS). Dabei handelt es sich um eine international anerkannte, komplexe Multisystemerkrankung, die unter anderem mit Veränderungen immunologischer, autonomer und energetischer Regulationsprozesse in Verbindung gebracht wird. ME/CFS tritt häufig im Anschluss an Infektionen auf, wobei die zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen noch nicht vollständig geklärt sind. Ein wesentliches Merkmal von ME/CFS ist die sogenannte post-exertionelle Malaise (PEM). Darunter versteht man eine Verschlechterung der Beschwerden nach körperlicher, kognitiver oder emotionaler Belastung. Bereits alltägliche Aktivitäten können bei Betroffenen zu einer deutlichen und teilweise verzögert auftretenden Symptomverstärkung führen. Deshalb ist es wichtig, die individuellen Belastungsgrenzen zu berücksichtigen. Fatigue ist jedoch nicht ausschließlich auf ME/CFS beschränkt. Auch bei Multipler Sklerose (MS), ADHS, nach Infektionen wie einer Epstein-Barr-Virus-Infektion sowie im Zusammenhang mit unterschiedlichen somatischen Erkrankungen und Beschwerden kann eine ausgeprägte Erschöpfung auftreten. Die jeweiligen Ursachen, Begleitsymptome und Anforderungen an den Umgang mit der Fatigue können sich dabei deutlich unterscheiden. In diesem Kurs beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen von ME/CFS und Fatigue sowie deren Bedeutung für die therapeutische Praxis. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Menschen mit chronischer Erschöpfung angemessen begleitet werden können und welche Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung ihres Alltags bestehen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Energiemanagement. Die Teilnehmenden lernen Ansätze kennen, mit denen Betroffene ihre verfügbaren Energieressourcen besser einschätzen und alltägliche Aktivitäten an ihre individuelle Belastbarkeit anpassen können. Dazu gehört auch das Konzept des Pacing, bei dem Aktivitäten und Erholungsphasen so gestaltet werden, dass eine Überlastung möglichst vermieden wird. Darüber hinaus wird betrachtet, wie sich ein angepasstes Energiemanagement in die therapeutische Betreuung integrieren lässt. Ziel ist es, die Teilnehmenden für unterschiedliche Formen chronischer Erschöpfung zu sensibilisieren und ihnen praxisorientierte Möglichkeiten für einen verantwortungsvollen Umgang mit Fatigue aufzuzeigen. Der Kurs verbindet medizinische Grundlagen mit alltagsnahen Strategien und unterstützt dabei, Menschen mit Fatigue individuell und unter Berücksichtigung ihrer jeweiligen Belastungsgrenzen zu begleiten. Kursinhalte ME/CFS verstehen: Grundlagen der Myalgischen Enzephalomyelitis beziehungsweise des Chronischen Fatigue-Syndroms Neuroimmunologische Zusammenhänge: Immunsystem, autonomes Nervensystem und zellulärer Energiestoffwechsel Fatigue bei unterschiedlichen Erkrankungen: Multiple Sklerose, ADHS, Epstein-Barr-Virus-Infektionen und somatische Erkrankungen beziehungsweise Beschwerden Chronische Erschöpfung erkennen: Unterschiede zwischen Fatigue, gewöhnlicher Müdigkeit und ME/CFS Belastungsgrenzen berücksichtigen: Bedeutung der post-exertionellen Malaise bei ME/CFS Energiemanagement kennenlernen: Individuelle Energieeinteilung und Anpassung alltäglicher Aktivitäten Pacing im Alltag: Möglichkeiten zur Vermeidung von Überlastung Therapeutischer Umgang mit Fatigue: Praxisorientierte Strategien zur Begleitung betroffener Menschen Zusammenfassung Dieser Kurs vermittelt Grundlagenwissen zu ME/CFS und Fatigue sowie zum Umgang mit chronischer Erschöpfung in der therapeutischen Praxis. Die Teilnehmenden lernen unterschiedliche Krankheitszusammenhänge kennen und beschäftigen sich mit den besonderen Anforderungen bei eingeschränkter körperlicher und geistiger Belastbarkeit. Im Mittelpunkt steht ein individuelles Energiemanagement, das Menschen mit chronischer Erschöpfung dabei unterstützen soll, ihre Aktivitäten an die verfügbaren Energieressourcen anzupassen. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem sicheren Umgang mit Belastungsgrenzen bei ME/CFS. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Schmerzen zählen zu den häufigsten Leitsymptomen in der therapeutischen Praxis und stellen Fachkräfte regelmäßig vor komplexe Herausforderungen. Nicht jeder Schmerz lässt sich eindeutig dem muskuloskelettalen System zuordnen, weshalb eine präzise Differentialdiagnostik entscheidend ist. Genau hier setzt diese Online-Weiterbildung an: Sie unterstützt Therapeut*innen dabei, Schmerzmechanismen besser zu verstehen und fundierte Entscheidungen im klinischen Alltag zu treffen. Im Rahmen der Fortbildung wird praxisnah vermittelt, wie Schmerzverläufe systematisch eingeschätzt und relevante Warnzeichen frühzeitig erkannt werden können. Ein strukturierter diagnostischer Ansatz hilft dabei, ernsthafte Pathologien nicht zu übersehen und gleichzeitig unnötige Behandlungen zu vermeiden. Ergänzend dazu werden grundlegende Inhalte der Schmerzphysiologie verständlich aufbereitet, sodass Teilnehmende ein solides Fundament für die Einordnung verschiedener Schmerzarten erhalten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der klinischen Entscheidungsfindung. Die Teilnehmer*innen lernen, unterschiedliche Schmerzmechanismen sicher voneinander zu unterscheiden und ihre Befunde gezielt zu interpretieren. Dadurch entsteht mehr Sicherheit im Umgang mit komplexen Beschwerdebildern. Gleichzeitig wird vermittelt, wie sogenannte Red Flags zuverlässig erkannt werden können, um potenziell gefährliche Verläufe frühzeitig zu identifizieren. Kursinhalte Grundlagen der Schmerzphysiologie Unterscheidung zwischen nozizeptivem, neuropathischem und noziplatischem Schmerz Erkennen von Red Flags und ernsthaften Pathologien Systematische klinische Entscheidungsfindung in der Schmerzdiagnostik Analyse von Fallbeispielen anhand strukturierter Vorgehensweisen Die Inhalte werden durch anschauliche Fallbeispiele ergänzt, die den Transfer in den Praxisalltag erleichtern. So wird nicht nur theoretisches Wissen vermittelt, sondern auch dessen direkte Anwendung trainiert. Ziel ist es, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen und gleichzeitig die diagnostische Sicherheit nachhaltig zu stärken. Zusammenfassung Diese Weiterbildung bietet eine fundierte und praxisorientierte Auseinandersetzung mit der modernen Schmerzdiagnostik. Therapeut*innen profitieren von einem klar strukturierten Ansatz, der sowohl Grundlagenwissen als auch klinische Entscheidungsprozesse integriert. Dadurch entsteht ein umfassendes Verständnis für die Differenzierung von Schmerzmechanismen und den sicheren Umgang mit unterschiedlichen Patientensituationen im therapeutischen Alltag. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Die Multimodale Schmerztherapie (MST) ist ein interdisziplinärer Therapieansatz, der die Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen in den Mittelpunkt stellt. Sie berücksichtigt nicht nur medizinische, sondern auch psychologische, physikalische und edukative Aspekte, um Schmerzen auf mehreren Ebenen zu lindern und die Lebensqualität der Patienten nachhaltig zu verbessern. Für Therapeuten ist eine fundierte Fortbildung in der Multimodalen Schmerztherapie entscheidend, um dieses vielfältige Behandlungsspektrum kompetent anzuwenden. Schmerzen sind häufig ein komplexes Zusammenspiel verschiedener Faktoren und erfordern daher einen ganzheitlichen Behandlungsansatz. Die Multimodale Schmerztherapie geht davon aus, dass Schmerzen nicht nur durch körperliche Prozesse, sondern auch durch emotionale und soziale Faktoren beeinflusst werden. Ziel ist es, sowohl die physischen Symptome zu behandeln als auch die zugrunde liegenden Ursachen und Auswirkungen der Schmerzen zu erkennen und langfristig zu adressieren. Kursinhalte: Modul 1: Akute Schmerzen, Nozizeption, Neuroanatomie und viszerale Diagnostik Modul 2: Chronische Schmerzen, Schmerzgedächtnis, Polyvagaltheorie und Diagnostik Modul 3: Systemische und metabolische Schmerzprozesse, Zellphysiologie, Enterisches Nervensystem Modul 4: Schmerzbewältigung bei Traumata, körperorientierte Therapieansätze Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Fachkräfte, die ihre Kenntnisse in der Multimodalen Schmerztherapie vertiefen möchten. In einer praxisorientierten Fortbildung werden sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Anwendungen der Schmerzbehandlung vermittelt. Hierbei werden nicht nur spezifische Behandlungsmethoden, sondern auch die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Ausbildung integriert. Für Fachkräfte aus den Bereichen Schmerztherapie, Physiotherapie oder Osteopathie stellt dieser Fachkurs zur Multimodalen Schmerztherapie eine ausgezeichnete Gelegenheit dar, ihre Expertise in der Schmerzbewältigung zu erweitern. Der Kurs ist flexibel gestaltet und kann sowohl als Online-Kurs als auch in Präsenzform absolviert werden, sodass jede/r Teilnehmer/in nach individuellen Bedürfnissen und Zeitplänen wählen kann. Zusammenfassung: Die Multimodale Schmerztherapie stellt einen umfassenden Ansatz zur Behandlung von Schmerzen dar. Sie zielt darauf ab, akuten und chronischen Schmerzpatienten durch die Kombination medizinischer, psychologischer und physikalischer Methoden zu helfen. Der Kurs vermittelt praxisorientiertes Wissen und bereitet die Teilnehmenden darauf vor, eine ganzheitliche und fundierte Schmerzbehandlung anzuwenden, die auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingeht.
Wie lassen sich unterschiedliche Maßnahmen zur Gesundheitsoptimierung zu einem individuellen und langfristig umsetzbaren Gesamtkonzept verbinden? Dieses Online-Seminar bildet den Abschluss der Ausbildung „Natürliches Longevity und Biohacking in Therapieberufen, Coaching und Sport“ der Zentral-Seminare. Im Mittelpunkt steht die Zusammenführung bereits erlernter und praktisch angewendeter Inhalte zu einem ganzheitlichen Ansatz für Therapie, Coaching und Sport. Die Weiterbildung Longevity und Biohacking vermittelt, wie verschiedene körperliche Systeme, Lebensstilfaktoren und Interventionsmöglichkeiten miteinander verknüpft werden können. Ziel ist es, individuelle Gesundheitsstrategien zu entwickeln, die sich an persönlichen Voraussetzungen, Bedürfnissen und Zielen orientieren. Teilnahmevoraussetzung: Vor diesem abschließenden Ausbildungsmodul müssen alle anderen Module der Ausbildung absolviert worden sein. Ganzheitliche Gesundheitsoptimierung durch vernetzte Maßnahmen Ein wesentlicher Bestandteil des Syntheseseminars ist die Betrachtung des Organismus als zusammenhängendes System. Dabei werden Wechselwirkungen zwischen einzelnen Organsystemen, körperlicher Belastbarkeit, Regeneration und alltäglichen Gewohnheiten berücksichtigt. Folgende Bereiche werden zu einem übergreifenden Gesundheitskonzept zusammengeführt: Die einzelnen Organsysteme des Organismus Die Einflussmöglichkeiten über spezifische Interventionsmöglichkeiten sowie deren Synergieeffekte Die Bereiche der Optimierung des Alltags Longevity und Biohacking in der praktischen Anwendung Anhand konkreter Fallbeispiele aus Einzel- und Gruppencoaching werden individuelle Strategien erarbeitet. Dabei stehen folgende Inhalte im Mittelpunkt: Wie ganz individuelle Ziele und unter Beachtung der persönlichen Bedingungen über einen ganzheitlichen Ansatz erreicht werden können Es werden die Möglichkeiten aus den Bereichen vegetatives Nervensystem, Herzratenvariabilität/ Wearables, Schlaf, Verdauungssystem, Detox, Training/ Bewegung und Zell-/ Mitochondrien zusammengebracht um optimale Resultate zu erreichen Dabei wird sowohl der präventive Aspekt bei aktueller Beschwerdefreiheit aber auch die kurative Situation bei mehreren häufig austretenden physischen und psychischen Beschwerdebildern aufgegriffen Individuelle Lifestyle-Konzepte für Therapie, Coaching und Sport Das Seminar verdeutlicht, wie sich Maßnahmen zur Prävention, Regeneration und Gesundheitsförderung sinnvoll kombinieren lassen. Die praktische Umsetzung berücksichtigt sowohl beschwerdefreie Menschen als auch unterschiedliche körperliche und psychische Beschwerdesituationen. Durch die Verbindung von Fallbeispielen, individuellen Zielsetzungen und bereits erworbenem Fachwissen entsteht ein umfassender Ansatz zur langfristigen Gesundheitsförderung. Die entwickelten Konzepte können in therapeutische Prozesse, sportliche Betreuung und Gesundheitscoaching integriert werden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
„Ich hab's dir gleich gesagt!“ - Der Informationsaustausch zwischen ENS und ZNS Der Informationsaustausch zwischen dem enterischen Nervensystem (ENS) und dem zentralen Nervensystem (ZNS) spielt eine zentrale Rolle bei unseren „Bauchgefühlen“. Es werden die Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition untersucht, der Gedankenzyklus beleuchtet und die Frage gestellt: Wo sitzt unser Bauchgefühl und wie beeinflusst es unsere Entscheidungen? Lernen Sie, wie intuitive Intelligenz das Unbewusste formt und erfahren Sie, wann Entscheidungen eher aus dem Kopf oder dem Bauch getroffen werden. Kursinhalte: Unterscheidung der Interaktionen zwischen Intuition, Emotion und Kognition Der Gedankenzyklus Wo sitzt unser Bauchgefühl? Wer leitet die Intuition zum ZNS? Entscheidungsprozesse: Eine bewusste oder unbewusste Entscheidung? Kopf oder Bauch? Intuitive Intelligenz: Die Intelligenz des Unbewussten
Pneumonien, auch als Lungenentzündungen bezeichnet, gehören zu den häufigsten und potenziell schwerwiegenden Infektionen der unteren Atemwege. Besonders gefährdet sind Menschen mit eingeschränkter Mobilität, chronischen Erkrankungen oder einem geschwächten Immunsystem. Auch bei pflegebedürftigen Personen können unterschiedliche Risikofaktoren zusammenkommen und die Entstehung einer Pneumonie begünstigen. Eine gezielte Pneumonieprophylaxe ist deshalb ein wichtiger Bestandteil der pflegerischen und therapeutischen Versorgung. Durch die frühzeitige Erkennung individueller Risiken und den bedarfsgerechten Einsatz geeigneter Maßnahmen kann das Risiko einer Lungenentzündung reduziert werden. In diesem praxisorientierten Webinar beschäftigen sich die Teilnehmenden mit den Grundlagen der Pneumonieentstehung, wichtigen Risikofaktoren und unterschiedlichen Möglichkeiten der Prävention. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie prophylaktische Maßnahmen sinnvoll ausgewählt, kombiniert und an die individuelle Situation betroffener Menschen angepasst werden können. Ein wesentlicher Schwerpunkt liegt auf der Atemtherapie. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über atemtherapeutische Maßnahmen, die zur Unterstützung der Atemfunktion eingesetzt werden können. Dabei wird betrachtet, welche Bedeutung eine möglichst gute Belüftung der Lunge und der Umgang mit Atemwegssekreten im Rahmen der individuellen Versorgung haben. Darüber hinaus spielt die Mobilisation eine wichtige Rolle. Insbesondere bei Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit kann eine bedarfsgerechte Aktivierung dazu beitragen, die körperliche Funktion und die Atmung zu unterstützen. Das Webinar beleuchtet, wie Mobilisation entsprechend den vorhandenen Ressourcen und gesundheitlichen Voraussetzungen gestaltet werden kann. Ein weiterer Bestandteil ist das Sekretmanagement. Die Teilnehmenden beschäftigen sich mit Möglichkeiten, den Umgang mit Atemwegssekreten zu unterstützen und individuelle Einschränkungen zu berücksichtigen. Ergänzend wird die Bedeutung einer angemessenen Mundhygiene besprochen, insbesondere bei pflegebedürftigen Menschen und Personen mit erhöhtem Aspirationsrisiko. Auch eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr wird als Bestandteil einer umfassenden pflegerischen und therapeutischen Betreuung thematisiert. Dabei steht die individuelle Anpassung an den Gesundheitszustand und mögliche medizinische Einschränkungen im Vordergrund. Neben den einzelnen Präventionsmaßnahmen vermittelt das Webinar ein Verständnis dafür, wie unterschiedliche Risikofaktoren zusammenwirken können. Die Teilnehmenden lernen, prophylaktische Maßnahmen gezielt auszuwählen und diese in den beruflichen oder häuslichen Alltag zu integrieren. Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie an Angehörige und Interessierte, die sich fundiert und praxisnah über die Vorbeugung von Lungenentzündungen informieren möchten. Ziel ist es, die Handlungskompetenz im Umgang mit gefährdeten Menschen zu stärken und die individuelle Pneumonieprophylaxe durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen. Kursinhalte Grundlagen der Pneumonie: Entstehung und Bedeutung von Lungenentzündungen Risikofaktoren erkennen: Eingeschränkte Mobilität, chronische Erkrankungen und geschwächtes Immunsystem Individuelle Pneumonieprophylaxe: Prophylaktische Maßnahmen gezielt auswählen und an unterschiedliche Situationen anpassen Atemtherapie: Möglichkeiten zur Unterstützung der Atemfunktion Mobilisation: Bewegungsförderung und bedarfsgerechte Aktivierung Sekretmanagement: Maßnahmen zum Umgang mit Atemwegssekreten Mundhygiene: Bedeutung der Mundpflege im Rahmen der Pneumonieprävention Flüssigkeitszufuhr: Berücksichtigung einer ausreichenden und individuell angepassten Flüssigkeitsversorgung Prävention im Alltag: Umsetzung prophylaktischer Maßnahmen in Pflege, Therapie und häuslichem Umfeld Zielgruppe Das Webinar richtet sich an Fachkräfte im Gesundheitswesen, insbesondere aus Pflege und Therapie, sowie an Angehörige und Interessierte, die sich über wirksame Möglichkeiten der Pneumonieprophylaxe informieren möchten. Zusammenfassung Dieses Webinar vermittelt fundiertes und praxisorientiertes Wissen zur Pneumonieprophylaxe. Die Teilnehmenden lernen die Entstehung von Lungenentzündungen, wichtige Risikofaktoren und verschiedene vorbeugende Maßnahmen kennen. Im Mittelpunkt stehen Atemtherapie, Mobilisation, Sekretmanagement, Mundhygiene und eine bedarfsgerechte Flüssigkeitszufuhr. Ziel ist es, individuelle Risiken besser einzuschätzen und geeignete Präventionsmaßnahmen sowohl im professionellen Gesundheitswesen als auch im häuslichen Umfeld anzuwenden. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Ringvorlesung Endokrines System | Hormone – das Kommunikationssystem unseres Körpers Hormone sind die Botenstoffe unseres Körpers. Sie koordinieren Wachstum, Stoffwechsel und Fortpflanzung und tragen maßgeblich dazu bei, die Homöostase aufrechtzuerhalten. In diesem Teil der Ringvorlesung steht das Hormonsystem mit seinen Drüsen, Hormonen und komplexen Regelkreisen im Mittelpunkt. Das endokrine System verstehen Das endokrine System lässt sich mit einer Firma vergleichen, die aus verschiedenen Abteilungen mit jeweils eigenen Aufgaben besteht. Jede Drüse übernimmt bestimmte Funktionen und produziert dafür ihre eigenen Hormone. Diese Botenstoffe ermöglichen die Kommunikation zwischen unterschiedlichen Bereichen des Körpers und helfen dabei, zahlreiche Körperfunktionen aufeinander abzustimmen. Damit dieses Zusammenspiel funktioniert, müssen die einzelnen Bestandteile des Hormonsystems koordiniert zusammenarbeiten. Gerät eine dieser „Abteilungen“ aus dem Gleichgewicht, kann dies Auswirkungen auf das gesamte System haben und den Organismus aus seiner Homöodynamik bringen. Hormone, Regelkreise und Homöostase Um die Zusammenhänge im Hormonsystem nachvollziehen zu können, beschäftigst du dich sowohl mit anatomischen Grundlagen als auch mit der Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise. Dadurch entsteht ein Gesamtbild davon, wie der Drüsenapparat organisiert ist und wie hormonelle Kommunikation zur Regulation körperlicher Prozesse beiträgt. Im Mittelpunkt stehen: Anatomie des Drüsenapparates Physiologie und Wirkweise hormoneller Regelkreise Bedeutung des Hormsystems für Homöostase Anatomie lernen und Zusammenhänge verstehen Das Ziel ist, das endokrine System nicht nur anhand einzelner Drüsen und Hormone zu betrachten, sondern deren Zusammenspiel zu verstehen. Du lernst, wie anatomische Strukturen, hormonelle Signalwege und Regelmechanismen miteinander verbunden sind und warum eine abgestimmte Kommunikation für die Homöostase des Körpers von Bedeutung ist. So entwickelst du ein strukturiertes Verständnis dafür, wie das Hormonsystem als Kommunikationssystem unseres Körpers funktioniert. Bitte beachten: Dieser Kurs findet Online statt, das heißt. Daher ist folgendes zu beachten: Der Kurs wird über die Plattform “Zoom” übertragen, daher bitte im Vorfeld diese App auf den Desktop laden und sich kurz darüber informieren. Das Herunterladen der App ist ausschlaggebend für die Bildqualität des Kurses. Eine funktionsfähige Kamera wie auch ein funktionsfähiges Mikrofon muss vorhanden sein. Du musst spätestens 15 Minuten vor Kursbeginn im Warteraum sein. Praktische Inhalte können gezeigt wie auch vorgeführt werden (optisch) aber vom Referenten haptisch nicht kontrolliert werden. Die “Teilnehmer” können sich jederzeit freischalten und Ihre Fragen/Antworten in den Raum stellen. Der Referent kann während des Unterrichts nicht auf den Chat achten, daher bitten wir die Teilnehmer das Mikrofon zu nutzen.
Inhalte: Formen der Erkrankung Symptome: spastische Lähmungen und ataktische Bewegungsstörungen Transfers Steh- und Gehtraining Set up wird von der NAP-Akademie aus übertragen
Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation – Theorie“ vermittelt einen modernen, praxisorientierten Ansatz zur Behandlung von Patient*innen nach Kreuzbandverletzungen. In mehreren Modulen kombiniert der Kurs Videos, Fallbeispiele, praktische Übungen, Palpationseinheiten, Beratungskonzepte, Reflexionen, Quizze sowie ein Abschlussassessment und führt Schritt für Schritt durch die klinisch relevanten Entscheidungsprozesse der Reha. Zu Beginn liefert ein zweiteiliger Podcast mit Darina Einblicke in zentrale Herausforderungen der Kreuzbandrehabilitation und bereitet den Boden für das klinische Denken im weiteren Verlauf. Im Anschluss folgt ein umfangreiches Kapitel zur Symptom-Modifikation, das Muskeltechniken wie Triggerpunkt-orientierte Palpation und Drucktechniken an Rectus femoris, Vastus medialis, Popliteus, Gastrocnemius und der ischiocruralen Muskulatur vermittelt. Ziel ist eine kurzfristige Schmerzlinderung, um frühe Beweglichkeit, Vertrauen und Zusammenarbeit zu fördern. Ein Kapitel-Quiz überprüft das Verständnis dieser Maßnahmen. Darauf aufbauend trainiert eine Palpationsübung, relevante Muskelgruppen systematisch zu tasten und auf Sensitivitäten zu prüfen. Ein weiteres zentrales Modul widmet sich der therapeutischen Allianz: Erwartungen, Ängste, Ziele und Entscheidungsprozesse der Patient*innen werden thematisiert, um eine gemeinsame Grundlage für realistische Rehapfade zu schaffen. Im Kapitel Aufklärung geht es um fundierte Beratung zu OP- und konservativen Optionen, typischen Prognosen, Reha-Dauer, Risiken wie Arthrose oder Re-Ruptur sowie essenzielle Ernährungsfaktoren. Das Modul Shared Decision Making erweitert dieses Wissen mit einer reflexiven Auseinandersetzung und Literaturhinweisen. Ein weiteres Kapitel beleuchtet Arbeitsfaktoren und das soziale Umfeld und zeigt anhand typischer Fallvignetten, wie Alltag, Beruf und Unterstützungssysteme die Therapiegestaltung beeinflussen.
Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation - Diagnostik“ bietet einen umfassenden, praxisorientierten Überblick über alle wesentlichen diagnostischen Verfahren, die in der Kreuzbandrehabilitation eine Rolle spielen. Der Kurs verbindet Videos, praktische Demonstrationen, Fragebögen, PDF-Materialien, interaktive Kapitel-Quizze sowie ein großes Abschlussquiz und vermittelt ein strukturiertes Vorgehen von der ersten Anamnese bis zur finalen Belastbarkeitsbeurteilung. Zu Beginn steht die Anamnese, in der Gesprächsführung, offene und geschlossene Fragen, aktives Zuhören sowie das Reflektieren und Paraphrasieren erläutert werden. In der ROM-Testung lernen Teilnehmende, das Knie postoperativ schonend durchzubewegen, Schmerzgrenzen zu erkennen und Flexion wie Streckung sicher zu steuern. Darauf folgen Kapitel zur Kraftdiagnostik, die Grundlagen von Maximalkraft, RFD und isometrischen Messverfahren vermitteln. Unterschiedliche Test-Setups – Beinpresse, Kraftmesstisch und portable Sensorik – zeigen praxisnahe Wege, Kraft systematisch und reproduzierbar zu erfassen. Ergänzend behandelt das E-Learning die Gleichgewichtsdiagnostik mit apparativen Verfahren und funktionellen Tests wie Y-Balance und BESS. Mit den klinischen Scores (IKDC, KOOS, Lysholm, ACL-RSI) wird gezeigt, wie PROMs die subjektive Entwicklung der Patient*innen abbilden und sinnvoll mit funktionellen Tests kombiniert werden. Abgerundet wird der Kurs durch Module zur klinischen Testung des VKB, inklusive Lachman-, Pivot-Shift- und Drawer-Tests, ergänzt durch Hinweise zu Bildgebung und quantitativer Stabilitätsmessung. Ein praxisorientiertes Übergangskapitel verbindet diagnostische Erkenntnisse mit dem therapeutischen Vorgehen.
Das E-Learning „Psychologisch-informierte Physiotherapie“ vermittelt ein umfassendes Verständnis darüber, wie psychologische Faktoren das Schmerzerleben und die physiotherapeutische Behandlung beeinflussen. Der Kurs kombiniert anschauliche Videos, Reflexionsaufgaben, Praxisbeispiele, Interviews, theoretische Grundlagen sowie mehrere Quizmodule, um das Wissen nachhaltig zu vertiefen. Der Kurs startet mit einem einführenden Fallbeispiel und führt anschließend in die Rolle psychologischer Faktoren im Schmerzkontext ein. Dabei werden zentrale Begriffe wie pain related bodily doubt, schmerzbezogene Angst und Selbstwirksamkeit erläutert. Reflexionsaufgaben helfen den Teilnehmenden, eigene Erfahrungen einzuordnen. Es folgt eine theoretische Einführung in Schmerzmodelle, darunter das Angst-Vermeidungsmodell, das Avoidance-Endurance-Modell sowie das Konzept der Überaktivität. Im darauffolgenden Theoriemodul werden Mechanismen wie Konditionierung, Generalisierung, Aufmerksamkeit und Extinktionslernen erklärt und kritisch diskutiert. Interviews mit Expert*innen, darunter Dr. Lea Schemer, erweitern das Verständnis um psychologische Perspektiven. Ein weiteres Modul widmet sich der Erfassung psychologischer Faktoren, einschließlich des OSPRO-YF-Fragebogens, subjektiver Krankheitsmodelle und der Schmerztimeline. Hier wird gezeigt, wie psychosoziale Einflussfaktoren strukturiert diagnostisch erfasst werden können. Im umfangreichen Praxisteil lernen die Teilnehmenden konkrete therapeutische Ansätze kennen: Expositionstherapie, Cognition Targeted Exercise sowie Pacing-Strategien für Angst-Vermeidungs- und Durchhalteverhalten. Zwei Patient*innen-Interviews veranschaulichen typische Therapieverläufe und Herausforderungen. Ein Bonusmodul zur ACT (Akzeptanz- und Commitment-Therapie) sowie die Unterscheidung von „Clean Pain“ und „Dirty Pain“ runden das psychologische Fundament ab. Abschließend prüfen Kapitel- und Abschlussquiz das erlernte Wissen und unterstützen die praktische Anwendung.
Das E-Learning „Bruximus“ vermittelt einen umfassenden, praxisnahen Überblick über die symptomorientierte Behandlung von Patient*innen mit bereits diagnostiziertem Bruxismus. Der Kurs ist modular aufgebaut und führt anhand von 14 Kapiteln mit Videos, klinischen Tests, Palpationsanleitungen, Behandlungstechniken, Quizabschnitten und alltagsnahen Eigenübungen systematisch durch die wichtigsten diagnostischen und therapeutischen Schritte. Im Einstieg werden die grundlegenden Fragestellungen geklärt: Welche Folgeerscheinungen des Bruxismus stehen im Vordergrund, wie lassen sich muskuläre, nervale und gelenkbezogene Faktoren unterscheiden und welche klinischen Testungen bilden die Basis für die Behandlung? Darauf folgt die systematische Palpation der relevanten Strukturen, darunter Masseter, Temporalis und Pterygoideus medialis, der Mundboden sowie das Kiefergelenk mit Fokus auf myofasziale Befunde und mögliche Diskusproblematiken. Zusätzlich werden die Trigeminus-Druckpunkte getestet, um nervale Reizungen und interdisziplinär abklärungsbedürftige Befunde zu erkennen. Ein zentrales Kapitel widmet sich der Testung der Mundöffnung, um zwischen Temporalis-Problematik und anderen Mundschließern zu differenzieren. Ergänzend wird die schnelle Einschätzung von Diskusverlagerungen vermittelt, einschließlich der funktionellen Differenzierung zwischen medialer und lateraler Verlagerung sowie grundlegenden Kriterien des Schienenmanagements. Die anatomische Orientierung der beteiligten Muskulatur wird vertieft, bevor verschiedene manuelle Behandlungstechniken demonstriert werden: Zugtechniken am Temporalis, strukturierte Behandlung von Masseter und Pterygoideus medialis, sanfte Arbeit am Mundboden sowie Traktion des Kiefergelenks. Ergänzend wird die Behandlung der Trigeminus-Druckpunkte gezeigt, inklusive sternchenförmiger Mobilisation und funktioneller Integration über den Temporalis. Die suboccipitale Muskulatur wird sowohl am Modell als auch in der Praxis erläutert, um die Bedeutung von Kopfposition und Funktionsketten zu verdeutlichen. Ein großer Anteil des Kurses widmet sich funktionellen Eigenübungen: der Rote-Punkt-Methode, der Herstellung der Ruhe-Schwebelage (RUS), temporalis- und masseterbezogenen Übungen im Sitzen sowie der selbstständigen Bearbeitung des Pterygoideus medialis. Abgerundet wird das Training durch Empfehlungen zu Schlafhygiene, Stressmanagement, körperlicher Aktivität, suboccipitalen Selbsttechniken sowie dem Einsatz des SF-36-Fragebogens.
PhysioBib engagiert sich intensiv für die Wissenschaftskommunikation in der deutschsprachigen Physiotherapie. In Kooperation mit dem Movement Lab der Berner Fachhochschule hat PhysioBib einen umfassendes E-Learning zur Kreuzbandrehabilitation entwickelt. Dieser Kurs besteht aus über 70 informativen Videos, die dich befähigen, Experte oder Expertin in der Kreuzband-Rehabilitation zu werden. Du erhältst eine fundierte theoretische Basis zu den Themen Anatomie, Biomechanik und Epidemiologie von Kreuzbandverletzungen. Darüber hinaus werden detaillierte Diskussionen über die Auswahl geeigneter Therapien und das richtige Clinical Reasoning während der Behandlung geführt. Im weiteren Verlauf des Kurses erlernst du schrittweise moderne Untersuchungs- und Testverfahren für Betroffene. Jeder Schritt wird durch eine umfassende Beschreibung der Testung, der Trainingsplanung und der Auswahl passender Übungen begleitet, sodass du das erworbene Wissen direkt in die Praxis umsetzen kannst. Ein besonderes Highlight des Kurses ist das engagierte Dozententeam von PhysioBib, das sich seit Jahren intensiv mit der Kreuzband-Forschung auseinandersetzt. Dazu gehören: Prof. Dr. Heiner Baur: Als Sportwissenschaftler mit Schwerpunkt Bewegungswissenschaft erforscht er unter anderem sensomotorisches Training bei Kreuzbandverletzungen sowie die neuromuskuläre Kontrolle der unteren Extremität. Derzeit leitet er die physiotherapeutische Forschung an der Berner Fachhochschule. Dr. Angela Blasimann: Sie ist Physiotherapeutin und forscht im Bereich der neuromuskulären Kontrolle nach vorderen Kreuzbandverletzungen. Aktuell führt sie den Studiengang BSc. Physiotherapie und ist stellvertretende Leiterin der Forschungsgruppe 'Neuromuskuläre Kontrolle' an der Berner Fachhochschule. Der Kurs bietet zudem zahlreiche praktische Fallbeispiele von Patient*innen sowie exklusive Podcasts mit renommierten Expert*innen aus Medizin und Therapie. Zu den Highlights gehören: Diskussion zu Operationsmethoden: Gemeinsam mit Dr. Philip Henle, einem Facharzt für Orthopädische Chirurgie und Spezialisten für Kniechirurgie, werden operative Nachsorgemöglichkeiten nach einem Kreuzbandriss erörtert. Podcast über Motorisches Lernen: Mit Patrick Preilowski, Sportwissenschaftler, Athletiktrainer und Gründer der Plattform OX Sports Science, wird die Rolle des motorischen Lernens nach Kreuzband-Verletzungen diskutiert. Rückkehr zum Leistungssport: In Zusammenarbeit mit Dr. Kamran Hosseinzadeh und Dr. Darina Goldin wird die Rückkehr zum leistungsorientierten Kampfsport ohne Kreuzbandoperation besprochen. Der Kurs zur Kreuzbandrehabilitation von PhysioBib stellt eine fundierte Weiterbildung dar, die durch moderne E-Learning-Methoden eine flexible und umfassende Fortbildung ermöglicht. Egal, ob du deine theoretischen Kenntnisse vertiefen oder praktische Fähigkeiten erweitern möchtest – dieser Kurs bietet dir alle notwendigen Werkzeuge, um in der Kreuzbandrehabilitation erfolgreich zu sein.
Das E-Learning „Kreuzbandrehabilitation - Praktisches Training“ vermittelt einen umfassenden, praxisnahen Überblick über die trainingsspezifischen Inhalte der Kreuzbandrehabilitation. Der Kurs kombiniert Videoanleitungen, strukturierte Trainingsprinzipien, funktionsorientierte Übungen und Assessments. Die Inhalte orientieren sich an modernen, kriteriums- und leistungsbasierten Reha-Konzepten und bauen logisch aufeinander auf. Zu Beginn thematisiert eine ausführliche Diskussion den Return to Sport (RTS). Behandelt werden Zeitfaktoren der Transplantatheilung, Risiken einer frühen Rückkehr, psychologische Einflussgrößen sowie zentrale Kriterien zur Entscheidungsfindung. Darauf folgt die Einleitung in die Rehabilitation, basierend auf dem Melbourne-Nachbehandlungsschema. Thematisiert werden Vollbelastung, Red Flags, Aufklärung, Übungsadhärenz, Assessments und die Progression nach Buckthorpe. Anschließend führt ein Modul in die Trainingssteuerung ein: Envelope of Function, spezifische Belastungsanalyse, Monitoring (Schmerz, Steifigkeit, Schwellung, Temperatur) sowie das Arbeiten mit RIR und RPE. Ein zentrales Kapitel widmet sich der Relevanz der Muskulatur, insbesondere Quadrizeps und Soleus. Besprochen werden deren Bedeutung für Biomechanik, Stabilität, Kompensationen und Re-Ruptur-Risiko. Anschließend folgen umfassende Module zu Sprungtests (Single Leg Hop, Vertical Jump, Side Hop, Square Hop) zur Leistungsdiagnostik sowie ein komplettes Modul zum plyometrischen Training, inklusive Definition des SSC, Progressionsstufen, Dosierung und Qualitätssicherung. Ein großer Teil des Kurses befasst sich mit sensomotorischem und neuromuskulärem Training: Voraktivierung, Variabilität, instabile Untergründe, Dual-Task, Perturbationen und sportartspezifische Anforderungen. Mehrere Videos zeigen eine praxisnahe Umsetzung mit Progressionen. Ein Interview ergänzt den Kurs durch praktische Einblicke.